Geschichte
Hier finden Sie Geschichtsbücher im Shop des Verlags Hohe Warte – sorgfältig ausgewählte Titel, direkt vom Verlag bestellbar.

Ackermann, Heinrich: Jesus, seine Botschaft und deren Aufnahme im Abendland
Dieses außergewöhnliche Werk nimmt Sie mit auf eine faszinierende Spurensuche: die Ursprünge des Christentums und die Gestalt des Mannes, auf den diese Religion zurückgeht. Während das heutige Christentum oft nur die Lehre über Jesus vermittelt, folgt Ackermann dem, was Jesus mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst gelehrt hat – und öffnet so ein Tor zu einer Welt, die längst vergangen, aber niemals vergessen ist. Seit den ersten Jahrhunderten nach Jesu Tod haben Menschen versucht, diese ursprüngliche Botschaft zu entschlüsseln – und Ackermanns Werk zeigt eindrucksvoll, warum diese Suche bis heute fesselt. Es enthüllt die tiefgreifenden Spannungen zwischen orientalischer und indogermanischer Frömmigkeit, die erklären, warum die Verchristlichung Mittel- und Nordeuropas so oft scheiterte …

Am Heiligen Quell Deutscher Kraft, Ludendorffs Halbmonatsschrift - Jahrgänge 1929 - 1939
Dem damaligen Ludendorffs Verlag in München war unmittelbar nach Beginn des Zweiten Weltkrieges im September 1939 das Verlegen der Halbmonatsschrift „Am Heiligen Quell Deutscher Kraft“ verboten worden. Eine Liste aller Schriften von Erich und Mathilde Ludendorff in der Zeitschrift können Sie hier finden: Mathilde Ludendorffs Schriften in „Am Heiligen Quell“ Erich Ludendorffs Schriften in „Am Heiligen Quell“

Ammer, Linus: Indogermanen - Herkunft, Eigenschaften, Expansionsgeschichte
Die Indogermanen hatten ihre Wurzeln in Nordeuropa. Diese These war lange umstritten und wurde in den letzten Jahrzehnten sehr zugunsten der Steppentheorie verdrängt. Dabei weisen viele archäologische, sprachwissenschaftliche und jüngst auch genetische Befunde in den südlichen Ostseeraum. Linus Ammer hat deshalb einmal alle verfügbaren Disziplinen auf ihre neuesten Erkenntnisse untersucht und kommt zu verblüffenden Ergebnissen. Es zeigt sich, daß die Indogermanenfrage zu lange unter politischen Tendenzen gelitten hat. Was für ein Menschenschlag waren die Indogermanen? Welche Eigenschaften, Charakterzüge und Gesellschaftsstrukturen waren für sie prägend? Wie sah der Indo-Europäer aus? Und durch welche Anpassungsleistungen entstand während der Weichsel-Würm-Eiszeit in Europa dieser Mensch mit seinen besonderen Merkmalen? Linus Ammer untersucht auch diese …

Beer, Hugo Manfred: Moskaus As im Kampf der Geheimdienste - Die Rolle Martin Bormanns in der deutschen Führungsspitze
„Wenn Bormann tatsächlich lebt, wird er niemals hingerichtet“, erklärte der tschechische Staatspräsident Benesch. Und fügte hinzu: „Er war einer von Stalins Spionen. Stalin selbst hat mir dies gesagt.“ Dieser Satz fasst das Leben und Wirken eines der rätselhaftesten Männer des Dritten Reiches zusammen – eines Mannes, den manche „Hitlers bösen Geist“, „den Führer-Mephisto“ oder „die braune Eminenz“ nannten. Immer bewusst im Hintergrund, stets darauf bedacht, die Fäden der Macht zu ziehen, war Bormann ein Meister der Intrige und ein Musterbeispiel für Machiavellismus: rücksichtslos gegen jeden, der ihm im Weg stand. Bereits 1919/20 kämpfte er in einem baltischen Freikorps. In sowjetischer Gefangenschaft rettete er sein Leben durch einen folgenschweren Schritt: Er …

Behrens, Ilse: Wer aus Rußland kommt ist müde
Ilse Behrens schreibt in datierten, tagebuchartigen Einträgen. Sie setzen Ende August 1939 in einem internationalen Krankenhaus in Genua ein, wo die Spannung unter Schwestern und Patienten aus verschiedenen Ländern spürbar wächst. Bei Kriegsbeginn kehrt die Verfasserin nach Deutschland zurück. Im März 1942 reist sie über Lemberg mit einem Lazarettzug nach Osten, der dort Verwundete abholen soll. Leseproben (Auszüge) finden Sie in der Bildergalerie.

Beißwenger, Heidrun: Königin Luise
Königin Luise lebt in geschichtsbewußten Deutsch-Gebliebenen bis heute fort, wie ihre ihr zutiefst verbundene Freundin, Frau von Berg, 1814, also 4 Jahre nach Luises Tod, bekundete: „… erhebend ist der Gedanke, daß noch jetzt jedes große Gefühl für das Vaterland, für deutsche Freiheit und Unabhängigkeit an das Andenken dieser geliebten Königin sich anknüpft und gleichsam durch sie geheiligt wird. So mächtig war also die Liebe der Preußen zu ihrer Königin …, daß, was selbst nach ihrem Dahinscheiden Bedeutendes, Großes und Erhabenes geschieht, sich an ihren Segen anknüpft …“

Biese, Franz: Ludendorff, wie er wirklich war
Entgegnungen auf das Buch „Ludendorff – Soldat, Diktator, Revolutionär“ von D. J. Goodspeed, Historiker beim kanadischen Generalstab. Goodspeeds Ludendorff-Biographie erschien 1966 auf Englisch und 1968 in deutscher Übersetzung. Franz Biese antwortete darauf 1969 mit dieser Schrift.

Braun, Otto: Die katholische Kirche und der Anschluß Österreichs an das deutsche Reich
Waren die Nazis wirklich so „böse“ zur katholischen Kirche? Die katholische Kirche hat sich, zum eigenen Machterhalt oder um Machthaber unsichtbar zu steuern, stets mit diesen verbündet – so auch mit den Nazis. Was hat nun die katholische Kirche mit dem Anschluss Österreichs zu tun? Lesen Sie selbst.

Braun, Otto: Die Widukind - Legende. Zur geschichtlichen Glaubwürdigkeit von Widukinds Taufe
Dieses Buch setzt sich kritisch mit der historischen Überlieferung zu Widukind auseinander. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die überlieferte Taufe Widukinds tatsächlich stattgefunden hat und wie glaubwürdig die bekannten Quellen hierzu sind. Der Autor wertet frühere Veröffentlichungen, literarische Darstellungen sowie archäologische Erkenntnisse aus und fasst die Ergebnisse seiner langjährigen Forschungen zusammen. Im Jahre 777 unterwarf Karl der Große den größten Teil der Sachsen. Doch nicht alle beugten sich seiner Herrschaft. Einige flohen, um aus dem Exil den Widerstand fortzusetzen – unter ihnen der westfälische Herzog Widukind (Weking), der nach Dänemark entkam. 778 übernahm Widukind die Führung des sächsischen Widerstands. Im Süntelgebirge gelang es ihm im Jahr 782, eine fränkische …

Braun, Otto: Feiertage und Jahresfeste
Zur Geschichte und zum Ursprung unserer Feiertage im Jahreslauf. Entstehung der Feiertage, der Sonntag, der blaue Montag, von Weisen und Perchten, Fasching – die Zeit der Narren, April, Ostern, Erster Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam, Marienverehrung und Marienfeiertage, alte Erntebräuche, Totengedenken, woher kommt der Teufel?, Nikolaus und Weihnachtsmann, Julkranz und Weihnachtsbaum. Zu all diesen Festtagen werden in der kurzen Broschüre die Ursprünge aufgezeigt.

Braun, Otto: Germanische Götter, christliche Heilige
Die Missionierung der Heiden erfolgte auch, indem ihre Götter und Bräuche in das Christentum übernommen, aber mit neuen Bedeutungen versehen wurden.

Bund für Gotterkenntnis (Hrsg.): Festschrift zum 80. Geburtstag Mathilde Ludendorffs
Die Verfasser zeigen in großen Linien und kurzen Abhandlungen Werk und Wirken einer großen deutschen Frau. Die einzelnen Abschnitte schildern in einem Überblick vor allem das Geisteswerk der Philosophin, deren Schau uns vom Standort des Wesens aller Erscheinungen eindrucksvoll das Schöpfungsziel, das Werden des Weltalls und des bewußten, unvollkommenen und vergänglichen Menschen enthüllt. Dieser Mensch ist mit der Fähigkeit begabt, das Göttliche bewußt zu erleben, in seiner Seele Einklang mit dem Göttlichen zu schaffen und dadurch die Unvollkommenheit zu überwinden. Von diesem Sinn des Menschenlebens ausgehend erstreckt sich das Werk Mathilde Ludendorffs über alle Gebiete des Lebens bis hin zur Lebensgestaltung des Einzelnen wie der Völker. Insbesondere der Abwehrkampf gegen …

Cronberg, Arnold: Weltpolitik vom Sinai im 20. Jahrhundert - Ein Blick in die Werkstatt der unsichtbaren Väter
Dieser Abriss einer der folgenschwersten Geschichtsepochen der Neuzeit zeigt die überragende Bedeutung religiöser Lehren als geschichtegestaltende Kraft. Dabei sind nicht die üblichen Glaubenssätze gemeint, sondern besonders wirksame Lehren und Taten der Logen, insbesondere der jüdischen Bnai-Brith-Logen. Schon den farbigen Umschlag ziert eine Abbildung des Andreaskreuzes als Mitgliedszeichen der Schottischen Maurerei, die im Buch mehrfach als besonders einflussreich erwähnt wird. Die rückwärtige Umschlagseite zeigt in Farbe eine Abbildung aus der englischen Wochenschrift Truth von Weihnachten 1890, „The Kaiser’s Dream“, die das künftige Europa unter der Jakobinermütze bei vollständiger Zerstörung Deutschlands darstellt.

Dalchow, Duda, Kerner: Mozarts Tod 1791-1971 - Zur 180. Wiederkehr seines gewaltsamen Todes am 5. Dezember 1971
Heute ist klar, dass Mozarts Tod lange vorausgeplant war und am Ende seiner großen Vereinsamung steht, die schon nach 1786 einsetzte. Im Zusammenhang mit der Zauberflöten-Premiere am 30.9. und der Logenweihe vom 18.11.1791 erhält dieses Ereignis fast sakrale Bedeutung – man kann von einer Trinität der Geschehnisse sprechen, die zusammen eine weltanschauliche Frage bilden. Ideologische und zahlensymbolische Gegebenheiten durchziehen Textbuch und Musik der Zauberflöte. Zum Herzstück der Oper wird jedoch in der Feuer- und Wasserprobe die Suche nach dem verlorenen Wort (JHWH) des 18. Hochgrades, des Rosenkreuzer-Grades, dem Mozart hier ein klingendes Denkmal gesetzt hat.

Dalchow, Duda, Kerner: W. A. Mozart - Die Dokumentation seines Todes - Zur 175. Wiederkehr seines gewaltsamen Todes
Johannes Dalchow, Gunther Duda und Dieter Kerner legten diese Schrift 1966 zum 175. Todestag Wolfgang Amadeus Mozarts vor. Die Verfasser vertreten die Auffassung, Mozart sei eines gewaltsamen Todes gestorben, und bringen sein Ende mit der Uraufführung der „Zauberflöte“ am 30. September 1791 und mit der Freimaurerei in Verbindung. Dazu stellen sie Berichte und Dokumente zu Mozarts letzten Lebensjahren zusammen und deuten Textbuch und Musik der „Zauberflöte“. Mit einem Geleitwort von J. Belza.

Der Lebensweg des Feldherrn Erich Ludendorff
Diese Sammlung beleuchtet Erich Ludendorffs Leben umfassend: seine Kindheit, seinen militärischen Werdegang sowie seine Kriegs- und Lebenserinnerungen. Enthalten sind Werke über den Feldherrn von renommierten Autoren: Walter Löhde: „Erich Ludendorffs Kindheit und Elternhaus“ · Alfred Stoß: „Ludendorff, der ewige Recke“ · Mathilde Ludendorff: „Erich Ludendorff – Sein Wesen und Schaffen“, „Totenklage – ein Heldengesang“ und „Der letzte Weg des Feldherrn Erich Ludendorff“

Der stenographische Bericht über das Spruchkammerverfahren gegen Frau Dr. M. Ludendorff
7 Verhandlungstage, 8 Tage der Berufungsverhandlung und der Wahrheitsbeweis – jeder einzelne Tag ein eigenes Buch. Die Bände geben das Verfahren vor der Spruchkammer vom 23. November bis 16. Dezember 1949 im Wortlaut wieder. Für das Berufungsverfahren vom 2. August bis 18. Dezember 1950 nahm das Stenographenbüro des Bayerischen Landtags den Bericht auf. Herausgeber ist Franz Freiherr Karg von Bebenburg. Der Band „Der Wahrheitsbeweis“ enthält einen ungekürzten Auszug aus dem Berufungsantrag von Eberhard Engelhardt. Aktuell leider nicht lieferbar. Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse.

Deutsche Wochenschau 1926-1929 (teilweise)
Enthalten sind die Jahrgänge 1926–1929, in denen das Ehepaar Ludendorff viele Beiträge veröffentlichte, bis Erich Ludendorff seine eigene Zeitung gründete. Eine Liste aller Schriften von Erich und Mathilde Ludendorff in der Zeitschrift können Sie hier finden: Mathilde Ludendorffs Schriften in der „Deutschen Wochenschau“ Erich Ludendorffs Schriften in der „Deutschen Wochenschau“

Dietrich, Heinz-Jürgen: Lebensbilder großer Deutscher - und andere unzeitgemäße historische Betrachtungen
Hans-Jürgen Dietrich befasst sich mit einigen Kulturschaffenden, die die Kultur unseres Landes in den letzten Jahrhunderten mitgeprägt haben – darunter Musiker, Philosophen und Dichter. Mit klarer Sprache, Feinfühligkeit und Humor bringt Dietrich Leben und Werke dieser Kulturträger nahe und stellt sie in ihr geschichtliches Umfeld, sodass ihre Bedeutung bis heute deutlich wird. In diesem Werk finden wir folgende Kulturschaffende: Immanuel Kant, Joseph Haydn, Friedrich Schiller, Theodor Fontane, Johannes Brahms, Wilhelm Busch, Hermann Löns, Ludwig Thoma. Weitere Themen: „300 Jahre Preußen – eine notwendige Rückbesinnung“ und „Vom Umgang mit der Macht“. Deutschland war über Jahrhunderte eine der führenden Kulturnationen Europas. Der Autor bringt uns sowohl die großen als auch weniger bekannte …

Duda, Gunther u.a.: Ludendorff - Studie eines Revolutionärs
Das Leben und Wirken Erich Ludendorffs sind heute nur einer begrenzten Zahl bekannt, allenfalls weiß man mehr oder weniger flüchtig etwas über seine militärische Wirksamkeit und seine Teilnahme am 9. November 1923. Die in dieser Schrift zusammengefaßten Abhandlungen wollen versuchen, den weniger bekannten Ludendorff in kurzen Skizzen darzustellen.

Duda, Gunther: Der Echtheitsstreit um Mozarts Totenmaske - Ursprung - Verbleib - Wiederauffindung
Unmittelbar nach W. A. Mozarts Tod am 5. Dezember 1791 nahm der Inhaber des Wiener Kunstkabinetts, Josef Graf Deym, genannt Müller, auf dem Sterbebett die Totenmaske ab – urkundlich belegt. Doch danach verlor sich ihre Spur. Sie galt lange als verschollen oder zerstört. 1948 tauchte in einem Wiener Trödelladen eine Bronzemaske auf, die der weltbekannte Maskenbildner Willi Kauer nach eingehender Prüfung als Abguss der Deym-Totenmaske erkannte. Sogleich entbrannte ein heftiger Echtheitsstreit, da Gegner die Maske als Fälschung abtun wollten. Diese Untersuchung liefert den Nachweis, dass es sich bei dem Fund von 1948 tatsächlich um Mozarts Totenmaske handelt. Sie stimmt mit anerkannten Mozartbildnissen und den Merkmalen seiner Todeskrankheit überein. Anhand von …

Duda, Gunther: Ein Kampf für Freiheit und Frieden - Ludendorffs Tannenbergbund 1925-1933
Zu der seit Jahrzehnten propagierten, doch notwendigen Bewältigung der deutschen Vergangenheit gehört neben der Erforschung der Förderung der NSDAP auch der erbitterte Abwehrkampf gegen die heraufziehende Herrschaft Adolf Hitlers und seiner Partei. In diesem Kontext muss auch das leidenschaftliche Ringen Erich Ludendorffs sowohl gegen die NSDAP als auch gegen ihre Förderer betrachtet werden. Geschichte muss Lehrmeisterin der Völker sein – unabhängig davon, ob sie über Siege oder Niederlagen berichtet. In der offiziellen Geschichtsschreibung wird jedoch der Tannenbergbund Ludendorffs meist übergangen, während Ludendorff oft fälschlicherweise als Förderer Hitlers dargestellt wird. Weil die Geschichte des Tannenbergbundes verdrängt wird, ist es notwendig, sie zu schreiben. Ein weiterer Grund ist, den bis heute anhaltenden …

Duda, Gunther: Erich Ludendorff und der 9. November 1923 - Der Freiheitskampf für unser Volk und den Durchbruch der Gotterkenntnis
Vor uns liegt eine gründliche Recherche für die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, als kirchliche und andere Interessengruppen ihren Einfluss geltend machen wollten auf das darniederliegende Deutsche Reich. Sie zeigt die reichsgefährdende Politik des Vatikans und die geplante Aufteilung Deutschlands. Dinge, die Erich Ludendorff sehr früh erkannte. Er warf deshalb seinen Weltkriegsruhm in die Waagschale, um die überstaatlichen Unternehmungen zu durchkreuzen, die ihren Höhepunkt im Marsch auf die Feldherrnhalle am 9. November 1923 mit der Beschießung des friedlichen Demonstrationszuges hatten. Es sind die Wochen, in denen Erich Ludendorff seine spätere Frau Mathilde von Kemnitz kennenlernte, die ebenso den Einfluss der Religionen auf das Völkerleben erkannte. Zusammen kämpften sie gegen das …

Duda, Gunther: Festschrift für Franz Karg von Bebenburg
Am 8. Januar 2000 beging der Verleger Franz Frhr. Karg von Bebenburg seinen 90. Geburtstag. Mitarbeiter und Freunde haben zu diesem Anlass einen Sammelband mit verschiedenen Beiträgen zusammengestellt. Ganz dem verlegerischen Anliegen des Jubilars entsprechend, spiegeln sie die Vielfalt um die Sichtweise der philosophischen Erkenntnisse Mathilde Ludendorffs bereicherter Gedanken zu unterschiedlichen Wissensgebieten wider. Einzelfragen aus Geschichte und Literatur werden ebenso behandelt wie Betrachtungen zur Philosophie. Aus dem Inhalt: Von der historischen Aussagekraft der Heldenlieder der Älteren Edda – Ein Beitrag zur Kulturgeschichte der Germanen · „I hab’ nix z’toa mit der Religion“ – Der altbayerische Dichter Ludwig Thoma und sein Wirken für sein Volk · Die Philosophie Mathilde Ludendorffs und …

Duda, Gunther: Irland im Spannungsfeld überstaatlicher Machtpolitik
Eine zusammenfassende, das Wesentliche herausgreifende Darstellung von Geschichte und Leidensweg des irischen Volkes, von der Frühzeit unter den Druiden bis zu den Bürgerkriegskämpfen der Gegenwart. Das Buch liefert einen Schlüssel zum Verständnis des halsstarrigen Fanatismus auf beiden Seiten der Front, hinter der geheime Drahtzieher ihr unseliges Spiel treiben. Zugleich ist es eine warmherzige Verteidigungsrede für das missbrauchte, liebenswerte Volk der Iren.

Duda, Gunther: W. A. Mozart - Den Göttern gegeben
Seit über zwei Jahrhunderten geht das Gerücht über W. A. Mozarts unnatürliches Ende um. Für Mozart selbst war sein Vergiftungstod eine Gewissheit: „Ich weiß, daß ich sterben muß, jemand hat mir Aqua Tofana eingegeben und hat den Tag meines Todes genau vorherberechnet – und dafür haben sie ein Requiem bestellt – ich schreibe es für mich selbst.“ Diese Gewissheit wurde im bisherigen Schrifttum kaum beachtet. Der Internist Dr. med. Gunther Duda folgte Mozarts Klage und legte in fast vier Jahrzehnten Forschung seine vierte Mozart-Pathographie vor. Das Ergebnis: Mozart hatte allen Grund, von seinem Vergiftungstod überzeugt zu sein. Er war weder Opfer eines profanen Verbrechens noch eines Kunstfehlers. Giftart, schicksalsergebenes Verhalten, …

Duda, Gunther: Wider die Zerstörung von Würde, Eigenart und Freiheit - „Geben Sie Gedankenfreiheit“
Ein Abriß deutschen Freiheitsringens durch zwei Jahrtausende.

DVD - Der Rechtsstreit: Verbotsverfügung gegen den Bund für Gotterkenntnis
Die DVD dokumentiert einen Rechtsstreit, der zwischen 1961 und 1976 vor Verwaltungsgerichten ausgetragen wurde. Anlass war eine Verbotsverfügung der Innenminister der Länder; betroffen waren der Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff) sowie der Verlag Hohe Warte in Pähl. Enthalten ist die zwanzigbändige Reihe „Dokumente der Gegenwart“ mit Urkunden und weiteren Schriftstücken zum Verfahren und zur Zeitgeschichte. Alle Bände liegen als PDF-Dateien vor und umfassen zusammen mehr als 2.200 Seiten.

DVD - Ludendorffs Volkswarte Alle Jahrgänge
Diese Sammlung umfasst Ludendorffs Volkswarte mit allen dazugehörenden Beilagen, darunter „Am Heiligen Quell“ und „Vorm Volksgericht“. Enthalten sind alle Jahrgänge von 1929 bis 1933 in vollständiger Form. Ludendorffs Volkswarte erschien von 1929 bis zu ihrem Verbot im Jahr 1933. Als Folgezeitschriften erschienen anschließend: „Am Heiligen Quell Deutscher Kraft“ (1933–1939) · „Der Quell“ (1949–1961) · „Mensch und Maß“ (bis heute) · Die Edition bietet damit einen umfassenden Überblick über die Entwicklung dieser publizistischen Linie von der Weimarer Zeit bis in die Gegenwart. Bonusmaterial: Werbefilme zu Ludendorffs Volkswarte · Bücher aus dem Ludendorffs Verlag sowie von Matthias Köpke · Eine Liste aller Schriften von Erich und Mathilde Ludendorff in der Zeitschrift können …

DVD - Tannenbergjahrweiser
Diese Sammlung umfasst die historischen Jahrgangsbände „Tannenberg Jahrweiser“, „Tannenberg Jahrbuch“ sowie „Deutsche Rast“. Der „Tannenberg Jahrweiser“ erschien von 1931 bis 1936 im Ludendorffs Volkswarte Verlag sowie im Ludendorffs Verlag. In den Jahren 1937 bis 1939 wurde die Publikation unter dem Titel „Tannenberg Jahrbuch“ fortgeführt. Von 1940 bis 1941 erschien sie schließlich unter dem Namen „Deutsche Rast“. Alle Jahrgänge liegen vollständig als PDF-Dateien auf DVD vor und ermöglichen eine umfassende historische und publizistische Einordnung dieser Periodika. Datenumfang: ca. 4,6 GB · Bonusmaterial: Bücher von Matthias Köpke

Ebert, Sabine: 1813 – Kriegsfeuer
Frühjahr 1813: Europa stöhnt unter Napoleons Herrschaft. Nach der dramatischen Niederlage der Grande Armée gehen Preußen und das Zarenreich zum Gegenangriff über. Im ausgebluteten Sachsen müssen die Menschen Entscheidungen treffen, die ihr Leben unwiderruflich verändern werden: eine Mutter, die verzweifelt auf die Rückkehr ihrer Söhne hofft, ein General, der seinen Kopf riskiert, damit sich Sachsen den Alliierten anschließt, eine Gräfin, die aus Liebe zur Spionin Napoleons wird, zwei Studenten, die zu den Lützowern wollen, die junge Henriette auf der Flucht vor Plünderern. Die Menschen ersehnen den Frieden, während die Herrscher insgeheim Europa längst unter sich aufgeteilt haben und so eine gewaltige Schlacht heraufbeschwören. Zustand: gebraucht, sehr gut
gebraucht
Exklusives Paket unserer Zeitschrift
Verlängert bis zum 31. Dezember 2026 – weil das Angebot so gut angekommen ist.
Damit Sie sich selbst ein Bild von der Qualität der Beiträge in unserer Zeitschrift machen können, bieten wir bis zum Jahresende die exklusive Möglichkeit, die unten genannten Ausgaben zum absoluten Sonderpreis zu erwerben. Darin enthalten ist auch die achtteilige Beitragsserie "Die Germanen als Krieger: Barbaren oder militärische Genies?" Dazu gehören die Folgen: 06-2025 · 07-2025 · 08-2025 · 09-2025 · 10-2025 · 11-2025 · 03-2026 · 04-2026 · In der Druckausgabe nur, solange der Vorrat reicht. Wenn der Vorrat erschöpft ist, erhalten Sie die nicht mehr verfügbaren Ausgaben als PDF. Aktion nur gültig für Privatkunden!

Frese, Martha: Übereinstimmende Zahlensymbolik in Ilias und Bibel
Von jeher hat man gesagt, Homers großes Epos Ilias enthalte Elemente astraler Symbolik. Aber worin diese genau bestehen, war bisher ungeklärt. Die Verfasserin entschleiert mit Hilfe der im Altertum sehr bedeutungsschweren Wort- und Namenszahlen-Symbolik den astralen und kalendarischen Sinn. Die Buchstaben der griechischen Schrift sind nämlich – wie im Hebräischen – sowohl Lautzeichen als auch Zahlzeichen. Daher ist jedes Wort, jeder Name zugleich eine Wort- bzw. Namenszahl. Überraschend ist, daß dieses der Ilias zugrundeliegende, mit Hilfe der Zahlensymbolik aufgebaute astral-kalendarische System auch der Genesis des Alten Testamentes (1. Buch Mose) und in gleicher Weise auch dem Neuen Testament zugrunde liegt. Alle drei Schriften sind hinsichtlich der Zahlensymbolik Astralmythen, d. h. …

Frese, Martha: Wer war Sarastro, wer Tamino...?
Es ist immer wieder behauptet worden, daß es in Mozarts berühmtester Oper „Die Zauberflöte“ Anspielungen auf das politische Geschehen in Wien gäbe und daß darüber hinaus zu den in der Oper auftretenden Personen geschichtliche Hintergrundfiguren existierten. Mit Hilfe der zu Mozarts Zeit gepflegten Geheimschrift, die in Kreisen der Eingeweihten bekannt war und geübt wurde, rekonstruiert die Verfasserin durch die Namenszahlensymbolik die Namen der Hintergrundfiguren und bringt damit die Machtinteressen des Geheimbundes der Illuminaten ans Licht, die mit dessen Programm in Übereinstimmung stehen: die Ablösung der weltlichen und geistlichen Macht des Hauses Habsburg und Roms und die Machtübernahme durch den Bund der Eingeweihten.

Freytag, Gustav: Soll und Haben
Es ist weithin unbestritten, daß Gustav Freytags (1816–1895) Kaufmannsroman „Soll und Haben“ eine der schönsten Leistungen in der Reihe realistischer bürgerlicher Zeitromane des 19. Jahrhunderts darstellt. Daß er dennoch nicht mehr gedruckt wird, liegt wohl an dem in den letzten Jahren immer wieder erhobenen Vorwurf, „Soll und Haben“ sei antisemitisch. Den Vorwurf zieht das Buch durch seinen negativen Helden Veitel Itzig – einen durchtriebenen, ehrgeizigen und hinterlistigen jüdischen Kaufmann – auf sich. Nun ist die Figur des verschlagenen jüdischen Händlers ja geradezu ein Topos der europäischen Literatur des 19. Jahrhunderts, und auch Dickens hat ihr mit seinem „Fagin“ (in „Oliver Twist“) Gestalt gegeben.

Fritz, Herbert: Kampf um Kurdistan - Für Freiheit und Selbstbestimmung
Die Kurden sind bekannt als Störenfriede im Nahen Osten, als Flüchtlinge aus Ostanatolien, von den Anschlägen der verbotenen PKK, neuerdings als heldenhafte Kämpfer gegen die Terrorgruppen des IS im Irak und in Syrien, als Retter der Jesiden und weil Erdogan lieber die Kurden als den IS bombardiert. Doch wie kann man das Verhalten der Kurden richtig einordnen? Nach der unglücklichen Grenzziehung und durch Verweigerung des Selbstbestimmungsrechtes durch die Siegermächte nach dem Ersten Weltkrieg sind die Kurden auf vier Staaten verteilt und hatten unter all ihren Machthabern entsetzlich zu leiden. Ihre Sprache und Kultur wurde verboten, Zigtausende wurden vertrieben und mehrfach umgesiedelt. Dagegen wehren sie sich seit vielen Jahren. Mit Hunderttausenden …