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Ackermann, Heinrich: Jesus, seine Botschaft und deren Aufnahme im Abendland

"Ackermann, Heinrich: Jesus, seine Botschaft und deren Aufnahme im Abendland"

Dieses außergewöhnliche Werk nimmt Sie mit auf eine faszinierende Spurensuche: die Ursprünge des Christentums und die Gestalt des Mannes, auf den diese Religion zurückgeht. Während das heutige Christentum oft nur die Lehre über Jesus vermittelt, folgt Ackermann dem, was Jesus mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst gelehrt hat – und öffnet so ein Tor zu einer Welt, die längst vergangen, aber niemals vergessen ist.

Seit den ersten Jahrhunderten nach Jesu Tod haben Menschen versucht, diese ursprüngliche Botschaft zu entschlüsseln – und Ackermanns Werk zeigt eindrucksvoll, warum diese Suche bis heute fesselt. Es enthüllt die tiefgreifenden Spannungen zwischen orientalischer und indogermanischer Frömmigkeit, die erklären, warum die Verchristlichung Mittel- und Nordeuropas so oft scheiterte – und vielleicht auch immer scheitern wird.

Dieses Buch ist mehr als eine historische Untersuchung: Es ist eine Schatzkammer für neugierige Geister, die Denkanstöße, provokante Einsichten und verblüffende Perspektiven bereithält. Wer Ackermanns Spur folgt, entdeckt ein Werk, das lange nachklingt und die eigene Sicht auf Geschichte, Religion und Menschsein nachhaltig verändert.

Seiten: 310

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Weiteres zum Christentum

Ludendorff, Mathilde: Erlösung von Jesu Christo
Ludendorff, Mathilde: Erlösung von Jesu Christo

In ihrer kritischen Untersuchung stellt die Verfasserin fest: Für einen ganzen Teil des Lebensberichtes über Jesu als Christos, d. h. als den gesalbten Gottessohn und Welterlöser, finden wir in der indischen Literatur die Belegstellen. Meist ist dies indische Geistesgut, wie wir es bei den jüdischen Evangelienschreibern wiederfinden, eine traurige Verstümmelung des Urtextes. Aber deutlich, nur allzu deutlich, erweist es sich dennoch als abgeschrieben aus den indischen Schriften, die zum Teil 4 000 Jahre, zum Teil 300 Jahre früher als die Evangelien niedergeschrieben worden sind. Es handelt sich um die Berichte über die Göttersöhne und Welterlöser Krischna und Buddha.

Regulärer Preis: 29,90 €
Ludendorff, Mathilde: Triumph des Unsterblichkeitwillens
Ludendorff, Mathilde: Triumph des Unsterblichkeitwillens

Mathilde Ludendorff geht davon aus, daß die religiösen Vorstellungen der Vergangenheit entscheidend beeinflußt sind durch die in jedem Menschen lebende Unsterblichkeitssehnsucht, die sich mit der Tatsache des körperlichen Todes auseinanderzusetzen versucht. Der Mensch schuf sich im religiösen Mythos den Trost des Glaubens an ein ewiges persönliches Fortleben nach dem Tode, ohne sich dessen bewußt zu werden, daß ein endloses Daseinsmuß als bewußtes Einzelwesen keine Erlösung, sondern eher eine Folter bedeuten würde. Nachdem die Wissenschaft die Bindung des Ich-Bewußtseins an lebendige Hirnzellen erkannt und den Mythos von der körperlosen unsterblichen Seele zerstört hat, brachte der Darwinismus als neuen Trost für das persönliche Todesmuß die Lehre von der Unsterblichkeit der Gattung. Aber auch dieser Ersatz vermag die Sehnsucht des einzelnen Menschen nicht zu stillen, weil sie im Erberinnern der Seele unlöslich verankert ist. Und das ist nun das Ergreifende an dem Werk Mathilde Ludendorffs, daß sie den Menschen mit einer noch nicht erlebten Klarheit den Weg zu einer Vergeistigung seines Unsterblichkeitwillens zeigt, die zugleich seine Erlösung und seine Erfüllung bedeutet. Seiten: 308Hermann Rehwaldt zum Triumph des Unsterblichkeitwillens:"Ich schlug die erste Seite auf und stutzte: Verse! Und was für welche. Ich war ‚humanistisch‘ erzogen worden, d. h. in den Kriterien der klassischen Dichtkunst mit ihren Jamben, Choreen, Hexametern, und wie die Versmaße alle hießen. Dies aber ließ sich in kein klassisches Versmaß, nicht einmal in die Stabreime einordnen.‚Wie Schatten flüchtig gleiten die Menschengeschlechter über die Erde,Sie blühn und vergehen und singen dabei das hohe,Das niemals verstummende Lied unsterblichen Lebens‘Die Schönheit der Wortgestaltung ging mir damals nicht auf. Ich blätterte etwas weiter, schlug das Buch dann zu und steckte es in meine Mappe. ‚Pathetisch und hochtrabend‘, war mein Urteil. Wie kann man heutzutage so etwas dem Leser zumuten! Und das war die Gattin des Generals Ludendorff?Der Name Ludendorff war uns Frontsoldaten ein Symbol. Das Symbol des deutschen Siegwillens, der deutschen Wehrkraft, des deutschen Heeres schlechthin. Solange er an der Spitze der Obersten Heeresleitung stand, war noch nichts verloren. Vierzehn Tage nach seiner Entlassung durch den Kaiser hatten wir keinen Kaiser mehr. Und da ich die ersten Kriegsjahre im Ausland verbrachte, wußte ich aus der Feindpresse, wer der wirkliche Feldherr auf deutscher Seite war; nicht etwa die hölzerne Repräsentationsfigur Hindenburgs. Ludendorff galt für uns Freikorpsleute und später in den sogenannten Vaterländischen Verbänden als unser oberster Schirmherr, als unsere letzte Hoffnung. Aber seine Frau, diese ehemalige Frau Dr. med. M. v. Kemnitz, war uns kein Begriff. Eine Frau, die solch sachlich wissenschaftliche und trotzdem aufwühlende Bücher schrieb wie die ‚Erotische Wiedergeburt‘ - und dann solche Verse!Das Buch stand über ein Jahr in meinem Bücherschrank, ohne daß ich es wieder hervorholte. Erst beim Umzug, als ich meine Bücher aus dem Bücherschrank in Kisten umpacken mußte, fiel plötzlich eins heraus und öffnete sich auf einer Seite. Ich hob es auf. Prosa. Unwillkürlich begann ich zu lesen. Ein völlig unbekannter Stoff — dabei hatte ich keine ungelesenen Bücher in meinem Schrank — oder glaubte, keine zu haben. Philosophie; Biologie; Religionsgeschichte. Ich blätterte zurück bis an das Titelblatt: M. v. Kemnitz, ,Triumph des Unsterblichkeitwillens‘.Die Verse bildeten den ersten Teil und waren überschrieben: ‚Wie es die Seele erlebte‘. Und der zweite, der Prosateil: ‚Wie die Vernunft es sah.‘Diesen zweiten Teil las ich nun zuerst.Die Welt erschloß sich mir in einem völlig anderen Licht. Das Chaos lichtete sich, gewann seinen Sinn. Wie einfach war alles und wie erhaben! Wieviele Irrtümer klärten sich wie von selbst. Und je mehr man las, um so stärker wurde die Überzeugung: das hast du ja selbst irgendwie dunkel geahnt, ohne es in Begriffe und Worte fassen zu können, - und nun hast du es vor dir, von dieser Frau ausgebreitet. Und ich fand mich bald auch mit der einzigartigen Sprache der Verfasserin zurecht, ja, mit der Zeit auch mit den Versen ab."

Regulärer Preis: 24,50 €
Menkens, Harm: Die Entstehung des Christus-Monogramms aus dem sechsspeichigen Julrad
Menkens, Harm: Die Entstehung des Christus-Monogramms aus dem sechsspeichigen Julrad

Das Christusmonogramm – Ursprung, Wandel und BedeutungNach dem heutigen Forschungsstand war das sogenannte Christusmonogramm in seiner Frühform heidnischen, also nichtchristlichen Ursprungs. Seine Wurzeln lassen sich bis etwa 200 Jahre vor der Zeitrechnung zurückverfolgen – also rund zwei Jahrhunderte vor der angenommenen Geburt Jesu Christi.In dieser frühen, heidnischen Form wurde das Monogramm mit den Buchstaben A und W (auch VV bzw. Vv) als glücksbringendes Amulett getragen, entweder an einer Kette oder direkt an der Kleidung. Erst mit der Ausbreitung des Christentums wurde das heidnische W ab dem 3. Jahrhundert n. d. Ztr. schrittweise durch das griechische Ω ersetzt.Archäologische Funde belegen diesen Übergang: So zeigt der Grabstein der Rignedrudis bei Bonn noch um 600 n. d. Ztr. nicht das christliche Ω, sondern weiterhin das heidnische Vv. Damit liefert die Broschüre einen wichtigen Beitrag zur religionsgeschichtlichen Einordnung dieses Symbols.Auf einen BlickNeue Erkenntnisse zum Ursprung des ChristusmonogrammsNachweis eines heidnischen Ursprungs vor dem ChristentumArchäologische Belege und historische Einordnung24 Seiten mit 7 farbigen AbbildungenBroschüreÜberarbeitete Neuauflage 2021ISBN-10: 3-926328-07-XISBN-13: 978-3-926328-07-6Preis: 4,50 €

Regulärer Preis: 4,50 €