
Dalchow, Duda, Kerner: Mozarts Tod 1791-1971 - Zur 180. Wiederkehr seines gewaltsamen Todes am 5. Dezember 1971
Heute ist klar, dass Mozarts Tod lange vorausgeplant war und am Ende seiner großen Vereinsamung steht, die schon nach 1786 einsetzte. Im Zusammenhang mit der Zauberflöten-Premiere am 30.9. und der Logenweihe vom 18.11.1791 erhält dieses Ereignis fast sakrale Bedeutung – man kann von einer Trinität der Geschehnisse sprechen, die zusammen eine weltanschauliche Frage bilden.Ideologische und zahlensymbolische Gegebenheiten durchziehen Textbuch und Musik der Zauberflöte. Zum Herzstück der Oper wird jedoch in der Feuer- und Wasserprobe die Suche nach dem verlorenen Wort (JHWH) des 18. Hochgrades, des Rosenkreuzer-Grades, dem Mozart hier ein klingendes Denkmal gesetzt hat.Umfang: 315 Seiten, 36 Abbildungen

Dalchow, Duda, Kerner: W.A. Mozart - Die Dokumentation seines Todes- Zur 175. Wiederkehr seines gewaltsamen Todes
261 Seiten, 17 Abbildungen


Duda, Gunther u.a.: Ludendorff - Studie eines Revolutionärs
Duda, Golf, Karg von Bebenburg, Seeger: Ludendorff - Studie eines RevolutionärsDas Leben und Wirken Erich Ludendorffs sind heute nur einer begrenzten Zahl bekannt, allenfalls weiß man mehr oder weniger flüchtig etwas über seine militärische Wirksamkeit und seine Teilnahme am 9. November 1923. Die in dieser Schrift zusammengefaßten Abhandlungen wollen versuchen, den weniger bekannten Ludendorff in kurzen Skizzen darzustellen.160 Seiten mit zwei Bildnissen

Duda, Gunther: Abtreibung ja oder nein? der Streit um die Neufassung des § 218 und seine sittlich moralische Klärung
Hinweis & BuchbeschreibungTeilweise Lagerspuren, zu schade zum Wegwerfen, daher zu verschenken!Vor der Änderung des Abtreibungsparagraphen 218 gab es in den 70er Jahren eine große Debatte darüber. Der Autor legte Grundsätze dar, die bei der Neufassung wesentlich sein sollten. Diese Grundsätze sind zeitunabhängig und deshalb jederzeit des Nachdenkens wert.Umfang: 30 Seiten

Duda, Gunther: Der Echtheitsstreit um Mozarts Totenmaske - Ursprung - Verbleib - Wiederauffindung
Unmittelbar nach W. A. Mozarts Tod am 5. Dezember 1791 nahm der Inhaber des Wiener Kunstkabinetts, Josef Graf Deym, genannt Müller, auf dem Sterbebett die Totenmaske ab – urkundlich belegt. Doch danach verlor sich ihre Spur. Sie galt lange als verschollen oder zerstört.1948 tauchte in einem Wiener Trödelladen eine Bronzemaske auf, die der weltbekannte Maskenbildner Willi Kauer nach eingehender Prüfung als Abguss der Deym-Totenmaske erkannte. Sogleich entbrannte ein heftiger Echtheitsstreit, da Gegner die Maske als Fälschung abtun wollten.Diese Untersuchung liefert den Nachweis, dass es sich bei dem Fund von 1948 tatsächlich um Mozarts Totenmaske handelt. Sie stimmt mit anerkannten Mozartbildnissen und den Merkmalen seiner Todeskrankheit überein. Anhand von Dokumenten und Gutachten werden der Reliquienstreit und sein Hintergrund dargestellt – viele Abbildungen erleichtern dem Leser zudem das eigene Urteil.Umfang: 192 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Duda, Gunther: Deutscher Freiheitskampf heute
Was ist zu tun? Was können wir tun?22 Seiten

Duda, Gunther: Ein Kampf für Freiheit und Frieden - Ludendorffs Tannenbergbund 1925-1933
Zu der seit Jahrzehnten propagierten, doch notwendigen Bewältigung der deutschen Vergangenheit gehört neben der Erforschung der Förderung der NSDAP auch der erbitterte Abwehrkampf gegen die heraufziehende Herrschaft Adolf Hitlers und seiner Partei. In diesem Kontext muss auch das leidenschaftliche Ringen Erich Ludendorffs sowohl gegen die NSDAP als auch gegen ihre Förderer betrachtet werden.Geschichte muss Lehrmeisterin der Völker sein – unabhängig davon, ob sie über Siege oder Niederlagen berichtet. In der offiziellen Geschichtsschreibung wird jedoch der Tannenbergbund Ludendorffs meist übergangen, während Ludendorff oft fälschlicherweise als Förderer Hitlers dargestellt wird. Weil die Geschichte des Tannenbergbundes verdrängt wird, ist es notwendig, sie zu schreiben.Ein weiterer Grund ist, den bis heute anhaltenden Verleumdungen über die Ludendorff-Bewegung entgegenzutreten. Die Schrift stellt die Tatsachen über den unbestechlichen Kampf Ludendorffs und seines Bundes gegen Willkür und für den freiheitlichen Rechtsstaat dar – ein Freiheitskampf, getragen von neuen geistigen und philosophischen Erkenntnissen, der zu allen Zeiten auf erbitterten Widerstand stieß.Umfang: 179 Seiten, 69 Abbildungen und Dokumente

Duda, Gunther: Erbgutnutzung, Sittengesetz, Menschenwürde
Hinweis: Umschlag hat Farbfehler, daher als Mangelexemplar zum Sonderpreis.Stammzellenforschung, ja oder nein? Wie kaum ein anderes Thema hat bis vor kurzem die Frage im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion gestanden. Die Bedeutung einer philosophisch-weltanschaulichen Stellungnahme zu Möglichkeiten und Grenzen der Erbgutnutzung, wie sie in der vorliegenden Schrift unternommen wird, kann daher gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Peter Gruss vom Göttinger Max-Planck-lnstitut für Biophysikalische Chemie hatte im Februar 2001 in einem in Berlin gehaltenen Vortrag unter dem Titel: Mitbestimmen setzt Mitwissen voraus erklärt: Nur eine Gesellschaft, die Bescheid weiß, kann über derart schwerwiegende Zukunftsfragen befinden. Ganz im Sinne dieser Aussage wird in der Schrift zunächst ein gründliches, auch für den Laien verständliches Wissen vermittelt über die Zellen im allgemeinen und die sogenannte Stammzellen bei Mensch und Tier im besonderen, sowie über die biologischen Vorgänge bei der Entstehung neuen Lebens und bei der Weitergabe des Erbgutes. 49 Seiten

Duda, Gunther: Erich Ludendorff und der 9.11.1923 - Der Freiheitskampf für unser Volk und den Durchbruch der Gotterkenntnis
Vor uns liegt eine gründliche Recherche für die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, als kirchliche und andere Interessengruppen ihren Einfluß geltend machen wollten auf das darniederliegende Deutsche Reich. Es zeigt die reichsgefährdende Politik des Vatikans und die geplante Aufteilung Deutschlands. Dinge, die Erich Ludendorff sehr früh erkennt. Er wirft deshalb seinen Weltkriegsruhm in die Waagschale, um die überstaatlichen Unternehmungen zu durchkreuzen, die ihren Höhepunkt im Marsch auf die Feldherrnhalle am 9. November 1923 mit der Beschießung des friedlichen Demonstrationszuges hatten. Es sind die Wochen, in denen Erich Ludendorff seine spätere Frau Mathilde von Kemnitz kennenlernte, die ebenso den Einfluß der Religionen auf das Völkerleben erkannte. Zusammen kämpfen sie gegen das Dritte Reich, immer wieder von Verboten der Machthaber bedrängt.236 Seiten, 74 Abb.

Duda, Gunther: Festschrift für Franz Karg von Bebenburg
144 Seiten, 6 Abbildungen

Duda, Gunther: Frauenfrage und Mütterlichkeit
Frauenfrage und MütterlichkeitErkenntnisse Dr. Mathilde LudendorffsZum 130. Geburtstag der Philosophin am 4. Oktober 200714 Seiten