

Ludendorff, Erich und Mathilde: 09.04.1935 Bild zum 70. Geburtstag E. Ludendorffs
Bildgröße 9,4x13cm

Ludendorff, Erich und Mathilde: Spruchkartenserie 12 Postkarten
Einzelpreis 2€



Ludendorff, Erich: Mathilde Ludendorff - ihr Werk und Wirken
Achtzehn Autorinnen und Autoren beleuchten in diesem Band das außergewöhnlich vielseitige Wirken dieser deutschen Persönlichkeit. Die Beiträge spannen einen weiten Bogen – von Frauenfrage und Erotik über Psychiatrie, Seelenkunde, Philosophie und Religionsgeschichte bis hin zu Politik, Geschichte, Okkultismus, Aberglauben, Bildung und dem Geheimordenswesen. Ein facettenreiches Gesamtbild auf 344 Seiten, das die intellektuelle Spannkraft und thematische Breite dieser Frau eindrucksvoll sichtbar macht.Seiten: 344Themen: Frauenfrage · Psychiatrie · Seelenkunde · Philosophie · Religionsgeschichte · Politik · Geschichte

Ludendorff, Erich: Meine Lebenserinnerungen Band I (1919-1925) Vom Feldherrn zum Weltrevolutionär
Zeitgeschichte · Lebenserinnerungen · Historische QuellenLebenserinnerungen Erich Ludendorffs (1918–1925) – Historische Dokumente und QuellenstudiumDieses Buch ist ein historisches Dokument. Seine Veröffentlichung folgt dem allgemeinen Brauch, nach Abschluß einer Epoche die Archive zu öffnen, damit der Geschichtsforschung die Quellen zugänglich werden, deren sie für ihre wissenschaftliche Arbeit bedarf.Der Zeitraum, den die Lebenserinnerungen (1918-1925) des Feldherrn Erich Ludendorff umfassen, schließt an seine Kriegserinnerungen an und führt bis zum Jahresende 1925 an und führt bis zum Jahresende 1925. Die Stürme des zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre sind seither über den Erdball, Europa und das deutsche Volk hinweggebraust, ohne daß ihnen jedoch ruhigere Zeiten gefolgt wären. Umsomehr bewegt der Wunsch nach Prüfung der geschichtlichen Ereignisse unserer Zeit nicht nur die Historiker, sondern jeden denkenden Menschen. Sich aus den ursprünglichen Quellen über die vergangene Epoche zu unterrichten, gehört zu den Grunderfordernissen jeder ernsthaften Geschichtsforschung. Nicht die Urteile der Zeitgenossen und die Kritik der Nachfahren, sobreit sie auch die öffentliche Meinung einnehmen, können zum Ausgangspunkt einer objektiven Betrachtungsweise gemacht werden. Diese muß tiefer schürfen und zunächst unmittelbar zu den Anschauungen und Beweggründen der aus ihrer Zeit herausragenden Persönlichkeiten, ohne welche diese Zeit nicht gedacht werden könnte, vorzudringen suchen. Sie kann nicht darauf verzichten, auch das heranzuziehen, was jene über sich und ihre Zeit festhalten und niedergelegt haben.Die Lebenserinnerungen Erich Ludendorffs ragen mit ihren Gedankengängen in unsere Zeit hinein, weil sie Probleme berühren, die heute noch bestehen, wenn sie auch in der Zwischenzeit einigen Veränderungen unterworfen waren. Die Probleme sind jedoch die gleichen geblieben. Es wäre zwecklos, ihr Vorhandensein leugnen zu wollen. Gerade hier ist es aber außerordentlich lehrreich für denjenigen, der sich mit der historischen Entwicklung sowohl der Ereignisse, als auch der Ideen beschäftigt, zu verfolgen, welchen Weg die Gedanken einer Persönlichkeit wie die Erich Ludendorffs genommen haben, wie sich die Anschauungen entwickelt´, erweitert und gewandelt haben.Ludendorffs Streben - so zeigen es diese Erinnerungen - war darauf gerichtet, nicht mit Gewalt - wie warnen oft gesagt -, sondern durch Aufklärung über die geschichtlichen und naturwissenschaftlichen Tatsachen und Hinführen zu einem sittlich hochgearteten, auf Gotterleben und Gotterkenntnis gegründeten Leben, Antwort zu heben auf die Zeitprobleme und sie zu lösen. Eine solche Haltung zur Lösung der Romfrage, der Judenfrage usw. usw. steht im Einklang mit der besten Tradition menschlichen Geistes zu allen Zeiten (Hutten, Milton, Bruno, Schiller, Paine, Scherr, Bismarck). Der Historiker kann daher dem vorliegenden Werk nur eine reinigende, mäßigende und ausgleichende Wirkung zusprechen, die niemals die Gegensätze verschärft, sondern sie mildert und auf ein sittliches Maß abgrenzt.Bei der Veröffentlichung des ersten Bandes der Lebenserinnerungen (1919 bis 1925) im Jahre 1940 mußte der damalige Herausgeber zahlreiche Stellen von sich aus unterdrücken, um das Werk nicht der Beschlagnahme verfallen zu lassen. Die seinerzeitigen Verhältnisse gestatteten nicht die Veröffentlichung von Dokumenten, wie sie unveränderte Lebenserinnerungen darstellen.Unsere Zeit kann aus der Geschichte nur lernen, wenn die Dokumente vorgelegt werden. Diesem Zweck dient die Veröffentlichung des vorliegenden Bandes.424 Seiten, 40 AbbildungenThemen:Zeitgeschichte · Memoiren · Historische Quellen · 20. Jahrhundert · Geschichtsforschung

Ludendorff, Erich: Meine Lebenserinnerungen Band II
Der Zeitraum, den die Lebenserinnerungen des Feldherrn Erich Ludendorff umfassen, liegt mehrere Jahrzehnte zurück- er schließt mit dem Herbst 1937 ab. Die Stürme des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre sind seither über den Erdball, Europa und das deutsche Volk hinweggebraust, ohne daß ihnen jedoch ruhigere Zeiten gefolgt wären. Umso mehr bewegt der Wunsch nach Prüfung der geschichtlichen Ereignisse unserer Zeit nicht nur die Historiker, sondern jeden denkenden Menschen. Sich aus den ursprünglichen Quellen über die vergangene Epoche zu unterrichten, gehört zu den Grunderfordernissen jeder ernsthaften Geschichtsforschung und Urteilsbildung. Nicht nur die Urteile der Zeitgenossen und die Kritik der Nachfahren, so breit sie auch die öffentliche Meinung einnehmen, können zum Ausgangspunkt einer objektiven Betrachtungsweise gemacht werden. Diese muß tiefer schürfen und zunächst unmittelbar zu den Anschauungen und Beweggründen der aus ihrer Zeit herausragenden Persönlichkeiten, ohne welche diese Zeit nicht gedacht werden könnte, vorzudringen suchen. Sie kann nicht darauf verzichten, auch das heranzuziehen, was jene über sich und ihre Zeit festgehalten und niedergelegt haben Diese Bände sind historische Dokumente. Ihre Veröffentlichung folgt dem allgemeinen Brauch, nach Abschluß einer Epoche die Archive zu öffnen. 392 Seiten, 27 Abbildungen

Ludendorff, Erich: Meine Lebenserinnerungen Band III
Zeitgeschichte · LebenserinnerungenLebenserinnerungen des Feldherrn Erich Ludendorff – Historische Dokumente bis 1937Der Zeitraum, den die Lebenserinnerungen des Feldherrn Erich Ludendorff umfassen, liegt mehrere Jahrzehnte zurück- er schließt mit dem Herbst 1937 ab. Die Stürme des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre sind seither über den Erdball, Europa und das deutsche Volk hinweggebraust, ohne daß ihnen jedoch ruhigere Zeiten gefolgt wären. Umso mehr bewegt der Wunsch nach Prüfung der geschichtlichen Ereignisse unserer Zeit nicht nur die Historiker, sondern jeden denkenden Menschen. Sich aus den ursprünglichen Quellen über die vergangene Epoche zu unterrichten, gehört zu den Grunderfordernissen jeder ernsthaften Geschichtsforschung und Urteilsbildung. Nicht nur die Urteile der Zeitgenossen und die Kritik der Nachfahren, so breit sie auch die öffentliche Meinung einnehmen, können zum Ausgangspunkt einer objektiven Betrachtungsweise gemacht werden. Diese muß tiefer schürfen und zunächst unmittelbar zu den Anschauungen und Beweggründen der aus ihrer Zeit herausragenden Persönlichkeiten, ohne welche diese Zeit nicht gedacht werden könnte, vorzudringen suchen. Sie kann nicht darauf verzichten, auch das heranzuziehen, was jene über sich und ihre Zeit festgehalten und niedergelegt haben Diese Bände sind historische Dokumente. Ihre Veröffentlichung folgt dem allgemeinen Brauch, nach Abschluß einer Epoche die Archive zu öffnen. 277 Seiten, 17 AbbildungenThemen:Zeitgeschichte · Memoiren · Quellenstudium · 20. Jahrhundert · Historische Dokumente

Ludendorff, Erich: Vernichtung der Freimaurerei
Zeitgeschichte · Politik · ZeitgeistZeitgeschichtliches Werk von 1927 – Politik, Logenwesen und WeltanschauungenIn seinem im Jahre 1927 veröffentlichten Werk offenbart Erich Ludendorff ein System aus Konspiration, Infiltration und Intrigen zwischen der internationalen Freimaurerei und den Regierungen dieser Welt. Am Beispiel Deutschlands führt Ludendorff durch die Politik der Logenwelt und bietet tiefe Einblicke in die Weltanschauungen der Freimaurerei. Etliche Auszüge aus internen Logenschriften, Briefverkehr zwischen Freimaurern und Informationen von Verrätern innerhalb der Freimaurergesellschaften ergeben das Bild einer globalen Organisation, welche bereits seit langer Zeit die Fäden der internationalen Politik zieht und die Schaffung eines "Weltenstaates unter jüdischer Herrschaft" erstrebt. Besonders "entsetzt" ist Ludendorff über die zahlreichen freimaurerischen Rituale und geheimen Erkennungszeichen, welche er in seinem Werk ausführlich beschreibt. Ein einzigartiger Einblick in den Zeitgeist kurz vor Hitlers Machtergreifung mit aktueller Relevanz.Themen:Zeitgeschichte · Politik · Weltanschauungen · Logenwesen · 20. Jahrhundert
