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Verlag Hohe Warte – ein Unabhängiger Verlag

Wir sind ein unabhängiger Verlag in der Tradition des Hauses Ludendorff und setzen uns für die Freiheit des Einzelnen und der Völker ein. Unser Ziel ist es, Menschen durch philosophische, kulturelle, geschichtliche und politische Literatur zum eigenständige Denken zu befähigen.

Mit unserem Bücherangebot möchten wir Wissen zugänglich machen, das andernorts oft nicht oder nur unzureichend vermittelt wird. Unser Programm stärkt Meinungsbildung und Urteilsfähigkeit und soll dazu beitragen, daß Menschen ihr Selbstbestimmungsrecht wahrnehmen, Erfüllung in der eigenen Kultur und zu sich selbst finden.

Dies verstehen wir als einen Beitrag, um dem Imperialismus unserer Zeit entgegenzuwirken und – im Einklang mit dem Völkerstrafgesetzbuch – Völkermord zu verhindern. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf den Esausegen im Alten Testament: Hintergründe und Bedeutung des Esausegens

So halten wir es mit Gottfried Keller, der in "Das Fähnlein der sieben Aufrechten" schrieb:

Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe.

Wer sich für philosophische Fragen interessiert und nach dem Sinn des Lebens und der Welt fragt, kann in den Werken Mathilde Ludendorffs Antworten finden.
Für Eilige, die sich zunächst einen kurzen Überblick verschaffen möchten, stehen Einführungsschriften zur Verfügung.

Buchcover: Aus der Gotterkenntnis meiner Werke von Mathilde LudendorffBuchcover: Grundgedanken zum Sinn des Lebens von Adelheid DuppelBuchcover: Ist Gotterkenntnis möglich von Mathilde LudendorffBuchcover: Vom wahren Leben von Mathilde LudendorffBuchcover: Von der Moral des Lebens von Mathilde Ludendorff

Die ganz eiligen können sich über die Geschichte der Mahnworte informieren.

Wenn Sie es genauer wissen wollen, beginnen Sie mit dem ersten Werk Mathilde Ludendorffs - Triumph des Unsterblichkeitwillens - welches die Grundlage aller darauffolgenden philosophischen Werke Mathilde Ludendorffs ist. (Auflistung der Werke, siehe weiter unten)

Buchcover: Triumph des Unsterblichkeitswillens von Mathilde Ludendorff

Hermann Rehwaldt zum Triumph des Unsterblickeitwillens:

Ich schlug die erste Seite auf und stutzte: Verse! Und was für welche. Ich war ‚humanistisch‘ erzogen worden, d. h. in den Kriterien der klassischen Dichtkunst mit ihren Jamben, Choreen, Hexametern, und wie die Versmaße alle hießen. Dies aber ließ sich in kein klassisches Versmaß, nicht einmal in die Stabreime einordnen.

‚Wie Schatten flüchtig gleiten die Menschengeschlechter über die Erde,
Sie blühn und vergehen und singen dabei das hohe,
Das niemals verstummende Lied unsterblichen Lebens‘

Die Schönheit der Wortgestaltung ging mir damals nicht auf. Ich blätterte etwas weiter, schlug das Buch dann zu und steckte es in meine Mappe. ‚Pathetisch und hochtrabend‘, war mein Urteil. Wie kann man heutzutage so etwas dem Leser zumuten! Und das war die Gattin des Generals Ludendorff?

Der Name Ludendorff war uns Frontsoldaten ein Symbol. Das Symbol des deutschen Siegwillens, der deutschen Wehrkraft, des deutschen Heeres schlechthin. Solange er an der Spitze der Obersten Heeresleitung stand, war noch nichts verloren. Vierzehn Tage nach seiner Entlassung durch den Kaiser hatten wir keinen Kaiser mehr. Und da ich die ersten Kriegsjahre im Ausland verbrachte, wußte ich aus der Feindpresse, wer der wirkliche Feldherr auf deutscher Seite war; nicht etwa die hölzerne Repräsentationsfigur Hindenburgs. Ludendorff galt für uns Freikorpsleute und später in den sogenannten Vaterländischen Verbänden als unser oberster Schirmherr, als unsere letzte Hoffnung. Aber seine Frau, diese ehemalige Frau Dr. med. M. v. Kemnitz, war uns kein Begriff. Eine Frau, die solch sachlich wissenschaftliche und trotzdem aufwühlende Bücher schrieb wie die ‚Erotische Wiedergeburt‘ - und dann solche Verse!

Das Buch stand über ein Jahr in meinem Bücherschrank, ohne daß ich es wieder hervorholte. Erst beim Umzug, als ich meine Bücher aus dem Bücherschrank in Kisten umpacken mußte, fiel plötzlich eins heraus und öffnete sich auf einer Seite. Ich hob es auf. Prosa. Unwillkürlich begann ich zu lesen. Ein völlig unbekannter Stoff — dabei hatte ich keine ungelesenen Bücher in meinem Schrank — oder glaubte, keine zu haben. Philosophie; Biologie; Religionsgeschichte. Ich blätterte zurück bis an das Titelblatt: M. v. Kemnitz, ,Triumph des Unsterblichkeitwillens‘.

Die Verse bildeten den ersten Teil und waren überschrieben: ‚Wie es die Seele erlebte‘. Und der zweite, der Prosateil: ‚Wie die Vernunft es sah.‘

Diesen zweiten Teil las ich nun zuerst.

Die Welt erschloß sich mir in einem völlig anderen Licht. Das Chaos lichtete sich, gewann seinen Sinn. Wie einfach war alles und wie erhaben! Wieviele Irrtümer klärten sich wie von selbst. Und je mehr man las, um so stärker wurde die Überzeugung: das hast du ja selbst irgendwie dunkel geahnt, ohne es in Begriffe und Worte fassen zu können, - und nun hast du es vor dir, von dieser Frau ausgebreitet. Und ich fand mich bald auch mit der einzigartigen Sprache der Verfasserin zurecht, ja, mit der Zeit auch mit den Versen ab.

Übersicht über die weiteren philosophischen Werke Mathilde Ludendorffs




Der Seele Ursprung und Wesen



Der Seele Wirken und Gestalten


Das hohe Lied der göttlichen Wahlkraft (1957)

Das Werk hat sich zur Aufgabe gestellt, ein besonderes Beispiel des Reichtums der Schöpfung herauszugreifen. Die Wahlkraft ist eine der wesentlichen Kräfte, die sich im Weltall offenbaren. Sie ist hier das Beispiel, um der göttlichen Vollkommenheit in ihrer Auswirkung im Weltall nachzusinnen. Der Leser erlebt, wie das Wirken der Wahlkraft auf den verschiedenen Schöpfungsstufen und in den mannigfaltigen Bereichen der belebten und unbelebten Natur wesentlich für das göttliche Erleben und das Reifen des Menschen ist.

In den Gefilden der Gottoffenbarung (1959)

„Das Werk fußt auf den vorangegangenen acht philosophischen Werken und wendet sich den Fragen zu, die bisher noch nicht in voller Breite behandelt wurden. So widmet es sich dem Nachsinnen über Gott und die Schöpfung, ferner dem Diesseits und Jenseits der Schöpfung bzw. der Zeit, des Raumes und der Kausalität; es berührt vor allem die Frage Gott im Werden der Schöpfung und betrachtet die Wesensenthüllungen des Göttlichen aus dem Jenseits in das Diesseits. Das Werk bildet den notwendigen Übergang zu dem nun folgenden Dreiwerk ‚Der Mensch das große Wagnis der Schöpfung‘, ‚Unnahbarkeit des Vollendeten‘ und ‚Von der Herrlichkeit des Schöpfungszieles‘.“


Der Seele Wirken und Gestalten


Das hohe Lied der göttlichen Wahlkraft (1957)

Das Werk hat sich zur Aufgabe gestellt, ein besonderes Beispiel des Reichtums der Schöpfung herauszugreifen. Die Wahlkraft ist eine der wesentlichen Kräfte, die sich im Weltall offenbaren. Sie ist hier das Beispiel, um der göttlichen Vollkommenheit in ihrer Auswirkung im Weltall nachzusinnen. Der Leser erlebt, wie das Wirken der Wahlkraft auf den verschiedenen Schöpfungsstufen und in den mannigfaltigen Bereichen der belebten und unbelebten Natur wesentlich für das göttliche Erleben und das Reifen des Menschen ist.

In den Gefilden der Gottoffenbarung (1959)

„Das Werk fußt auf den vorangegangenen acht philosophischen Werken und wendet sich den Fragen zu, die bisher noch nicht in voller Breite behandelt wurden. So widmet es sich dem Nachsinnen über Gott und die Schöpfung, ferner dem Diesseits und Jenseits der Schöpfung bzw. der Zeit, des Raumes und der Kausalität; es berührt vor allem die Frage Gott im Werden der Schöpfung und betrachtet die Wesensenthüllungen des Göttlichen aus dem Jenseits in das Diesseits. Das Werk bildet den notwendigen Übergang zu dem nun folgenden Dreiwerk ‚Der Mensch das große Wagnis der Schöpfung‘, ‚Unnahbarkeit des Vollendeten‘ und ‚Von der Herrlichkeit des Schöpfungszieles‘.“


Das Jenseitsgut der Menschenseele