Wissenschaft
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Ackermann, Heinrich: Jesus, seine Botschaft und deren Aufnahme im Abendland
Dieses außergewöhnliche Werk nimmt Sie mit auf eine faszinierende Spurensuche: die Ursprünge des Christentums und die Gestalt des Mannes, auf den diese Religion zurückgeht. Während das heutige Christentum oft nur die Lehre über Jesus vermittelt, folgt Ackermann dem, was Jesus mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst gelehrt hat – und öffnet so ein Tor zu einer Welt, die längst vergangen, aber niemals vergessen ist. Seit den ersten Jahrhunderten nach Jesu Tod haben Menschen versucht, diese ursprüngliche Botschaft zu entschlüsseln – und Ackermanns Werk zeigt eindrucksvoll, warum diese Suche bis heute fesselt. Es enthüllt die tiefgreifenden Spannungen zwischen orientalischer und indogermanischer Frömmigkeit, die erklären, warum die Verchristlichung Mittel- und Nordeuropas so oft scheiterte …

Ammer, Linus: Indogermanen - Herkunft, Eigenschaften, Expansionsgeschichte
Die Indogermanen hatten ihre Wurzeln in Nordeuropa. Diese These war lange umstritten und wurde in den letzten Jahrzehnten sehr zugunsten der Steppentheorie verdrängt. Dabei weisen viele archäologische, sprachwissenschaftliche und jüngst auch genetische Befunde in den südlichen Ostseeraum. Linus Ammer hat deshalb einmal alle verfügbaren Disziplinen auf ihre neuesten Erkenntnisse untersucht und kommt zu verblüffenden Ergebnissen. Es zeigt sich, daß die Indogermanenfrage zu lange unter politischen Tendenzen gelitten hat. Was für ein Menschenschlag waren die Indogermanen? Welche Eigenschaften, Charakterzüge und Gesellschaftsstrukturen waren für sie prägend? Wie sah der Indo-Europäer aus? Und durch welche Anpassungsleistungen entstand während der Weichsel-Würm-Eiszeit in Europa dieser Mensch mit seinen besonderen Merkmalen? Linus Ammer untersucht auch diese …

Bhakdi, Dr. Sucharit, Reiss, Dr. Karina: Schreckgespenst Infektion
Todbringende Bakterien, überflüssige Impfungen, gefährliche Coli-Keime auf Flugzeugsitzen … Gefahr oder reine Panikmache – die Meinungen gehen weit auseinander, aber was stimmt? Zwei der renommiertesten Experten geben in einem unterhaltsamen Frage-Antwort-Spiel spannende Einblicke in das Wesen der wichtigsten Infektionskrankheiten. Sie klären über Sinn und Unsinn auf: Welche Rolle spielen die Abwehrkräfte des Körpers? Wann sind Impfungen sinnvoll? Was hilft bei schweren Infektionen? Wann stoßen Medikamente an ihre Grenzen? Wie gefährlich sind Krankenhausinfektionen? U. v. m.

Binder, Hans (Hrsg.): Macht und Ohnmacht des Aberglaubens - Magie - Wissenschaft - Pseudowissenschaft
"Leider gibt der Titel des Buches wenig Aufschluss über den konkreten Inhalt. Umso mehr überrascht die hohe Qualität der Beiträge. Sie glänzen durch ihre konsequent logisch-wissenschaftliche Argumentation und heben sich damit deutlich von der Wichtigtuerei der Parawissenschaftler ab. (Mit umfangreichen Literaturlisten versehen.) In Anbetracht der neuerlichen Bemühungen von Paramedizinern, sich Zugang zu den Universitäten zu verschaffen, kann man dem Buch nur weitest mögliche Verbreitung wünschen. Nicht nur jenen, die Zweifel daran hegen, ob es sich etwa bei der Homöopathie um Wissenschaft handelt, sei dieses erfreuliche Buch wärmstens empfohlen." Ärztliche Praxis: "Dieses Buch wurde kenntnisreich und anregend geschrieben. Interessant ist die kritische Auseinandersetzung mit dem vom Bundesministerium für Forschung und Technologie …

Dalchow, Duda, Kerner: Mozarts Tod 1791-1971 - Zur 180. Wiederkehr seines gewaltsamen Todes am 5. Dezember 1971
Heute ist klar, dass Mozarts Tod lange vorausgeplant war und am Ende seiner großen Vereinsamung steht, die schon nach 1786 einsetzte. Im Zusammenhang mit der Zauberflöten-Premiere am 30.9. und der Logenweihe vom 18.11.1791 erhält dieses Ereignis fast sakrale Bedeutung – man kann von einer Trinität der Geschehnisse sprechen, die zusammen eine weltanschauliche Frage bilden. Ideologische und zahlensymbolische Gegebenheiten durchziehen Textbuch und Musik der Zauberflöte. Zum Herzstück der Oper wird jedoch in der Feuer- und Wasserprobe die Suche nach dem verlorenen Wort (JHWH) des 18. Hochgrades, des Rosenkreuzer-Grades, dem Mozart hier ein klingendes Denkmal gesetzt hat.

Dalchow, Duda, Kerner: W. A. Mozart - Die Dokumentation seines Todes - Zur 175. Wiederkehr seines gewaltsamen Todes
Johannes Dalchow, Gunther Duda und Dieter Kerner legten diese Schrift 1966 zum 175. Todestag Wolfgang Amadeus Mozarts vor. Die Verfasser vertreten die Auffassung, Mozart sei eines gewaltsamen Todes gestorben, und bringen sein Ende mit der Uraufführung der „Zauberflöte“ am 30. September 1791 und mit der Freimaurerei in Verbindung. Dazu stellen sie Berichte und Dokumente zu Mozarts letzten Lebensjahren zusammen und deuten Textbuch und Musik der „Zauberflöte“. Mit einem Geleitwort von J. Belza.

Dr. Stebel, Sabine C: Einmal mit Profis arbeiten Oder Ugurs Geständnis. – Lektürehilfe zu Projekt „Lightspeed
Im Jahr 2020 begann die vielbeachtete Erfolgsgeschichte des deutsch-türkischen Forscherehepaares Ugur Sahin und Özlem Türeci, die mit ihrer modRNA-Technologie antraten, die Welt vor dem tödlichsten Virus aller Zeiten zu retten. Ohne jedes Risiko zu scheuen, entwickelten sie den erfolgreichsten Corona-Impfstoff und hielten diese Phase ihres Lebens in dem Spiegel-Bestseller Projekt Lightspeed fest. Projekt Lightspeed gilt als zentrales Zeitdokument zur Entwicklung des Corona-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer. Wie bei vielen historisch herausragenden Texten stellt sich jedoch die Frage nach Einordnung, Interpretation und Kontextualisierung. Genau hier setzt dieser Lektüreschlüssel an. Ziel ist es, dem Leser einen Interpretationsleitfaden an die Hand zu geben, um besser zu verstehen, was Projekt Lightspeed tatsächlich über die Entwicklung des …

Duda, Gunther: Abtreibung ja oder nein? Der Streit um die Neufassung des § 218 und seine sittlich-moralische Klärung
Teilweise Lagerspuren, zu schade zum Wegwerfen, daher zu verschenken!
Vor der Änderung des Abtreibungsparagraphen 218 gab es in den 70er Jahren eine große Debatte darüber. Der Autor legte Grundsätze dar, die bei der Neufassung wesentlich sein sollten. Diese Grundsätze sind zeitunabhängig und deshalb jederzeit des Nachdenkens wert.

Duda, Gunther: Der Echtheitsstreit um Mozarts Totenmaske - Ursprung - Verbleib - Wiederauffindung
Unmittelbar nach W. A. Mozarts Tod am 5. Dezember 1791 nahm der Inhaber des Wiener Kunstkabinetts, Josef Graf Deym, genannt Müller, auf dem Sterbebett die Totenmaske ab – urkundlich belegt. Doch danach verlor sich ihre Spur. Sie galt lange als verschollen oder zerstört. 1948 tauchte in einem Wiener Trödelladen eine Bronzemaske auf, die der weltbekannte Maskenbildner Willi Kauer nach eingehender Prüfung als Abguss der Deym-Totenmaske erkannte. Sogleich entbrannte ein heftiger Echtheitsstreit, da Gegner die Maske als Fälschung abtun wollten. Diese Untersuchung liefert den Nachweis, dass es sich bei dem Fund von 1948 tatsächlich um Mozarts Totenmaske handelt. Sie stimmt mit anerkannten Mozartbildnissen und den Merkmalen seiner Todeskrankheit überein. Anhand von …

Duda, Gunther: Erbgutnutzung, Sittengesetz, Menschenwürde
Hinweis: Umschlag hat Farbfehler, daher als Mangelexemplar zum Sonderpreis.
Stammzellenforschung, ja oder nein? Wie kaum ein anderes Thema hat bis vor kurzem die Frage im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion gestanden. Die Bedeutung einer philosophisch-weltanschaulichen Stellungnahme zu Möglichkeiten und Grenzen der Erbgutnutzung, wie sie in der vorliegenden Schrift unternommen wird, kann daher gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Peter Gruss vom Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie hatte im Februar 2001 in einem in Berlin gehaltenen Vortrag unter dem Titel „Mitbestimmen setzt Mitwissen voraus“ erklärt: „Nur eine Gesellschaft, die Bescheid weiß, kann über derart schwerwiegende Zukunftsfragen befinden.“ Ganz im Sinne dieser Aussage wird in der Schrift zunächst ein gründliches, auch für den Laien verständliches Wissen vermittelt über die Zellen im Allgemeinen …

Duda, Gunther: Im Bann religiösen Wahns
Was heute als religiöse Revolte, als Neuaufbruch, aber auch als Geschäftemacherei herausgestellt wird, ist der Einbruch asiatischen Glaubens durch sogenannte Jugendsekten in Europa. Der furchtbare Seelenmißbrauch an unserer Jugend im Namen fernöstlicher Götter ist die Herausforderung der Zeit. Nicht ein Aufbruch zu neuer Religiosität geht vor sich, sondern eine Abrichtung von Menschen im Namen fernöstlicher Götter und im Auftrag ferner Meister und Gurus. Nur wer die Arbeitsweise, die geistigen Grundlagen und Ziele der neuen Seelenfänger und -zerstörer kennt, kann den Gefahren begegnen.

Duda, Gunther: W. A. Mozart - Den Göttern gegeben
Seit über zwei Jahrhunderten geht das Gerücht über W. A. Mozarts unnatürliches Ende um. Für Mozart selbst war sein Vergiftungstod eine Gewissheit: „Ich weiß, daß ich sterben muß, jemand hat mir Aqua Tofana eingegeben und hat den Tag meines Todes genau vorherberechnet – und dafür haben sie ein Requiem bestellt – ich schreibe es für mich selbst.“ Diese Gewissheit wurde im bisherigen Schrifttum kaum beachtet. Der Internist Dr. med. Gunther Duda folgte Mozarts Klage und legte in fast vier Jahrzehnten Forschung seine vierte Mozart-Pathographie vor. Das Ergebnis: Mozart hatte allen Grund, von seinem Vergiftungstod überzeugt zu sein. Er war weder Opfer eines profanen Verbrechens noch eines Kunstfehlers. Giftart, schicksalsergebenes Verhalten, …

Duppel, Adelheid: Irrtum und Wahrheit „Germanische Neue Medizin®“
Diese 80-seitige Broschüre von Adelheid Duppel ist eine kritische Auseinandersetzung mit der „Germanischen Neuen Medizin®“ (GNM) – oft auch „neue germanische Medizin“ genannt – und eine Widerlegung ihrer zentralen Thesen. Sie prüft die Hamersche Lehre ausführlich und beleuchtet insbesondere die Behauptung, sie stelle eine Fortführung der Weltanschauung Mathilde Ludendorffs dar. Immer wieder begegnet man Menschen, die althergebrachte medizinische und wissenschaftliche Erkenntnisse radikal infrage stellen. Solche Ansätze können zum Nachdenken anregen – doch nicht jede Infragestellung führt automatisch zu belastbaren Ergebnissen. Thematisiert werden unter anderem Fragen wie: Gibt es krankmachende Viren? · Haben Krankheiten andere Ursachen als von der Schulmedizin angenommen? · Kann allein die richtige Ernährung Krankheiten verhindern oder heilen? …

Frese, Martha: Übereinstimmende Zahlensymbolik in Ilias und Bibel
Von jeher hat man gesagt, Homers großes Epos Ilias enthalte Elemente astraler Symbolik. Aber worin diese genau bestehen, war bisher ungeklärt. Die Verfasserin entschleiert mit Hilfe der im Altertum sehr bedeutungsschweren Wort- und Namenszahlen-Symbolik den astralen und kalendarischen Sinn. Die Buchstaben der griechischen Schrift sind nämlich – wie im Hebräischen – sowohl Lautzeichen als auch Zahlzeichen. Daher ist jedes Wort, jeder Name zugleich eine Wort- bzw. Namenszahl. Überraschend ist, daß dieses der Ilias zugrundeliegende, mit Hilfe der Zahlensymbolik aufgebaute astral-kalendarische System auch der Genesis des Alten Testamentes (1. Buch Mose) und in gleicher Weise auch dem Neuen Testament zugrunde liegt. Alle drei Schriften sind hinsichtlich der Zahlensymbolik Astralmythen, d. h. …

Frese, Martha: Wer war Sarastro, wer Tamino...?
Es ist immer wieder behauptet worden, daß es in Mozarts berühmtester Oper „Die Zauberflöte“ Anspielungen auf das politische Geschehen in Wien gäbe und daß darüber hinaus zu den in der Oper auftretenden Personen geschichtliche Hintergrundfiguren existierten. Mit Hilfe der zu Mozarts Zeit gepflegten Geheimschrift, die in Kreisen der Eingeweihten bekannt war und geübt wurde, rekonstruiert die Verfasserin durch die Namenszahlensymbolik die Namen der Hintergrundfiguren und bringt damit die Machtinteressen des Geheimbundes der Illuminaten ans Licht, die mit dessen Programm in Übereinstimmung stehen: die Ablösung der weltlichen und geistlichen Macht des Hauses Habsburg und Roms und die Machtübernahme durch den Bund der Eingeweihten.

Günther, Prof. Dr. Hans F. K., Spanuth, Jürgen: Die Nordische Rasse bei den Indogermanen Asiens
Das erstmals 1934 erschienene Werk eines bekannten, später verfemten Forschers liegt hier in einer technisch überarbeiteten Neuauflage vor. Besonderer Wert wurde auf eine deutlich verbesserte Wiedergabe der Abbildungen gelegt, die über den früheren fotomechanischen Nachdruck hinausgeht. Fachübergreifend werden Erkenntnisse aus Archäologie, Religionswissenschaft, Sprachforschung und Rassenkunde zusammengeführt, um ein umfassendes Bild der Indogermanen zu zeichnen. Dargestellt werden ihre Wanderungen ab etwa 2000 v. d. Z. nach Osten bis nach China und Japan. Im Mittelpunkt stehen nicht nur körperliche Merkmale, sondern vor allem die geistig-seelischen Ausdrucksformen, die sogenannte „Rassenseele“, wie sie sich in Religion, Kultur, Kunst und Schönheitsideal der von Indogermanen geprägten Völker widerspiegelt. Ebenso werden die Unterschiede zu den jeweils unterworfenen …

Hegg, Jean-Jacques: Das Elend Europas
In seinem Vortrag „Das Elend Europas“ aus dem Jahr 2008 analysiert der Schweizer Facharzt für Psychiatrie FMH, Dr. med. Jean-Jacques Hegg, zentrale gesellschaftliche und demografische Entwicklungen in Europa aus medizinisch-fachlicher Sicht. Thematisiert werden unter anderem Überfremdung, Überbevölkerung, Geburten- und Intelligenzrückgang, künstliche Befruchtung, Euthanasie sowie Fragen der Erbgesundheitspflege (Eugenik). Der Autor zeigt nicht nur die inneren Zusammenhänge dieser Themen auf, sondern beleuchtet auch ihre teils überraschenden historischen Wurzeln. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem bislang wenig beachteten Zusammenhang zwischen Umweltverschmutzung in Europa und der durchschnittlichen Zeugungsfähigkeit europäischer Männer, der anhand medizinischer und statistischer Erkenntnisse dargestellt wird. Die Schrift bietet eine kompakte, provokante und zur Diskussion anregende Analyse europäischer Zukunftsfragen aus ärztlicher …

Leupold, Hermin: Philosophische Erkenntnis in ihrer Beziehung zur Naturwissenschaft
Wesentliche Grundlage dieses Bemühens ist die Philosophie von Mathilde Ludendorff und ihre reiche Wechselbeziehung zu den heutigen Erkenntnissen aus Natur- und Geisteswissenschaften und anderen Kulturleistungen. Einen besonderen Schwerpunkt der Veröffentlichungen der „Deutschen Volkshochschule“ bildeten die Aufsätze aus Naturwissenschaft und Philosophie von Hermin Leupold, die in den Jahren 1989 bis 2000 unter den folgenden Rahmenthemen erschienen sind. 1. Fragestellungen, Methoden und Aussagen der Philosophie · 2. Die Evolution aus der Sicht der Naturwissenschaft und Philosophie · 3. Die stammesgeschichtliche Entwicklung der Lebewesen · 4. Die stammesgeschichtliche Entwicklung des Menschen aus der Sicht der Naturwissenschaft und der Philosophie · Diese Aufsätze sind in der Mehrzahl Ausarbeitungen von Manuskripten von Einzelvorträgen und Vortragsreihen, …

Ludendorff, Mathilde: Das Weib und seine Bestimmung
Das Werk klärt auf Grund eingehender Studien die Wesensunterschiede von Mann und Frau und hebt die sogenannte Emanzipation der Frau und das Problem ihrer Gleichberechtigung aus der Sphäre eines bloßen Konkurrenzkampfes heraus. Es zeigt, daß es sich vielmehr um die Frage handelt, wie sich beide Geschlechter in ihrem Wirken für Familie, Volk und Staat sinnvoll ergänzen können und ergänzen müssen. Seit seinem Ersterscheinen 1916 ist dieses Werk so aktuell wie eh und je und von keiner neueren Veröffentlichung übertroffen worden.

Ludendorff, Mathilde: Der Minne Genesung - Erotische Wiedergeburt
Der Minne Genesung – Erotische Wiedergeburt von Mathilde Ludendorff ist eine grundlegende Psychologie der Sexualität. Kaum ein anderer Bereich des menschlichen Seins hat einen so tiefgreifenden und nachhaltigen Einfluss auf die seelische Entwicklung und ein erfülltes Leben wie die Sexualität. Gerade auf diesem sensiblen Gebiet herrscht jedoch häufig Unsicherheit und Orientierungslosigkeit. Die Autorin führt den Leser sachkundig und nachvollziehbar in die Entstehungsgeschichte der Sexualität sowie in deren innere Gesetzmäßigkeiten ein. Daraus ergeben sich weitreichende Erkenntnisse über die Bedeutung von Sexualität für Persönlichkeit, Partnerschaft und Lebensführung. Das Werk eröffnet Wege zu einer gesunden, achtungsvollen und erfüllten Partnerschaft und richtet sich an Leser, die ein vertieftes Verständnis von Sexualpsychologie, Beziehung und innerer …

Ludendorff, Mathilde: Vorträge zur Hochschulwoche 1955
Sieben Vorträge Mathilde Ludendorffs zur Hochschule für Gotterkenntnis (L)

Menkens, Harm (Hrsg.): Die Oera-Linda-Handschriften
Dieses Werk eröffnet einen völlig neuen Blick auf die Frühgeschichte Europas. Grundlage ist eine alte Handschrift, von der vermutlich nur noch eine inhaltlich nahezu identische Abschrift existiert. Durch jahrzehntelange Forschungsarbeit konnte der Inhalt dieser Überlieferung als historisch zutreffend nachgewiesen werden. Die sogenannte Oera-Linda-Handschrift (OLH) geht auf eine dramatische Zeit zurück: Rund 600 Jahre vor Beginn der christlichen Zeitrechnung verloren die Fryas – unsere Vorfahren – ihr Land östlich der Weser. Auf Rat der weisen Burgmaid Adela wurden die Überlieferungen der noch bestehenden Burgen abgeschrieben, um sie vor dem Untergang zu bewahren. Diese Texte wurden innerhalb der Familien weitergegeben. Wahrscheinlich überlebte jedoch nur eine einzige Abschrift, da sie über Jahrhunderte hinweg …

Menkens, Harm: Der Kampf um die Echtheit der Oera-Linda-Handschriften
Diese Broschüre liefert einen klaren und fundierten Nachweis, dass der Vorwurf einer Fälschung der Oera-Linda-Handschriften (OLH) von Beginn an eine gezielte Irreführung war, um vom eigentlichen Inhalt dieser außergewöhnlichen Überlieferung abzulenken. Der Autor zeichnet den seit 1870 geführten Streit um die Echtheit der Oera-Linda-Handschriften nach und zeigt, dass dieser Kampf letztlich zugunsten ihrer Authentizität entschieden wurde. Die Broschüre bietet damit eine kompakte, verständliche und zugleich gut belegte Argumentation für alle, die sich kritisch mit der Frühgeschichte Europas befassen.

Menkens, Harm: Die Entstehung des Christus-Monogramms aus dem sechsspeichigen Julrad
Nach dem heutigen Forschungsstand war das sogenannte Christusmonogramm in seiner Frühform heidnischen, also nichtchristlichen Ursprungs. Seine Wurzeln lassen sich bis etwa 200 Jahre vor der Zeitrechnung zurückverfolgen – also rund zwei Jahrhunderte vor der angenommenen Geburt Jesu Christi. In dieser frühen, heidnischen Form wurde das Monogramm mit den Buchstaben A und W (auch VV bzw. Vv) als glücksbringendes Amulett getragen, entweder an einer Kette oder direkt an der Kleidung. Erst mit der Ausbreitung des Christentums wurde das heidnische W ab dem 3. Jahrhundert n. d. Ztr. schrittweise durch das griechische Ω ersetzt. Archäologische Funde belegen diesen Übergang: So zeigt der Grabstein der Rignedrudis bei Bonn noch um 600 n. d. …

Nagai, Dobrotka, Prokop: Über Blutmystizismus - Volksaberglaube - Märchen - Religion - Volksmedizin und Wissenschaft
Drei hochangesehene internationale Wissenschaftler und Universitätsprofessoren untersuchen in diesem Buch die Ursachen von abergläubischem und wahnhaftem Denken am Beispiel des weit verbreiteten Blutmystizismus. Dabei geht es um die Vorstellung, Blut besitze nahezu übersinnliche Eigenschaften und besondere Kräfte – im Guten wie im Bösen. Blut gilt in vielen Kulturen als „besonderer Saft“: als Träger von Lebenskraft, als Zeichen und Botschaft, als Mittel zur Erlösung oder als heilspendendes Opfer für Götter. Vorstellungen von Blutreinigung durch Tees, Ozon oder Sauerstoff sind ebenso verbreitet wie der Glaube an seine geheimnisvolle Macht. Die Autoren zeigen eindrucksvoll, zu welchen Konsequenzen solcher Blutwunderglaube geführt hat. Anhand zahlreicher Beispiele wird Blutmagie in Zusammenhang mit Krankheit und Heilbehandlung, Bluttests, …

Schulz, Ernst: Amtliche Wissenschaft im Zeichen des Kreuzes
Zu wissenschaftlichen Zwecken.
Ernst Schulz (1897–1944) setzt sich in dieser Schrift mit Prof. Hertel und dessen Arbeiten auseinander. Die erste Ausgabe von 1933 trug den Untertitel „Eine Abrechnung mit Herrn Prof. Hertel u. Genossen“; die Ausgabe von 1935 (4.–8. Tausend) ist neu umgearbeitet. Aus dem Inhalt: Hertels Dienste für die katholische Aktion · Hertels Wissenschaft · Hertels Auffassung von arischer Philosophie – „Den Manen Schopenhauers“ · Maja · Hertel auf Irrwegen · Was Hertel vergaß · Mythologische Untersuchungen · Anhang: Ein Jesuitenbrief als Zeugnis christlicher Missionstätigkeit · Ludendorffs Verlag, München, 1935

Seitz, Ferdinand: Der Creutzwech bei Oesterholz
Das Heft aus der Reihe „Beiträge zur Externsteinforschung“ widmet sich Oesterholz, etwa sechs Kilometer von den Externsteinen, mit dem Gutshof Haus Gierke und seiner Umwallung sowie den nahen Waldstücken Langelau und Königslau. Ferdinand Seitz fragt zunächst, ob Oesterholz für die Vorgeschichtsforschung noch ein ungeklärtes Problem ist, legt dann einen kartographischen Befund vor, erläutert den Begriff „Kreuzweg“ und untersucht schließlich den „Creutzwech“ selbst. Ein Nachwort und ein Literaturverzeichnis schließen das Heft ab.