
Ackermann, Heinrich: Jesus, seine Botschaft und deren Aufnahme im Abendland
Dieses außergewöhnliche Werk nimmt Sie mit auf eine faszinierende Spurensuche: die Ursprünge des Christentums und die Gestalt des Mannes, auf den diese Religion zurückgeht. Während das heutige Christentum oft nur die Lehre über Jesus vermittelt, folgt Ackermann dem, was Jesus mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst gelehrt hat – und öffnet so ein Tor zu einer Welt, die längst vergangen, aber niemals vergessen ist.Seit den ersten Jahrhunderten nach Jesu Tod haben Menschen versucht, diese ursprüngliche Botschaft zu entschlüsseln – und Ackermanns Werk zeigt eindrucksvoll, warum diese Suche bis heute fesselt. Es enthüllt die tiefgreifenden Spannungen zwischen orientalischer und indogermanischer Frömmigkeit, die erklären, warum die Verchristlichung Mittel- und Nordeuropas so oft scheiterte – und vielleicht auch immer scheitern wird.Dieses Buch ist mehr als eine historische Untersuchung: Es ist eine Schatzkammer für neugierige Geister, die Denkanstöße, provokante Einsichten und verblüffende Perspektiven bereithält. Wer Ackermanns Spur folgt, entdeckt ein Werk, das lange nachklingt und die eigene Sicht auf Geschichte, Religion und Menschsein nachhaltig verändert.Seiten: 310

Ammer, Linus: Indogermanen - Herkunft, Eigenschaften, Expansionsgeschichte
Die Indogermanen hatten ihre Wurzeln in Nordeuropa. Diese These war lange umstritten und wurde in den letzten Jahrzehnten sehr zugunsten der Steppentheorie verdrängt. Dabei weisen viele archäologische, sprachwissenschaftliche und jüngst auch genetische Befunde in den südlichen Ostseeraum. Linus Ammer hat deshalb einmal alle verfügbaren Disziplinen auf ihre neuesten Erkenntnisse untersucht und kommt zu verblüffenden Ergebnissen. Es zeigt sich, dass die Indogermanenfrage zu lange unter politischen Tendenzen gelitten hat. Was für ein Menschenschlag waren die Indogermanen? Welche Eigenschaften, Charakterzüge und Gesellschaftsstrukturen waren für sie prägend? Wie sah der Indo-Europäer aus? Und durch welche Anpassungsleistungen entstand während der Weichsel-Würm-Eiszeit in Europa dieser Mensch mit seinen besonderen Merkmalen? Linus Ammer untersucht auch diese ethno-psychologischen Fragen und kommt dabei zu einer klaren, stringenten Antwort auf die Indogermanenfrage. Dieses Buch ist das erste umfassende Grundlagenwerk zur Nordthese – und ein Plädoyer dafür, auch unbequeme Theorien zu diskutieren. Es richtet sich an Leser, die bereit sind, neue Perspektiven auf die indoeuropäische Herkunft zu prüfen – jenseits von akademischer Mode oder ideologischen Tabus. ISBN: 978-3-949780-38-7 Maße: 21 x 14,8 cm 192 Seiten Festeinband, gebunden Inhaltsverzeichnis Agendaschlachtfeld Frühgeschichte Die Indogermanenfrage I. Annäherung an den Ursprung Sprachwissenschaftliche Hinweise Wortvergleiche Toponymie Archäologische Hinweise Schnurkeramik und Ockergrabkultur Trichterbecherkultur Mesolithikum und Spaltung Anthropologische Hinweise Helligkeitskomplexion und Genetik Depigmentierung II. Geschichte der Expansion Entstehungsbedingungen in der Würm-Eiszeit Ende der Eiszeit Sesshaftwerdung Voraussetzungen der Indogermanisierung Schema des Sprachwandels Rad und Pferd Jungsteinzeitliches Vordringen Die östlichen Indogermanen Die westlichen Indogermanen Ethnogenesen der Bronzezeit Arier in Indien Anatolier und Armenier Mykener, Seevölker und Dorer Kelto-Italiker Balto-Slawen Proto-Germanen Reiche und Stämme der Eisenzeit Meder und Perser Hellenen Italiker Blonde Haare in der Antike Kelten Germanen Völkerwanderung und Wikingerzeit Sassaniden und Sarmaten Slawen Ostgermanen Westgermanen Nordmänner Westeuropäischer Adel Europäische Kolonialisierung der Welt Expeditionen Portugal Spanien Niederlande Frankreich England Russland Italien, Deutschland und Japan Europäisierung der Welt Rückblick III. Wesen der Indogermanen Zugrundeliegende Charaktereigenschaften K-Selektion Monogamie Kriegstüchtigkeit Soziale Kooperation Entdeckerlust Strebsamkeit Organisation Eigensinn Erfindergeist Synthese Sind Indogermanen Germanen? Indogermanische Kulturmerkmale Exkurs: Haplogruppen Was zeigen Haplogruppen? Haplogruppen in der Indogermanenforschung Ost und West Exkurs: Verbleibende Gegenargumente Anmerkungen

Bhakdi, Dr. Sucharit, Reiss, Dr. Karina, Schreckgespenst Infektion
KurzbeschreibungTodbringende Bakterien, überflüssige Impfungen, gefährliche Coli-Keime auf Flugzeugsitzen … Gefahr oder reine Panikmache – die Meinungen gehen weit auseinander, aber was stimmt?Zwei der renommiertesten Experten geben in einem unterhaltsamen Frage-Antwort-Spiel spannende Einblicke in das Wesen der wichtigsten Infektionskrankheiten. Sie klären über Sinn und Unsinn auf: Welche Rolle spielen die Abwehrkräfte des Körpers? Wann sind Impfungen sinnvoll? Was hilft bei schweren Infektionen? Wann stoßen Medikamente an ihre Grenzen? Wie gefährlich sind Krankenhausinfektionen? U. v. m.

Binder, Hans (Hrsg.): Macht und Ohnmacht des Aberglaubens - Magie - Wissenschaft - Pseudowissenschaft
RezensionenSpektrum der Wissenschaft"Leider gibt der Titel des Buches wenig Aufschluss über den konkreten Inhalt. Umso mehr überrascht die hohe Qualität der Beiträge. Sie glänzen durch ihre konsequent logisch-wissenschaftliche Argumentation und heben sich damit deutlich von der Wichtigtuerei der Parawissenschaftler ab. (Mit umfangreichen Literaturlisten versehen.) In Anbetracht der neuerlichen Bemühungen von Paramedizinern, sich Zugang zu den Universitäten zu verschaffen, kann man dem Buch nur weitest mögliche Verbreitung wünschen. Nicht nur jenen, die Zweifel daran hegen, ob es sich etwa bei der Homöopathie um Wissenschaft handelt, sei dieses erfreuliche Buch wärmstens empfohlen."Ärztliche Praxis"Dieses Buch wurde kenntnisreich und anregend geschrieben. Interessant ist die kritische Auseinandersetzung mit dem vom Bundesministerium für Forschung und Technologie 1986–1988 mit 400.000 DM geförderten Wünschelruten- und Erdstrahlenprojekt der Münchener Professoren König und Betz. Die Autoren weisen (u. a.) unzureichende Versuchsbedingungen und Fehler in der Auswertung nach." "Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt und habe es verschlungen wie eine Kriminalgeschichte."Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. H.H. "Das Werk ist trefflich gelungen. Nie hätte ich gedacht, daß man über Homöopathie und Wünschelrute noch etwas Neues sagen kann - aber es ist so!"Dr. H. A. "... gut gelungenes Buch. ... nicht nur nützliche, sondern wertvolle Arbeit geleistet."Univ.-Prof. Dr. jur. M. "Ich habe eben wieder Ihr ausgezeichnetes Buch ... zu Rate gezogen ..."Leitender Arzt Dr. med. F. J. "Dieses Büchlein sollte das Interesse vieler Lehrer finden, die sich über das Fach hinaus interessieren."PRAXIS-Magazin 6/1993 "Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit (Friedrich d. Gr.). So wird einerseits das zähe Leben dieses neben der Vernunft wuchernden Aberglaubens deutlich, zum anderen aber auch die Notwendigkeit, ebenso zäh, kühn und beharrlich weiter dagegen anzukämpfen. Das ist nach wie vor sehr schwer und undankbar. ... Dem Herausgeber und den hervorragenden Autoren dieses kleinen, aber lesenswerten und gewichtigen Buches ist akzentuiert zu danken und ihren mahnenden klugen und überzeugenden Beiträgen eine breitgefächerte Leserschaft zu wünschen, um ihr 'Argumente und Fakten gegen die meist törichten Behauptungen' parawissenschaftlicher Vertreter 'in die Hand zu geben', wie Hopff und Binder schreiben."Kriminalistik und forensische Wissenschaften 84 (1995) "Ich halte das Buch für eine wertvolle, fundierte und überdies notwendige Bearbeitung einer Thematik, die durch immer mehr unreflektierte und pseudowissenschaftliche Arbeiten zur Verunsicherung und zu nachhaltigen Auswirkungen führt."Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. N. L. "Wieder einmal ein Fundgrube! Das Büchlein hat mich so interessiert, daß ich alle andere Bücherlektüre ... zurückgestellt und erst dieses Buch angefangen habe. ... Vorwort sehr gut, ... und freue mich auf die anderen Artikel."Univ.-Prof. Dr. med. F. S. "Ein dickes Lob höre ich auch von prominenten, aufgeklärt erscheinenden Priestern und Theologieprofessoren wegen des Beitrags gegen den 'frommen Schwindel'."Dr. A. Z. "Dieses Buch wurde kenntnisreich und anregend geschrieben. Interessant ist ... die kritische Auseinandersetzung mit dem vom Bundesministerium für Forschung und Technologie 1986-1988 mit 400 000 DM geförderten Wünschelruten- und 'Erdstrahlen'projekt der Münchener Professoren König und Betz. Die Autoren weisen (u.a.) unzureichende Versuchsbedingungen und Fehler in der Auswertung nach."Ärztliche Praxis 8/1993 "".. habe das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen. ... Insgesamt glaube ich, daß wir als wissenschaftlich denkende Ärzte in Zukunft viel offensiver sowohl in der Argumentation mit unseren Patienten als auch in der Öffentlichkeit gegen die homöopathischen Quacksalber vorgehen müssen. In diesem Sinne ist dieses Buch besonders wichtig."Chefarzt Univ.-Doz. Dr. med. B. "Da ist es hilfreich, wenn von Zeit zu Zeit zeitgemäße Auseinandersetzungen mit dem Thema als Argumentationshilfe erscheinen. ... Das Buch habe ich mit innerem Gewinn gelesen, und ich erhielt eine Fülle von Anregungen."Univ.-Prof. Dr. med. P. D. "Das Buch wirkt und scheint für immer mehr - heilsame - Unruhe zu sorgen. Das gibt Bewegung, und die ist bekanntlich gesund."Dr. B. v. S. Seiten: 228Abbildungen: 8

Dalchow, Duda, Kerner: Mozarts Tod 1791-1971 - Zur 180. Wiederkehr seines gewaltsamen Todes am 5. Dezember 1971
Heute ist klar, dass Mozarts Tod lange vorausgeplant war und am Ende seiner großen Vereinsamung steht, die schon nach 1786 einsetzte. Im Zusammenhang mit der Zauberflöten-Premiere am 30.9. und der Logenweihe vom 18.11.1791 erhält dieses Ereignis fast sakrale Bedeutung – man kann von einer Trinität der Geschehnisse sprechen, die zusammen eine weltanschauliche Frage bilden.Ideologische und zahlensymbolische Gegebenheiten durchziehen Textbuch und Musik der Zauberflöte. Zum Herzstück der Oper wird jedoch in der Feuer- und Wasserprobe die Suche nach dem verlorenen Wort (JHWH) des 18. Hochgrades, des Rosenkreuzer-Grades, dem Mozart hier ein klingendes Denkmal gesetzt hat.Umfang: 315 Seiten, 36 Abbildungen

Dalchow, Duda, Kerner: W.A. Mozart - Die Dokumentation seines Todes- Zur 175. Wiederkehr seines gewaltsamen Todes
261 Seiten, 17 Abbildungen

Dr. Stebel, Sabine C: Einmal mit Profis arbeiten Oder Ugurs Geständnis. – Lektürehilfe zu Projekt „Lightspeed
Buchbeschreibung · Zeitgeschichte & WissenschaftIm Jahr 2020 begann die vielbeachtete Erfolgsgeschichte des deutsch-türkischen Forscherehepaares Ugur Sahin und Özlem Türeci, die mit ihrer modRNA-Technologie antraten, die Welt vor dem tödlichsten Virus aller Zeiten zu retten. Ohne jedes Risiko zu scheuen, entwickelten sie den erfolgreichsten Corona-Impfstoff und hielten diese Phase ihres Lebens in dem Spiegel-Bestseller Projekt Lightspeed fest.Projekt Lightspeed gilt als zentrales Zeitdokument zur Entwicklung des Corona-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer. Wie bei vielen historisch herausragenden Texten stellt sich jedoch die Frage nach Einordnung, Interpretation und Kontextualisierung. Genau hier setzt dieser Lektüreschlüssel an.Ziel ist es, dem Leser einen Interpretationsleitfaden an die Hand zu geben, um besser zu verstehen, was Projekt Lightspeed tatsächlich über die Entwicklung des BioNTech-Impfstoffs beschreibt, und wie sich der Text wissenschaftlich und historisch einordnen lässt.Die Autorin Dr. Sabine C. Stebel ist studierte Biologin und promovierte auf dem Gebiet des Protein-Engineerings und der Directed Evolution. Sie publizierte wissenschaftlich, arbeitete als Projektmanagerin in einem großen BMBF-Verbundprojekt sowie in der Pharmaindustrie und verfügt zudem über ein Zweitstudium der Anglistik.Einen Vorgeschmack auf den kritischen Schreibstil liefert Stebels Kommentar zum Prolog: „Der Prolog beginnt direkt einmal mit einem Haufen Lügen, bei dem man sich schon fragt, wie es möglich ist, eine derartige Lügendichte in so wenig Text unterzubringen. Das ist schon fast Kunst.“Bezug genommen wird dabei auf eine zentrale Passage aus Projekt Lightspeed, in der von einem umfassend getesteten und zugelassenen Impfstoff sowie einer weltweiten Machtlosigkeit gegenüber Covid-19 die Rede ist.Die Autorin hinterfragt unter anderem die genannten Opferzahlen, den Umfang der Testverfahren, den rechtlichen Status der Zulassung sowie den Vergleich mit der Spanischen Grippe. Auch im weiteren Verlauf des Buches nimmt sie zahlreiche Aussagen unter die Lupe, die sie als irreführend oder falsch einstuft.

Duda, Gunther: Abtreibung ja oder nein? der Streit um die Neufassung des § 218 und seine sittlich moralische Klärung
Hinweis & BuchbeschreibungTeilweise Lagerspuren, zu schade zum Wegwerfen, daher zu verschenken!Vor der Änderung des Abtreibungsparagraphen 218 gab es in den 70er Jahren eine große Debatte darüber. Der Autor legte Grundsätze dar, die bei der Neufassung wesentlich sein sollten. Diese Grundsätze sind zeitunabhängig und deshalb jederzeit des Nachdenkens wert.Umfang: 30 Seiten

Duda, Gunther: Der Echtheitsstreit um Mozarts Totenmaske - Ursprung - Verbleib - Wiederauffindung
Unmittelbar nach W. A. Mozarts Tod am 5. Dezember 1791 nahm der Inhaber des Wiener Kunstkabinetts, Josef Graf Deym, genannt Müller, auf dem Sterbebett die Totenmaske ab – urkundlich belegt. Doch danach verlor sich ihre Spur. Sie galt lange als verschollen oder zerstört.1948 tauchte in einem Wiener Trödelladen eine Bronzemaske auf, die der weltbekannte Maskenbildner Willi Kauer nach eingehender Prüfung als Abguss der Deym-Totenmaske erkannte. Sogleich entbrannte ein heftiger Echtheitsstreit, da Gegner die Maske als Fälschung abtun wollten.Diese Untersuchung liefert den Nachweis, dass es sich bei dem Fund von 1948 tatsächlich um Mozarts Totenmaske handelt. Sie stimmt mit anerkannten Mozartbildnissen und den Merkmalen seiner Todeskrankheit überein. Anhand von Dokumenten und Gutachten werden der Reliquienstreit und sein Hintergrund dargestellt – viele Abbildungen erleichtern dem Leser zudem das eigene Urteil.Umfang: 192 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Duda, Gunther: Erbgutnutzung, Sittengesetz, Menschenwürde
Hinweis: Umschlag hat Farbfehler, daher als Mangelexemplar zum Sonderpreis.Stammzellenforschung, ja oder nein? Wie kaum ein anderes Thema hat bis vor kurzem die Frage im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion gestanden. Die Bedeutung einer philosophisch-weltanschaulichen Stellungnahme zu Möglichkeiten und Grenzen der Erbgutnutzung, wie sie in der vorliegenden Schrift unternommen wird, kann daher gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Peter Gruss vom Göttinger Max-Planck-lnstitut für Biophysikalische Chemie hatte im Februar 2001 in einem in Berlin gehaltenen Vortrag unter dem Titel: Mitbestimmen setzt Mitwissen voraus erklärt: Nur eine Gesellschaft, die Bescheid weiß, kann über derart schwerwiegende Zukunftsfragen befinden. Ganz im Sinne dieser Aussage wird in der Schrift zunächst ein gründliches, auch für den Laien verständliches Wissen vermittelt über die Zellen im allgemeinen und die sogenannte Stammzellen bei Mensch und Tier im besonderen, sowie über die biologischen Vorgänge bei der Entstehung neuen Lebens und bei der Weitergabe des Erbgutes. 49 Seiten

Duda, Gunther: Im Bann religiösen Wahns
Was heute als religiöse Revolte, als Neuaufbruch, aber auch als Geschäftemacherei herausgestellt wird, ist der Einbruch asiatischen Glaubens durch sogenannte Jugendsekten in Europa. Der furchtbare Seelenmißbrauch an unserer Jugend im Namen fernöstlicher Götter ist die Herausforderung der Zeit. Nicht ein Aufbruch zu neuer Religiosität geht vor sich, sondern eine Abrichtung von Menschen im Namen fernöstlicher Götter und im Auftrag ferner Meister und Gurus. Nur wer die Arbeitsweise, die geistigen Grundlagen und Ziele der neuen Seelenfänger und -zerstörer kennt, kann den Gefahren begegnen.125 Seiten

Duda, Gunther: W. A. Mozart - Den Göttern gegeben
Wolfgang Amadeus Mozart - Den Göttern gegebenSeit über zwei Jahrhunderten geht das Gerücht über W. A. Mozarts unnatürliches Ende um. Für Mozart selbst war sein Vergiftungstod eine Gewissheit: „Ich weiß, daß ich sterben muß, jemand hat mir Aqua Tofana eingegeben und hat den Tag meines Todes genau vorherberechnet – und dafür haben sie ein Requiem bestellt – ich schreibe es für mich selbst.“ Diese Gewissheit wurde im bisherigen Schrifttum kaum beachtet. Der Internist Dr. med. Gunther Duda folgte Mozarts Klage und legte in fast vier Jahrzehnten Forschung seine vierte Mozart-Pathographie vor.Das Ergebnis: Mozart hatte allen Grund, von seinem Vergiftungstod überzeugt zu sein. Er war weder Opfer eines profanen Verbrechens noch eines Kunstfehlers. Giftart, schicksalsergebenes Verhalten, Verschweigen der Täter und seine Mitgliedschaft in einem freimaurerisch-esoterischen Ritterorden stützen die Hypothese, dass Mozart – wie in seiner Zauberflöte erwähnt – den Göttern gegeben wurde. Gründliche Quellenforschung bestätigt diese kühne Kulttod-Hypothese.Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Otto Prokop.Umfang: 458 Seiten mit über 181 farbigen und schwarz-weißen Abbildungen und Dokumenten, sowie umfangreichem Anhang