Duda, Gunther: Der Echtheitsstreit um Mozarts Totenmaske - Ursprung - Verbleib - Wiederauffindung
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"Duda, Gunther: Der Echtheitsstreit um Mozarts Totenmaske - Ursprung - Verbleib - Wiederauffindung"
Unmittelbar nach W. A. Mozarts Tod am 5. Dezember 1791 nahm der Inhaber des Wiener Kunstkabinetts, Josef Graf Deym, genannt Müller, auf dem Sterbebett die Totenmaske ab – urkundlich belegt. Doch danach verlor sich ihre Spur. Sie galt lange als verschollen oder zerstört.
1948 tauchte in einem Wiener Trödelladen eine Bronzemaske auf, die der weltbekannte Maskenbildner Willi Kauer nach eingehender Prüfung als Abguss der Deym-Totenmaske erkannte. Sogleich entbrannte ein heftiger Echtheitsstreit, da Gegner die Maske als Fälschung abtun wollten.
Diese Untersuchung liefert den Nachweis, dass es sich bei dem Fund von 1948 tatsächlich um Mozarts Totenmaske handelt. Sie stimmt mit anerkannten Mozartbildnissen und den Merkmalen seiner Todeskrankheit überein. Anhand von Dokumenten und Gutachten werden der Reliquienstreit und sein Hintergrund dargestellt – viele Abbildungen erleichtern dem Leser zudem das eigene Urteil.
Umfang: 192 Seiten, zahlreiche Abbildungen





