
Ludendorff, Mathilde: Von der Herrlichkeit des Schöpfungszieles
Das Dreiwerk "Der Mensch, das große Wagnis der Schöpfung", "Unnahbarkeit des Vollendeten" und "Von der Herrlichkeit des Schöpfungszieles" beschließt die Gesamtphilosophie Mathilde Ludendorffs. Diese Werke sind ausschließlich der Entfaltung der Menschenseele gewidmet, die sich zum Einklang mit dem Göttlichen gestaltet. Die Gedankengänge führen in feierliche Tiefen des Nachsinnens, und Schleier um Schleier hebt sich von den Geheimnissen der Schöpfungsvollendung, die die erlebende Seele zu durchdringen vermag. Das Dreiwerk vermittelt von den Höhen der Gotterkenntnis aus die Gesamtschau auf das Wunder des Gotteinklangs. Die Philosophin hat zu Beginn ihres ersten Werkes nicht zu viel versprochen, als sie einst schrieb: Ich werde euch zu heilgen Höhen führen. Mit diesem Dreiwerk - und vor allem mit dem letzten, dem dritten Teil - hat sie den Weg vollendet, den sie mit uns gehen wollte. Seiten:

Ludendorff, Mathilde: Unnahbarkeit des Vollendeten
„Der Mensch in seiner Unvollkommenheit – ist er ein Wagnis für die Schöpfung und die Erhabenheit der göttlichen Wünsche? Das Dreiwerk ‚Der Mensch, das große Wagnis der Schöpfung‘, ‚Unnahbarkeit des Vollendeten‘ und ‚Von der Herrlichkeit des Schöpfungszieles‘ beschließt die Gesamtphilosophie Mathilde Ludendorffs. Diese Werke sind ausschließlich der Entfaltung der Menschenseele gewidmet, die sich zum Einklang mit dem Göttlichen gestaltet. Die Gedankengänge führen in feierliche Tiefen des Nachsinnens, und Schleier um Schleier hebt sich von den Geheimnissen der Schöpfungsvollendung, die die erlebende Seele zu durchdringen vermag. Das Dreiwerk vermittelt von den Höhen der Gotterkenntnis aus die Gesamtschau auf das Wunder des Gotteinklangs. Die Philosophin hat zu Beginn ihres ersten Werkes nicht zu viel versprochen, als sie einst schrieb: Ich werde euch zu heilgen Höhen führen. Mit diesem Dreiwerk – und vor allem mit dem letzten, dem dritten Teil – hat sie den Weg vollendet, den sie mit uns gehen wollte.“

Ludendorff, Mathilde: Der Mensch das große Wagnis der Schöpfung
Der Mensch in seiner Unvollkommenheit- ist er ein Wagnis für die Schöpfung und die Erhabenheit der göttlichen Wünsche? Das Dreiwerk "Der Mensch, das große Wagnis der Schöpfung", "Unnahbarkeit des Vollendeten" und "Von der Herrlichkeit des Schöpfungszieles" beschließt die Gesamtphilosophie Mathilde Ludendorffs. Diese Werke sind ausschließlich der Entfaltung der Menschenseele gewidmet, die sich zum Einklang mit dem Göttlichen gestaltet. Die Gedankengänge führen in feierliche Tiefen des Nachsinnens, und Schleier um Schleier hebt sich von den Geheimnissen der Schöpfungsvollendung, die die erlebende Seele zu durchdringen vermag. Das Dreiwerk vermittelt von den Höhen der Gotterkenntnis aus die Gesamtschau auf das Wunder des Gotteinklangs. Die Philosophin hat zu Beginn ihres ersten Werkes nicht zu viel versprochen, als sie einst schrieb: Ich werde euch zu heilgen Höhen führen. Mit diesem Dreiwerk - und vor allem mit dem letzten, dem dritten Teil - hat sie den Weg vollendet, den sie mit uns gehen wollte.

Ludendorff, Mathilde: In den Gefilden der Gottoffenbarung
Das Werk fußt auf den vorangegangenen acht philosophischen Werken und wendet sich den Fragen zu, die bisher noch nicht in voller Breite behandelt wurden. So widmet es sich dem Nachsinnen über Gott und die Schöpfung, ferner dem diesseits und jenseits der Schöpfung bzw. der Zeit, des Raumes und der Kausalität- es berührt vor allem die Frage Gott im Werden der Schöpfung und betrachtet die Wesenenthüllungen des Göttlichen aus dem Jenseits in das Diesseits. Das Werk bildet den notwendigen Übergang zu dem nun folgenden Dreiwerk "Der Mensch das große Wagnis der Schöpfung" "Unnahbarkeit des Vollendeten" "Von der Herrlichkeit des Schöpfungszieles".Seiten: 370

Ludendorff, Mathilde: Das Hohe Lied der göttlichen Wahlkraft
Das Werk hat sich zur Aufgabe gestellt, ein besonderes Beispiel des Reichtums der Schöpfung herauszugreifen. Die Wahlkraft ist eine der wesentlichen Kräfte, die sich im Weltall offenbaren. Sie ist hier das Beispiel, um der göttlichen Vollkommenheit in ihrer Auswirkung im Weltall nachzusinnen. Der Leser erlebt, wie das Wirken der Wahlkraft auf den verschiedenen Schöpfungsstufen und in den mannigfaltigen Bereichen der belebten und unbelebten Natur wesentlich für das göttliche Erleben und das Reifen des Menschen ist.

Ludendorff, Mathilde: Das Gottlied der Völker (gebunden/Hardcover)
„Wir erleben das Werden der Kultur. Alle in diesem Sammelbegriff enthaltenen Teilbegriffe, wie Sprache, Musik, Kunst, Dichtung und Wissenschaft, klingen hier harmonisch zusammen. Die Einzigartigkeit dieser Kultur bei jedem Volk und jeder Rasse verwebt sich zu einer herrlichen Melodie und schenkt den Angehörigen jeden Volkes tiefstes Erleben in ihrer Seele. Im Zusammenklang aller Kulturen entsteht so wahrlich ein Gottlied der Völker! Wir erkennen die geheimnisvolle Schöpferkraft, die sich im Künstler regt, die ihn zum Schaffen treibt und zum Gestalter der Kultur werden läßt. Das seelische Erleben beim Schöpfer des Kulturwerks und beim wiedergebenden Künstler führt uns zur Erkenntnis des Einzigartigen und Unersetzlichen der Kulturen für die Völker. Es wird die unersetzliche seelische Eigenart aller Rassen und Völker deutlich und gezeigt, wie der Reichtum ihrer Kulturen den göttlichen Sinn der Schöpfung vollendet. Daraus ergibt sich eine Achtung jeden Volkes und die Verantwortung, nicht nur das eigene Volk zu erhalten und ihm seine Selbstbestimmung zu sichern, sondern auch für diese Rechte anderer Völker einzutreten. Damit ist jeder Imperialismus als schöpfungswidrig erkannt. Und damit ist dieses Werk zeitlos wesentlich und gerade für unsere Zeit von außerordentlicher Tragweite.“ Seiten: 395

Ludendorff, Mathilde: Das Gottlied der Völker
„Wir erleben das Werden der Kultur. Alle in diesem Sammelbegriff enthaltenen Teilbegriffe, wie Sprache, Musik, Kunst, Dichtung und Wissenschaft, klingen hier harmonisch zusammen. Die Einzigartigkeit dieser Kultur bei jedem Volk und jeder Rasse verwebt sich zu einer herrlichen Melodie und schenkt den Angehörigen jeden Volkes tiefstes Erleben in ihrer Seele. Im Zusammenklang aller Kulturen entsteht so wahrlich ein Gottlied der Völker! Wir erkennen die geheimnisvolle Schöpferkraft, die sich im Künstler regt, die ihn zum Schaffen treibt und zum Gestalter der Kultur werden läßt. Das seelische Erleben beim Schöpfer des Kulturwerks und beim wiedergebenden Künstler führt uns zur Erkenntnis des Einzigartigen und Unersetzlichen der Kulturen für die Völker. Es wird die unersetzliche seelische Eigenart aller Rassen und Völker deutlich und gezeigt, wie der Reichtum ihrer Kulturen den göttlichen Sinn der Schöpfung vollendet. Daraus ergibt sich eine Achtung jeden Volkes und die Verantwortung, nicht nur das eigene Volk zu erhalten und ihm seine Selbstbestimmung zu sichern, sondern auch für diese Rechte anderer Völker einzutreten. Damit ist jeder Imperialismus als schöpfungswidrig erkannt. Und damit ist dieses Werk zeitlos wesentlich und gerade für unsere Zeit von außerordentlicher Tragweite.“ Seiten: 395

Ludendorff, Mathilde: Die Volksseele und ihre Machtgestalter
So umfassend wie in diesem Buche ist die Frage, ob Religion oder Politik in Beziehung zueinander stehen, noch nie aufgerollt worden. Jetzt erst wird uns die hohe Bedeutung dieser Frage klar. Erst jetzt erkennen wir bis in die letzte Folgerung hinein den engen Zusammenhang zwischen Religion und Politik und darüber hinaus die ernste Lebensgefahr, die das Übersehen dieser Frage für alle Völker heraufbeschwört. Aber auch andere wesentliche Gebiete, auf denen ein Einfluß der Religion auf die Gestaltung der Geschichte stattfindet, hatte die Fachwissenschaft übersehen. Nur so war es möglich gewesen, an dem unheilvollen Wirken ideologischer Mächte vorüberzugehen. Es wurde nicht gesehen, daß Religionen durch die Beeinflussung im Sinne ihrer Ideologie Todesnot für die Völker heraufbeführen. Das Buch ist geschrieben für alle Völker, denn es ist geboren aus dem göttlichen Willen des Wesens aller Erscheinung, die Schöpfung und die Völker und Menschen in freier Selbsterhaltung zu bewahren. So kann das Buch jedem Volke und jedem Menschen reiche Erkenntnis geben. Seiten: 516

Ludendorff, Mathilde: Des Kindes Seele und der Eltern Amt
Die alten Bahnen, in denen sich die Erziehungswissenschaft seit tausend Jahren bewegt, sind in diesem Buch vollkommen verlassen. Schrieb sonst ein Fachgelehrter über sein Spezialgebiet, so verbindet sich hier intuitive Schau von außergewöhnlicher Schöpferkraft mit dem unbestechlichen, von keinem Zweckgedanken verzerrten wissenschaftlichen Erkennen der Naturforscherin und Seelenärztin. Beides wirkt zusammen, um ein Werk zu schaffen, das einzigartig dasteht und monumentale Bedeutung hat. Die grundstürzenden pädagogischen Anschauungen Mathilde Ludendorffs ergeben sich als eine folgerichtig durchgeführte Anwendung ihrer Seelenlehre auf erzieherischem Gebiet, die keiner weiteren Hypothesen oder Maximen mehr bedürfen. Ihren Höhepunkt erreicht die Darstellung dort, wo sie von dem seltenen Gestalten am Kern der kindlichen Seele spricht. Eine neue und doch tief vertraute Art des Empfindens lebt in diesem Buch. Diese Welt, so spüren wir, ist unsere Heimat. Freiheit, Selbstverantwortung, Selbstvertrauen Leistungsfreude sind die Säulen, die ihr Dach tragen. Mit diesem Buch hat Mathilde Ludendorff das Tor dorthin weit aufgetan.

Ludendorff, Mathilde: Selbstschöpfung (gebundene Ausgabe)
Der dritte Band des Dreiwerkes Der Seele Ursprung und Wesen befaßt sich in bildhaft anschaulicher, allgemein verständlicher Weise mit den wunderbaren und doch so erschütternd ernsten Gesetzen der Selbstgestaltung der Seele aus den Fesseln des lust- und zweckversklavten Selbsterhaltungswillens in jene Höhe, wo das Gute, Wahre, Schöne um seiner selbst willen, fern von jeder Zweckbestimmung, gewollt wird. Es ist mit anderen Worten Selbstschöpfung. Mathilde Ludendorff bejaht die menschliche Willensfreiheit. Der Mensch hat die Freiheit, sich für oder gegen das Göttliche zu entscheiden, und gerade die Freiheit des Entschlusses verleiht dem Gottesstolz erst seine Weihe. In dem großartigen und breit ausgemalten Bilde vom Berge und vom Schacht werden die Voraussetzungen und Arten der Selbstschöpfung dargestellt. In meisterhafter Klarheit wird gezeigt, wie die Verschiedenheit der rassischen und persönlichen Erbanlagen den seelischen Standpunkt für die Selbstschöpfung beeinflußt, wie diese Schöpfung durch diese Anlagen erleichtert und erschwert wird, aber für jeden Menschen möglich bleibt. Unter denen, welche die Selbstschöpfung vollziehen, unterscheidet die Verfasserin drei Arten: die plappernden Toten, die mit Gott Vereinten und die vollkommenen Teufel. Die plappernden Toten kennen wir alle. Es sind jene Menschen, die ihr Leben ausschließlich mit dem ausfüllen, was Nutzen und Vergnügen verspricht, und alles höhere Erleben aus sich verbannt haben.

Ludendorff, Mathilde: Des Menschen Seele
In diesem zweiten Band des zweiten Hauptwerkes "Der Seele Ursprung und Wesen", der Seelenlehre, wird die Seele als Wille und Bewußtsein geschildert. Besonders fesselnd ist die Aufzeichnung der Einwirkung der unbewußten und unterbewußten Seelenkräfte auf das Bewußtsein, wobei vor allem das Unterbewußtsein eine wichtige und segensreiche Rolle spielt. Die Verfasserin nennt es „den Treuhänder des Rasseerbgutes“, das unzerstörbar durch Erziehungs- und Schicksalseinflüsse in uns ruht, um in den Augenblicken der Todesnot plötzlich die Herrschaft über unser Tun an sich zu reißen. Dieses Werk bedeutet den Sturz fast aller heute sich noch breitmachenden „Psychologie“, eine erste Klarheit über die Seelenfähigkeiten und alle ihre Gesetze. Von der heutigen „Wissenschaft“ sorgfältig totgeschwiegen, wird es die weitesten Wissensgebiete kommender Jahrhunderte gestalten."Brachte ,die Schöpfungsgeschichte´ eine großartige religiöse belebte Schau schöpferischer Wunder der vormenschlichen Naturgebilde, so ist diese Betrachtungsweise in ,Des Menschen Seele´ gesteigert und vertieft da, wo es sich um den unendlichen Reichtum und möglichen Wert der menschlichen Seelenanlagen und der von ihnen beherrschten Gebiete handelt. Hell, freudig, kraftvoll und gerade steigt hier der forschende Gedanke zu den letzten Zielen der Seelenhaftigkeit empor. - Der ,Gottesstolz´ ist der innerste Funke dieses Seelenwesens, und an dem letzten Maßstab genialer Geisthaftigkeit und selbstschöpferischer Lebensbemeisterung gemessen, werden hier Stufen und Arten des Seelenlebens, Aufblühen und Verkümmerung gottgewollter Gaben, deren Schicksal in die Hand des einzelnen verantwortlich gelegt ist, klar erkannt und geschieden. Dieser Einblick in das Wesen und Wollen des Genialen ist es vor allem, was der ganzen Auffassung und Darstellung den großen Zug und großen Maßstab gibt!..""Der Tag", 21.08.1926

Ludendorff, Mathilde: Schöpfungsgeschichte
In Ihrem zweiten Hauptwerk "Der Seele Ursprung und Wesen" behandelt Mathilde Ludendorff eingehend die Voraussetzungen und die Art des Gotterlebens in der Menschenseele, überhaupt alle Grundgesetze der Seele der Lebewesen. Ihre Seelenlehre beginnt mit dem ersten Teil Schöpfungsgeschichte. Die ganze Schöpfung ist Vorstufe der Seele gewesen. Wer ihre Krönung, die Menschenseele, begreifen will, der muß zuvor die anderen Schöpfungsstufen, beim Äther und Urnebel angefangen, erfassen. Die Seele des Menschen ist der Mikrokosmos, in dem sich alle Schöpfungsstufen des Makrokosmos noch einmal wiederfinden. Sie schafft den bewußten Kosmos in sich. Sie ist nicht wesensgetrennt von der unbewußten Zellseele und der unterbewußten Tierseele, sondern umfaßt sie beide in sich, bereichert durch das Erleben der Bewußtheit. In diesem Werk vereinigt sich höchste Philosophie und Religion mit Naturwissenschaft, um uns Menschen über uns selbst hinausgelangen zu lassen. Alle ungelösten Rätsel der Seelengesetze werden von dem klaren Lichte der Grunderkenntnis aus in wundervoller Übereinstimmung mit allen Tatsachen der Erfahrung und der Wissenschaft begreiflich gemacht. Da es für alle Zeiten für viele die Beweiskraft dieser gewaltigen philosophischen Schau erhöht, begrüßen wir die Tatsache, daß die Philosophin die Vorstufe zum ersten Lebewesen, die die Naturwissenschaft vergeblich gesucht hatte, verkündet und beschrieben hat, und daß vierzehn Jahre nach dem Ersterscheinen des Werkes (1923) die Naturwissenschaft den von der Philosophin benannten und beschriebenen Eiweiß oder Kolloidkristall fand! Im Frühjahr 1939 ward zu dem Werk die Dichtung geschaffen "Das Schöpfungslied in heiligen Nächten", die nunmehr als erster Teil das Werk noch unendlich bereichert! Wie schon im Werk "Triumph des Unsterblichkeitwillens" die Dichtung "Wie es die Seele erlebte" dank der dichterischen Schönheit der Gestaltung den reichen Erkenntnisgehalt dem Menschen tief ergreifend übermittelt, so erst recht hier, wo vom Wesen Gottes aus das Werden des Alls erschaut und in dichterischer Schönheit dem Leser geschenkt ist. Eine weitere Bereicherung das Werkes sind die künstlerischen Zeichnungen von Lina Richter, die die wesentlichsten Schöpfungsstufen in künstlerischer Vollendung und dabei in wissenschaftlicher Treue darstellen. Seiten: 154