Ludendorff, Mathilde: In den Gefilden der Gottoffenbarung
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"Ludendorff, Mathilde: In den Gefilden der Gottoffenbarung"
Das Werk fußt auf den vorangegangenen acht philosophischen Werken und wendet sich den Fragen zu, die bisher noch nicht in voller Breite behandelt wurden. So widmet es sich dem Nachsinnen über Gott und die Schöpfung, ferner dem diesseits und jenseits der Schöpfung bzw. der Zeit, des Raumes und der Kausalität- es berührt vor allem die Frage Gott im Werden der Schöpfung und betrachtet die Wesenenthüllungen des Göttlichen aus dem Jenseits in das Diesseits. Das Werk bildet den notwendigen Übergang zu dem nun folgenden Dreiwerk "Der Mensch das große Wagnis der Schöpfung" "Unnahbarkeit des Vollendeten" "Von der Herrlichkeit des Schöpfungszieles".
Seiten: 370
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Weitere philosophische Werke Dr. Mathilde Ludendorffs

Mathilde Ludendorff geht davon aus, daß die religiösen Vorstellungen der Vergangenheit entscheidend beeinflußt sind durch die in jedem Menschen lebende Unsterblichkeitssehnsucht, die sich mit der Tatsache des körperlichen Todes auseinanderzusetzen versucht. Der Mensch schuf sich im religiösen Mythos den Trost des Glaubens an ein ewiges persönliches Fortleben nach dem Tode, ohne sich dessen bewußt zu werden, daß ein endloses Daseinsmuß als bewußtes Einzelwesen keine Erlösung, sondern eher eine Folter bedeuten würde. Nachdem die Wissenschaft die Bindung des Ich-Bewußtseins an lebendige Hirnzellen erkannt und den Mythos von der körperlosen unsterblichen Seele zerstört hat, brachte der Darwinismus als neuen Trost für das persönliche Todesmuß die Lehre von der Unsterblichkeit der Gattung. Aber auch dieser Ersatz vermag die Sehnsucht des einzelnen Menschen nicht zu stillen, weil sie im Erberinnern der Seele unlöslich verankert ist. Und das ist nun das Ergreifende an dem Werk Mathilde Ludendorffs, daß sie den Menschen mit einer noch nicht erlebten Klarheit den Weg zu einer Vergeistigung seines Unsterblichkeitwillens zeigt, die zugleich seine Erlösung und seine Erfüllung bedeutet. Seiten: 308Hermann Rehwaldt zum Triumph des Unsterblichkeitwillens:"Ich schlug die erste Seite auf und stutzte: Verse! Und was für welche. Ich war ‚humanistisch‘ erzogen worden, d. h. in den Kriterien der klassischen Dichtkunst mit ihren Jamben, Choreen, Hexametern, und wie die Versmaße alle hießen. Dies aber ließ sich in kein klassisches Versmaß, nicht einmal in die Stabreime einordnen.‚Wie Schatten flüchtig gleiten die Menschengeschlechter über die Erde,Sie blühn und vergehen und singen dabei das hohe,Das niemals verstummende Lied unsterblichen Lebens‘Die Schönheit der Wortgestaltung ging mir damals nicht auf. Ich blätterte etwas weiter, schlug das Buch dann zu und steckte es in meine Mappe. ‚Pathetisch und hochtrabend‘, war mein Urteil. Wie kann man heutzutage so etwas dem Leser zumuten! Und das war die Gattin des Generals Ludendorff?Der Name Ludendorff war uns Frontsoldaten ein Symbol. Das Symbol des deutschen Siegwillens, der deutschen Wehrkraft, des deutschen Heeres schlechthin. Solange er an der Spitze der Obersten Heeresleitung stand, war noch nichts verloren. Vierzehn Tage nach seiner Entlassung durch den Kaiser hatten wir keinen Kaiser mehr. Und da ich die ersten Kriegsjahre im Ausland verbrachte, wußte ich aus der Feindpresse, wer der wirkliche Feldherr auf deutscher Seite war; nicht etwa die hölzerne Repräsentationsfigur Hindenburgs. Ludendorff galt für uns Freikorpsleute und später in den sogenannten Vaterländischen Verbänden als unser oberster Schirmherr, als unsere letzte Hoffnung. Aber seine Frau, diese ehemalige Frau Dr. med. M. v. Kemnitz, war uns kein Begriff. Eine Frau, die solch sachlich wissenschaftliche und trotzdem aufwühlende Bücher schrieb wie die ‚Erotische Wiedergeburt‘ - und dann solche Verse!Das Buch stand über ein Jahr in meinem Bücherschrank, ohne daß ich es wieder hervorholte. Erst beim Umzug, als ich meine Bücher aus dem Bücherschrank in Kisten umpacken mußte, fiel plötzlich eins heraus und öffnete sich auf einer Seite. Ich hob es auf. Prosa. Unwillkürlich begann ich zu lesen. Ein völlig unbekannter Stoff — dabei hatte ich keine ungelesenen Bücher in meinem Schrank — oder glaubte, keine zu haben. Philosophie; Biologie; Religionsgeschichte. Ich blätterte zurück bis an das Titelblatt: M. v. Kemnitz, ,Triumph des Unsterblichkeitwillens‘.Die Verse bildeten den ersten Teil und waren überschrieben: ‚Wie es die Seele erlebte‘. Und der zweite, der Prosateil: ‚Wie die Vernunft es sah.‘Diesen zweiten Teil las ich nun zuerst.Die Welt erschloß sich mir in einem völlig anderen Licht. Das Chaos lichtete sich, gewann seinen Sinn. Wie einfach war alles und wie erhaben! Wieviele Irrtümer klärten sich wie von selbst. Und je mehr man las, um so stärker wurde die Überzeugung: das hast du ja selbst irgendwie dunkel geahnt, ohne es in Begriffe und Worte fassen zu können, - und nun hast du es vor dir, von dieser Frau ausgebreitet. Und ich fand mich bald auch mit der einzigartigen Sprache der Verfasserin zurecht, ja, mit der Zeit auch mit den Versen ab."

In Ihrem zweiten Hauptwerk "Der Seele Ursprung und Wesen" behandelt Mathilde Ludendorff eingehend die Voraussetzungen und die Art des Gotterlebens in der Menschenseele, überhaupt alle Grundgesetze der Seele der Lebewesen. Ihre Seelenlehre beginnt mit dem ersten Teil Schöpfungsgeschichte. Die ganze Schöpfung ist Vorstufe der Seele gewesen. Wer ihre Krönung, die Menschenseele, begreifen will, der muß zuvor die anderen Schöpfungsstufen, beim Äther und Urnebel angefangen, erfassen. Die Seele des Menschen ist der Mikrokosmos, in dem sich alle Schöpfungsstufen des Makrokosmos noch einmal wiederfinden. Sie schafft den bewußten Kosmos in sich. Sie ist nicht wesensgetrennt von der unbewußten Zellseele und der unterbewußten Tierseele, sondern umfaßt sie beide in sich, bereichert durch das Erleben der Bewußtheit. In diesem Werk vereinigt sich höchste Philosophie und Religion mit Naturwissenschaft, um uns Menschen über uns selbst hinausgelangen zu lassen. Alle ungelösten Rätsel der Seelengesetze werden von dem klaren Lichte der Grunderkenntnis aus in wundervoller Übereinstimmung mit allen Tatsachen der Erfahrung und der Wissenschaft begreiflich gemacht. Da es für alle Zeiten für viele die Beweiskraft dieser gewaltigen philosophischen Schau erhöht, begrüßen wir die Tatsache, daß die Philosophin die Vorstufe zum ersten Lebewesen, die die Naturwissenschaft vergeblich gesucht hatte, verkündet und beschrieben hat, und daß vierzehn Jahre nach dem Ersterscheinen des Werkes (1923) die Naturwissenschaft den von der Philosophin benannten und beschriebenen Eiweiß oder Kolloidkristall fand! Im Frühjahr 1939 ward zu dem Werk die Dichtung geschaffen "Das Schöpfungslied in heiligen Nächten", die nunmehr als erster Teil das Werk noch unendlich bereichert! Wie schon im Werk "Triumph des Unsterblichkeitwillens" die Dichtung "Wie es die Seele erlebte" dank der dichterischen Schönheit der Gestaltung den reichen Erkenntnisgehalt dem Menschen tief ergreifend übermittelt, so erst recht hier, wo vom Wesen Gottes aus das Werden des Alls erschaut und in dichterischer Schönheit dem Leser geschenkt ist. Eine weitere Bereicherung das Werkes sind die künstlerischen Zeichnungen von Lina Richter, die die wesentlichsten Schöpfungsstufen in künstlerischer Vollendung und dabei in wissenschaftlicher Treue darstellen. Seiten: 154

In diesem zweiten Band des zweiten Hauptwerkes "Der Seele Ursprung und Wesen", der Seelenlehre, wird die Seele als Wille und Bewußtsein geschildert. Besonders fesselnd ist die Aufzeichnung der Einwirkung der unbewußten und unterbewußten Seelenkräfte auf das Bewußtsein, wobei vor allem das Unterbewußtsein eine wichtige und segensreiche Rolle spielt. Die Verfasserin nennt es „den Treuhänder des Rasseerbgutes“, das unzerstörbar durch Erziehungs- und Schicksalseinflüsse in uns ruht, um in den Augenblicken der Todesnot plötzlich die Herrschaft über unser Tun an sich zu reißen. Dieses Werk bedeutet den Sturz fast aller heute sich noch breitmachenden „Psychologie“, eine erste Klarheit über die Seelenfähigkeiten und alle ihre Gesetze. Von der heutigen „Wissenschaft“ sorgfältig totgeschwiegen, wird es die weitesten Wissensgebiete kommender Jahrhunderte gestalten."Brachte ,die Schöpfungsgeschichte´ eine großartige religiöse belebte Schau schöpferischer Wunder der vormenschlichen Naturgebilde, so ist diese Betrachtungsweise in ,Des Menschen Seele´ gesteigert und vertieft da, wo es sich um den unendlichen Reichtum und möglichen Wert der menschlichen Seelenanlagen und der von ihnen beherrschten Gebiete handelt. Hell, freudig, kraftvoll und gerade steigt hier der forschende Gedanke zu den letzten Zielen der Seelenhaftigkeit empor. - Der ,Gottesstolz´ ist der innerste Funke dieses Seelenwesens, und an dem letzten Maßstab genialer Geisthaftigkeit und selbstschöpferischer Lebensbemeisterung gemessen, werden hier Stufen und Arten des Seelenlebens, Aufblühen und Verkümmerung gottgewollter Gaben, deren Schicksal in die Hand des einzelnen verantwortlich gelegt ist, klar erkannt und geschieden. Dieser Einblick in das Wesen und Wollen des Genialen ist es vor allem, was der ganzen Auffassung und Darstellung den großen Zug und großen Maßstab gibt!..""Der Tag", 21.08.1926

Der dritte Band des Dreiwerkes Der Seele Ursprung und Wesen befaßt sich in bildhaft anschaulicher, allgemein verständlicher Weise mit den wunderbaren und doch so erschütternd ernsten Gesetzen der Selbstgestaltung der Seele aus den Fesseln des lust- und zweckversklavten Selbsterhaltungswillens in jene Höhe, wo das Gute, Wahre, Schöne um seiner selbst willen, fern von jeder Zweckbestimmung, gewollt wird. Es ist mit anderen Worten Selbstschöpfung. Mathilde Ludendorff bejaht die menschliche Willensfreiheit. Der Mensch hat die Freiheit, sich für oder gegen das Göttliche zu entscheiden, und gerade die Freiheit des Entschlusses verleiht dem Gottesstolz erst seine Weihe. In dem großartigen und breit ausgemalten Bilde vom Berge und vom Schacht werden die Voraussetzungen und Arten der Selbstschöpfung dargestellt. In meisterhafter Klarheit wird gezeigt, wie die Verschiedenheit der rassischen und persönlichen Erbanlagen den seelischen Standpunkt für die Selbstschöpfung beeinflußt, wie diese Schöpfung durch diese Anlagen erleichtert und erschwert wird, aber für jeden Menschen möglich bleibt. Unter denen, welche die Selbstschöpfung vollziehen, unterscheidet die Verfasserin drei Arten: die plappernden Toten, die mit Gott Vereinten und die vollkommenen Teufel. Die plappernden Toten kennen wir alle. Es sind jene Menschen, die ihr Leben ausschließlich mit dem ausfüllen, was Nutzen und Vergnügen verspricht, und alles höhere Erleben aus sich verbannt haben.

Die alten Bahnen, in denen sich die Erziehungswissenschaft seit tausend Jahren bewegt, sind in diesem Buch vollkommen verlassen. Schrieb sonst ein Fachgelehrter über sein Spezialgebiet, so verbindet sich hier intuitive Schau von außergewöhnlicher Schöpferkraft mit dem unbestechlichen, von keinem Zweckgedanken verzerrten wissenschaftlichen Erkennen der Naturforscherin und Seelenärztin. Beides wirkt zusammen, um ein Werk zu schaffen, das einzigartig dasteht und monumentale Bedeutung hat. Die grundstürzenden pädagogischen Anschauungen Mathilde Ludendorffs ergeben sich als eine folgerichtig durchgeführte Anwendung ihrer Seelenlehre auf erzieherischem Gebiet, die keiner weiteren Hypothesen oder Maximen mehr bedürfen. Ihren Höhepunkt erreicht die Darstellung dort, wo sie von dem seltenen Gestalten am Kern der kindlichen Seele spricht. Eine neue und doch tief vertraute Art des Empfindens lebt in diesem Buch. Diese Welt, so spüren wir, ist unsere Heimat. Freiheit, Selbstverantwortung, Selbstvertrauen Leistungsfreude sind die Säulen, die ihr Dach tragen. Mit diesem Buch hat Mathilde Ludendorff das Tor dorthin weit aufgetan.

So umfassend wie in diesem Buche ist die Frage, ob Religion oder Politik in Beziehung zueinander stehen, noch nie aufgerollt worden. Jetzt erst wird uns die hohe Bedeutung dieser Frage klar. Erst jetzt erkennen wir bis in die letzte Folgerung hinein den engen Zusammenhang zwischen Religion und Politik und darüber hinaus die ernste Lebensgefahr, die das Übersehen dieser Frage für alle Völker heraufbeschwört. Aber auch andere wesentliche Gebiete, auf denen ein Einfluß der Religion auf die Gestaltung der Geschichte stattfindet, hatte die Fachwissenschaft übersehen. Nur so war es möglich gewesen, an dem unheilvollen Wirken ideologischer Mächte vorüberzugehen. Es wurde nicht gesehen, daß Religionen durch die Beeinflussung im Sinne ihrer Ideologie Todesnot für die Völker heraufbeführen. Das Buch ist geschrieben für alle Völker, denn es ist geboren aus dem göttlichen Willen des Wesens aller Erscheinung, die Schöpfung und die Völker und Menschen in freier Selbsterhaltung zu bewahren. So kann das Buch jedem Volke und jedem Menschen reiche Erkenntnis geben. Seiten: 516

„Wir erleben das Werden der Kultur. Alle in diesem Sammelbegriff enthaltenen Teilbegriffe, wie Sprache, Musik, Kunst, Dichtung und Wissenschaft, klingen hier harmonisch zusammen. Die Einzigartigkeit dieser Kultur bei jedem Volk und jeder Rasse verwebt sich zu einer herrlichen Melodie und schenkt den Angehörigen jeden Volkes tiefstes Erleben in ihrer Seele. Im Zusammenklang aller Kulturen entsteht so wahrlich ein Gottlied der Völker! Wir erkennen die geheimnisvolle Schöpferkraft, die sich im Künstler regt, die ihn zum Schaffen treibt und zum Gestalter der Kultur werden läßt. Das seelische Erleben beim Schöpfer des Kulturwerks und beim wiedergebenden Künstler führt uns zur Erkenntnis des Einzigartigen und Unersetzlichen der Kulturen für die Völker. Es wird die unersetzliche seelische Eigenart aller Rassen und Völker deutlich und gezeigt, wie der Reichtum ihrer Kulturen den göttlichen Sinn der Schöpfung vollendet. Daraus ergibt sich eine Achtung jeden Volkes und die Verantwortung, nicht nur das eigene Volk zu erhalten und ihm seine Selbstbestimmung zu sichern, sondern auch für diese Rechte anderer Völker einzutreten. Damit ist jeder Imperialismus als schöpfungswidrig erkannt. Und damit ist dieses Werk zeitlos wesentlich und gerade für unsere Zeit von außerordentlicher Tragweite.“ Seiten: 395

„Wir erleben das Werden der Kultur. Alle in diesem Sammelbegriff enthaltenen Teilbegriffe, wie Sprache, Musik, Kunst, Dichtung und Wissenschaft, klingen hier harmonisch zusammen. Die Einzigartigkeit dieser Kultur bei jedem Volk und jeder Rasse verwebt sich zu einer herrlichen Melodie und schenkt den Angehörigen jeden Volkes tiefstes Erleben in ihrer Seele. Im Zusammenklang aller Kulturen entsteht so wahrlich ein Gottlied der Völker! Wir erkennen die geheimnisvolle Schöpferkraft, die sich im Künstler regt, die ihn zum Schaffen treibt und zum Gestalter der Kultur werden läßt. Das seelische Erleben beim Schöpfer des Kulturwerks und beim wiedergebenden Künstler führt uns zur Erkenntnis des Einzigartigen und Unersetzlichen der Kulturen für die Völker. Es wird die unersetzliche seelische Eigenart aller Rassen und Völker deutlich und gezeigt, wie der Reichtum ihrer Kulturen den göttlichen Sinn der Schöpfung vollendet. Daraus ergibt sich eine Achtung jeden Volkes und die Verantwortung, nicht nur das eigene Volk zu erhalten und ihm seine Selbstbestimmung zu sichern, sondern auch für diese Rechte anderer Völker einzutreten. Damit ist jeder Imperialismus als schöpfungswidrig erkannt. Und damit ist dieses Werk zeitlos wesentlich und gerade für unsere Zeit von außerordentlicher Tragweite.“ Seiten: 395

Das Werk hat sich zur Aufgabe gestellt, ein besonderes Beispiel des Reichtums der Schöpfung herauszugreifen. Die Wahlkraft ist eine der wesentlichen Kräfte, die sich im Weltall offenbaren. Sie ist hier das Beispiel, um der göttlichen Vollkommenheit in ihrer Auswirkung im Weltall nachzusinnen. Der Leser erlebt, wie das Wirken der Wahlkraft auf den verschiedenen Schöpfungsstufen und in den mannigfaltigen Bereichen der belebten und unbelebten Natur wesentlich für das göttliche Erleben und das Reifen des Menschen ist.

Der Mensch in seiner Unvollkommenheit- ist er ein Wagnis für die Schöpfung und die Erhabenheit der göttlichen Wünsche? Das Dreiwerk "Der Mensch, das große Wagnis der Schöpfung", "Unnahbarkeit des Vollendeten" und "Von der Herrlichkeit des Schöpfungszieles" beschließt die Gesamtphilosophie Mathilde Ludendorffs. Diese Werke sind ausschließlich der Entfaltung der Menschenseele gewidmet, die sich zum Einklang mit dem Göttlichen gestaltet. Die Gedankengänge führen in feierliche Tiefen des Nachsinnens, und Schleier um Schleier hebt sich von den Geheimnissen der Schöpfungsvollendung, die die erlebende Seele zu durchdringen vermag. Das Dreiwerk vermittelt von den Höhen der Gotterkenntnis aus die Gesamtschau auf das Wunder des Gotteinklangs. Die Philosophin hat zu Beginn ihres ersten Werkes nicht zu viel versprochen, als sie einst schrieb: Ich werde euch zu heilgen Höhen führen. Mit diesem Dreiwerk - und vor allem mit dem letzten, dem dritten Teil - hat sie den Weg vollendet, den sie mit uns gehen wollte.

„Der Mensch in seiner Unvollkommenheit – ist er ein Wagnis für die Schöpfung und die Erhabenheit der göttlichen Wünsche? Das Dreiwerk ‚Der Mensch, das große Wagnis der Schöpfung‘, ‚Unnahbarkeit des Vollendeten‘ und ‚Von der Herrlichkeit des Schöpfungszieles‘ beschließt die Gesamtphilosophie Mathilde Ludendorffs. Diese Werke sind ausschließlich der Entfaltung der Menschenseele gewidmet, die sich zum Einklang mit dem Göttlichen gestaltet. Die Gedankengänge führen in feierliche Tiefen des Nachsinnens, und Schleier um Schleier hebt sich von den Geheimnissen der Schöpfungsvollendung, die die erlebende Seele zu durchdringen vermag. Das Dreiwerk vermittelt von den Höhen der Gotterkenntnis aus die Gesamtschau auf das Wunder des Gotteinklangs. Die Philosophin hat zu Beginn ihres ersten Werkes nicht zu viel versprochen, als sie einst schrieb: Ich werde euch zu heilgen Höhen führen. Mit diesem Dreiwerk – und vor allem mit dem letzten, dem dritten Teil – hat sie den Weg vollendet, den sie mit uns gehen wollte.“

Das Dreiwerk "Der Mensch, das große Wagnis der Schöpfung", "Unnahbarkeit des Vollendeten" und "Von der Herrlichkeit des Schöpfungszieles" beschließt die Gesamtphilosophie Mathilde Ludendorffs. Diese Werke sind ausschließlich der Entfaltung der Menschenseele gewidmet, die sich zum Einklang mit dem Göttlichen gestaltet. Die Gedankengänge führen in feierliche Tiefen des Nachsinnens, und Schleier um Schleier hebt sich von den Geheimnissen der Schöpfungsvollendung, die die erlebende Seele zu durchdringen vermag. Das Dreiwerk vermittelt von den Höhen der Gotterkenntnis aus die Gesamtschau auf das Wunder des Gotteinklangs. Die Philosophin hat zu Beginn ihres ersten Werkes nicht zu viel versprochen, als sie einst schrieb: Ich werde euch zu heilgen Höhen führen. Mit diesem Dreiwerk - und vor allem mit dem letzten, dem dritten Teil - hat sie den Weg vollendet, den sie mit uns gehen wollte. Seiten:
