
Ackermann, Heinrich: Jesus, seine Botschaft und deren Aufnahme im Abendland
Dieses außergewöhnliche Werk nimmt Sie mit auf eine faszinierende Spurensuche: die Ursprünge des Christentums und die Gestalt des Mannes, auf den diese Religion zurückgeht. Während das heutige Christentum oft nur die Lehre über Jesus vermittelt, folgt Ackermann dem, was Jesus mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst gelehrt hat – und öffnet so ein Tor zu einer Welt, die längst vergangen, aber niemals vergessen ist.Seit den ersten Jahrhunderten nach Jesu Tod haben Menschen versucht, diese ursprüngliche Botschaft zu entschlüsseln – und Ackermanns Werk zeigt eindrucksvoll, warum diese Suche bis heute fesselt. Es enthüllt die tiefgreifenden Spannungen zwischen orientalischer und indogermanischer Frömmigkeit, die erklären, warum die Verchristlichung Mittel- und Nordeuropas so oft scheiterte – und vielleicht auch immer scheitern wird.Dieses Buch ist mehr als eine historische Untersuchung: Es ist eine Schatzkammer für neugierige Geister, die Denkanstöße, provokante Einsichten und verblüffende Perspektiven bereithält. Wer Ackermanns Spur folgt, entdeckt ein Werk, das lange nachklingt und die eigene Sicht auf Geschichte, Religion und Menschsein nachhaltig verändert.Seiten: 310

Am Heiligen Quell Deutscher Kraft, Ludendorffs Halbmonatsschrift - Jahrgänge 1929 - 1939
Alle Ausgaben von 1929 - 1939 mit insgesamt über 5 000 Seiten. Eine Liste aller Schriften von Erich und Mathilde Ludendorff in der Zeitschrift können Sie hier finden:Mathilde Ludendorffs Schriften in die "Am Heiligen Quell"Erich Ludendorffs Schriften in die "Am Heiligen Quell"

Braun, Otto: Die katholische Kirche und der Anschluß Österreichs an das deutsche Reich
Waren die Nazis wirklich so "böse" zur katholischen Kirche? Die katholische Kirche hat sich zum eigenen Machterhalt oder um Machthaber unsichtbar zu steuern stets mit diesen verbündet – so auch mit den Nazis. Was hat nun die katholische Kirche mit dem Anschluss Österreichs zu tun? Lesen Sie selbst.Seiten: 44

Braun, Otto: Feiertage und Jahresfeste
Zur Geschichte und dem Ursprung unserer Feiertage im Jahreslauf. Entstehung der Feiertage, der Sonntag, der blaue Montag, von Weisen und Perchten, Fasching – die Zeit der Narren, April, Ostern, Erster Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam, Marienverehrung und Marienfeiertage, alte Erntebräuche, Totengedenken, woher kommt der Teufel?, Nikolaus und Weihnachtsmann, Julkranz und Weihnachtsbaum.Zu all diesen Festtagen werden in der kurzen Broschüre die Ursprünge aufgezeigt.ISBN: 9783882022957Umfang: 64 Seiten

Braun, Otto: Germanische Götter, christliche Heilige
Über den Kampf der Christen gegen das germanische Heidentum.Umfang: 46 Seiten

Cronberg, Arnold: Weltpolitik vom Sinai im 20. Jahrhundert - Ein Blick in die Werkstatt der unsichtbaren Väter
Dieser Abriss einer der folgenschwersten Geschichtsepochen der Neuzeit zeigt die überragende Bedeutung religiöser Lehren als geschichtegestaltende Kraft. Dabei sind nicht die üblichen Glaubenssätze gemeint, sondern besonders wirksame Lehren und Taten der Logen, insbesondere der jüdischen Bnai-Brith-Logen.Schon der farbige Umschlag ziert eine Abbildung des Andreaskreuzes als Mitgliedszeichen der Schottischen Maurerei, die im Buch mehrfach als besonders einflussreich erwähnt wird. Die rückwärtige Umschlagseite zeigt in Farbe eine Abbildung aus der englischen Wochenschrift Truth von Weihnachten 1890, The Kaisers Dream, die das künftige Europa unter der Jakobinermütze bei vollständiger Zerstörung Deutschlands darstellt.Umfang: 214 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Duda, Gunther: Im Bann religiösen Wahns
Was heute als religiöse Revolte, als Neuaufbruch, aber auch als Geschäftemacherei herausgestellt wird, ist der Einbruch asiatischen Glaubens durch sogenannte Jugendsekten in Europa. Der furchtbare Seelenmißbrauch an unserer Jugend im Namen fernöstlicher Götter ist die Herausforderung der Zeit. Nicht ein Aufbruch zu neuer Religiosität geht vor sich, sondern eine Abrichtung von Menschen im Namen fernöstlicher Götter und im Auftrag ferner Meister und Gurus. Nur wer die Arbeitsweise, die geistigen Grundlagen und Ziele der neuen Seelenfänger und -zerstörer kennt, kann den Gefahren begegnen.125 Seiten

Duda, Gunther: Okkulte Gehirnwäsche
Die östlichen Religionen bedrohen Freiheit und Kultur der Völker. 24 Seiten
Duda, Gunther: Religion, Weltanschauung, Ideologie
...und ihr Einfluß auf die Geschichte21 Seiten

Frese, Martha: Übereinstimmende Zahlensymbolik in Ilias und Bibel
Von jeher hat man gesagt, Homers großes Epos Ilias enthalte Elemente astraler Symbolik. Aber worin diese genau bestehen, war bisher ungeklärt. Die Verfasserin entschleiert mit Hilfe der im Altertum sehr bedeutungsschweren Wort- und Namenszahlen-Symbolik den astralen und kalendarischen Sinn. Die Buchstaben der griechischen Schrift sind nämlich - wie im Hebräischen - sowohl Lautzeichen als auch Zahlzeichen. Daher ist jedes Wort, jeder Name zugleich eine Wort- bzw Namenszahl. Überraschend ist, daß dieses der Ilias zugrundeliegende, mit Hilfe der Zahlensymbolik aufgebaute astral-kalendarische System auch der Genesis des Alten Testamentes (l Buch Mose) und in gleicher Weise auch dem Neuen Testament zugrunde liegt. Alle drei Schriften sind hinsichtlich der Zahlensymbolik Astralmythen, d. h. die Hauptgestalten, die Götter und die handelnden Personen symbolisieren kosmisches Geschehen, das auch im Kalender ablesbar ist. Den Schlüssel hierzu hatte aber nur der Wissende, der Eingeweihte, der Priester, und unter diesen vermutlich auch nur die höheren Grade. Das heißt, daß die Zahlensymbolik als Geheimwissen betrachtet und gepflegt wurde. Die Ergebnisse dieser Forschung lassen die Entstehung der Ilias und der Bibel in einem völlig neuen Licht erscheinen. 337 Seiten

Frese, Martha: Wer war Sarastro, wer Tamino...?
Es ist immer wieder behauptet worden, daß es in Mozarts berühmtester Oper Die Zauberflöte Anspielungen auf das politische Geschehen in Wien gäbe und daß darüber hinaus zu den in der Oper auftretenden Personen geschichtliche Hintergrundfiguren existierten. Mit Hilfe der zu Mozarts Zeit gepflegten Geheimschrift, die in Kreisen der Eingeweihten bekannt war und geübt wurde, rekonstruiert die Verfasserin durch die Namenszahlensymbolik die Namen der Hintergrundfiguren und bringt damit die Machtinteressen des Geheimbundes der Illuminaten ans Licht, die mit dessen Programm in Übereinstimmung stehen: Die Ablösung der weltlichen und geistlichen Macht des Hauses Habsburg und Roms und die Machtübernahme durch den Bund der Eingeweihten.99 Seiten, 9 Abbildungen

Günther, Hans F.: Frömmigkeit nordischer Artung
Der Verfasser gibt hier einen geistesgeschichtlichen, religionskundlichen Querschnitt durch das Indogermanentum von Bernares bis Reykjavik, also von Island bis Indien, und arbeitet in hervorragender Weise die innerseelische Haltung des indogermanischen Menschen - also auch unserer Vorfahren - gegenüber dem Göttlichen heraus. Die Schrift ist eine Fundgrube für jeden religionsphilosophisch aufgeschlossenen Menschen. 88 Seiten