
Behrens, Ilse: Wer aus Rußland kommt ist müde
Bericht einer Krankenschwester von den Erlebnissen während des 2. Weltkrieges.Auszüge sind als "Produktbilder" hinterlegt.62 Seiten

Beißwenger, Heidrun: Königin Luise
Königin Luise lebt in geschichtsbewußten Deutsch-Gebliebenen bis heute fort, wie ihre ihr zutiefst verbundene Freundin, Frau von Berg, 1814, also 4 Jahre nach Luises Tod, bekundete:„… erhebend ist der Gedanke, daß noch jetzt jedes große Gefühl für das Vaterland, für deutsche Freiheit und Unabhängigkeit an das Andenken dieser geliebten Königin sich anknüpft und gleichsam durch sie geheiligt wird. So mächtig war also die Liebe der Preußen zu ihrer Königin …, daß, was selbst nach ihrem Dahinscheiden Bedeutendes, Großes und Erhabenes geschieht, sich an ihren Segen anknüpft ...“

Der Lebensweg des Feldherrn Erich Ludendorff
Diese Sammlung beleuchtet Erich Ludendorffs Leben umfassend: seine Kindheit, seinen militärischen Werdegang sowie seine Kriegs- und Lebenserinnerungen.Enthalten sind Werke über den Feldherrn von renommierten Autoren:Walter Löhde: "Erich Ludendorffs Kindheit und Elternhaus"Alfred Stoß: "Ludendorff, der ewige Recke"Mathilde Ludendorff: "Erich Ludendorff – Sein Wesen und Schaffen", "Totenklage – ein Heldengesang" und "Der letzte Weg des Feldherrn Erich Ludendorff"

Dietrich, Heinz-Jürgen: Lebensbilder großer Deutscher - und andere unzeitgemäße historische Betrachtungen
Hans-Jürgen Dietrich befasst sich mit einigen Kulturschaffenden, die die Kultur unseres Landes in den letzten Jahrhunderten mitgeprägt haben – darunter Musiker, Philosophen und Dichter. Mit klarer Sprache, Feinfühligkeit und Humor bringt Dietrich Leben und Werke dieser Kulturträger nahe und stellt sie in ihr geschichtliches Umfeld, sodass ihre Bedeutung bis heute deutlich wird.In diesem Werk finden wir folgende Kulturschaffende: Immanuel Kant, Joseph Haydn, Friedrich Schiller, Theodor Fontane, Johannes Brahms, Wilhelm Busch, Hermann Löns, Ludwig Thoma. Weitere Themen: 300 Jahre Preußen – eine notwendige Rückbesinnung, Vom Umgang mit der Macht.Deutschland war über Jahrhunderte eine der führenden Kulturnationen Europas. Der Autor bringt uns sowohl die großen als auch weniger bekannte Persönlichkeiten nahe und zeigt ihre Bedeutung für die Kultur bis in die Gegenwart. Erfrischend sind die tiefsinnigen und unzeitgemäßen Anmerkungen Dietrichs zu Leben und Werk dieser Persönlichkeiten. Ein literarischer und erkenntnisreicher Genuss!Umfang: 368 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen


Köhncke, Fritz: Friedrich der Große
Fritz Köhncke schildert uns das Leben eines großen Königs mit seiner lebenslangen Pflichterfüllung und seinem Dienst am Staate, einer Staatsauffassung, wie sie heute gänzlich abhanden gekommen ist. Als Kronprinz bewegt sich Friedrich in einem geselligen Kreis, als alter König ist er einsam und allein, begleitet nur von seinen Windspielen. Mit einer Anekdote zu seinen Windspielen beginnt Fritz Köhncke seine Monographie. Erst 205 Jahre nach dem Tod bekommt der große König seine Ruhestätte da, wo er sie verfügte, bei seinen Windspielen.Die Schrift hat als Zusatz eine Zeittafel der Geschichte Preußens von Friedrich Wilhelm dem Großen Kurfürsten bis zu Friedrich Wilhelm II sowie Quellenhinweise und Ergänzungen.102 Seiten, 3 Abb.

Kunzendorf, Heinz: Ludwig van Beethoven- Ausgriff in die Unsterblichkeit
39 Seiten

Limpach, Erich: Volk im Sturm
Volk im Sturm – Selbstbiografischer Rückblick von Erich Limpach„Ein Sucher blickte ernst zurück in seiner Tage wechselvollen Gang – zum Ruf gestaltend, was sein Herz erlauscht“ – mit diesen Worten schließt :contentReference[oaicite:0]{index=0} sein Werk Volk im Sturm. Diese Selbstbiografie ist zugleich ein eindringlicher, mahnender Rückblick auf die für unser Volk schicksalsschweren Jahrzehnte der jüngeren Vergangenheit.Persönliches Erleben und zeitgeschichtliche Reflexion verbinden sich zu einem nachdenklichen Zeugnis, das Fragen nach Verantwortung, Erinnerung und innerer Haltung stellt.Auf einen BlickSelbstbiografisches Werk mit zeitgeschichtlichem BezugNachdenklicher Rückblick auf prägende JahrzehntePoetische Sprache und persönliche Reflexion48 Seiten

Ludendorff, Erich: Meine Lebenserinnerungen Band I (1919-1925) Vom Feldherrn zum Weltrevolutionär
Zeitgeschichte · Lebenserinnerungen · Historische QuellenLebenserinnerungen Erich Ludendorffs (1918–1925) – Historische Dokumente und QuellenstudiumDieses Buch ist ein historisches Dokument. Seine Veröffentlichung folgt dem allgemeinen Brauch, nach Abschluß einer Epoche die Archive zu öffnen, damit der Geschichtsforschung die Quellen zugänglich werden, deren sie für ihre wissenschaftliche Arbeit bedarf.Der Zeitraum, den die Lebenserinnerungen (1918-1925) des Feldherrn Erich Ludendorff umfassen, schließt an seine Kriegserinnerungen an und führt bis zum Jahresende 1925 an und führt bis zum Jahresende 1925. Die Stürme des zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre sind seither über den Erdball, Europa und das deutsche Volk hinweggebraust, ohne daß ihnen jedoch ruhigere Zeiten gefolgt wären. Umsomehr bewegt der Wunsch nach Prüfung der geschichtlichen Ereignisse unserer Zeit nicht nur die Historiker, sondern jeden denkenden Menschen. Sich aus den ursprünglichen Quellen über die vergangene Epoche zu unterrichten, gehört zu den Grunderfordernissen jeder ernsthaften Geschichtsforschung. Nicht die Urteile der Zeitgenossen und die Kritik der Nachfahren, sobreit sie auch die öffentliche Meinung einnehmen, können zum Ausgangspunkt einer objektiven Betrachtungsweise gemacht werden. Diese muß tiefer schürfen und zunächst unmittelbar zu den Anschauungen und Beweggründen der aus ihrer Zeit herausragenden Persönlichkeiten, ohne welche diese Zeit nicht gedacht werden könnte, vorzudringen suchen. Sie kann nicht darauf verzichten, auch das heranzuziehen, was jene über sich und ihre Zeit festhalten und niedergelegt haben.Die Lebenserinnerungen Erich Ludendorffs ragen mit ihren Gedankengängen in unsere Zeit hinein, weil sie Probleme berühren, die heute noch bestehen, wenn sie auch in der Zwischenzeit einigen Veränderungen unterworfen waren. Die Probleme sind jedoch die gleichen geblieben. Es wäre zwecklos, ihr Vorhandensein leugnen zu wollen. Gerade hier ist es aber außerordentlich lehrreich für denjenigen, der sich mit der historischen Entwicklung sowohl der Ereignisse, als auch der Ideen beschäftigt, zu verfolgen, welchen Weg die Gedanken einer Persönlichkeit wie die Erich Ludendorffs genommen haben, wie sich die Anschauungen entwickelt´, erweitert und gewandelt haben.Ludendorffs Streben - so zeigen es diese Erinnerungen - war darauf gerichtet, nicht mit Gewalt - wie warnen oft gesagt -, sondern durch Aufklärung über die geschichtlichen und naturwissenschaftlichen Tatsachen und Hinführen zu einem sittlich hochgearteten, auf Gotterleben und Gotterkenntnis gegründeten Leben, Antwort zu heben auf die Zeitprobleme und sie zu lösen. Eine solche Haltung zur Lösung der Romfrage, der Judenfrage usw. usw. steht im Einklang mit der besten Tradition menschlichen Geistes zu allen Zeiten (Hutten, Milton, Bruno, Schiller, Paine, Scherr, Bismarck). Der Historiker kann daher dem vorliegenden Werk nur eine reinigende, mäßigende und ausgleichende Wirkung zusprechen, die niemals die Gegensätze verschärft, sondern sie mildert und auf ein sittliches Maß abgrenzt.Bei der Veröffentlichung des ersten Bandes der Lebenserinnerungen (1919 bis 1925) im Jahre 1940 mußte der damalige Herausgeber zahlreiche Stellen von sich aus unterdrücken, um das Werk nicht der Beschlagnahme verfallen zu lassen. Die seinerzeitigen Verhältnisse gestatteten nicht die Veröffentlichung von Dokumenten, wie sie unveränderte Lebenserinnerungen darstellen.Unsere Zeit kann aus der Geschichte nur lernen, wenn die Dokumente vorgelegt werden. Diesem Zweck dient die Veröffentlichung des vorliegenden Bandes.424 Seiten, 40 AbbildungenThemen:Zeitgeschichte · Memoiren · Historische Quellen · 20. Jahrhundert · Geschichtsforschung

Ludendorff, Erich: Meine Lebenserinnerungen Band II
Der Zeitraum, den die Lebenserinnerungen des Feldherrn Erich Ludendorff umfassen, liegt mehrere Jahrzehnte zurück- er schließt mit dem Herbst 1937 ab. Die Stürme des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre sind seither über den Erdball, Europa und das deutsche Volk hinweggebraust, ohne daß ihnen jedoch ruhigere Zeiten gefolgt wären. Umso mehr bewegt der Wunsch nach Prüfung der geschichtlichen Ereignisse unserer Zeit nicht nur die Historiker, sondern jeden denkenden Menschen. Sich aus den ursprünglichen Quellen über die vergangene Epoche zu unterrichten, gehört zu den Grunderfordernissen jeder ernsthaften Geschichtsforschung und Urteilsbildung. Nicht nur die Urteile der Zeitgenossen und die Kritik der Nachfahren, so breit sie auch die öffentliche Meinung einnehmen, können zum Ausgangspunkt einer objektiven Betrachtungsweise gemacht werden. Diese muß tiefer schürfen und zunächst unmittelbar zu den Anschauungen und Beweggründen der aus ihrer Zeit herausragenden Persönlichkeiten, ohne welche diese Zeit nicht gedacht werden könnte, vorzudringen suchen. Sie kann nicht darauf verzichten, auch das heranzuziehen, was jene über sich und ihre Zeit festgehalten und niedergelegt haben Diese Bände sind historische Dokumente. Ihre Veröffentlichung folgt dem allgemeinen Brauch, nach Abschluß einer Epoche die Archive zu öffnen. 392 Seiten, 27 Abbildungen

Ludendorff, Erich: Meine Lebenserinnerungen Band III
Zeitgeschichte · LebenserinnerungenLebenserinnerungen des Feldherrn Erich Ludendorff – Historische Dokumente bis 1937Der Zeitraum, den die Lebenserinnerungen des Feldherrn Erich Ludendorff umfassen, liegt mehrere Jahrzehnte zurück- er schließt mit dem Herbst 1937 ab. Die Stürme des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre sind seither über den Erdball, Europa und das deutsche Volk hinweggebraust, ohne daß ihnen jedoch ruhigere Zeiten gefolgt wären. Umso mehr bewegt der Wunsch nach Prüfung der geschichtlichen Ereignisse unserer Zeit nicht nur die Historiker, sondern jeden denkenden Menschen. Sich aus den ursprünglichen Quellen über die vergangene Epoche zu unterrichten, gehört zu den Grunderfordernissen jeder ernsthaften Geschichtsforschung und Urteilsbildung. Nicht nur die Urteile der Zeitgenossen und die Kritik der Nachfahren, so breit sie auch die öffentliche Meinung einnehmen, können zum Ausgangspunkt einer objektiven Betrachtungsweise gemacht werden. Diese muß tiefer schürfen und zunächst unmittelbar zu den Anschauungen und Beweggründen der aus ihrer Zeit herausragenden Persönlichkeiten, ohne welche diese Zeit nicht gedacht werden könnte, vorzudringen suchen. Sie kann nicht darauf verzichten, auch das heranzuziehen, was jene über sich und ihre Zeit festgehalten und niedergelegt haben Diese Bände sind historische Dokumente. Ihre Veröffentlichung folgt dem allgemeinen Brauch, nach Abschluß einer Epoche die Archive zu öffnen. 277 Seiten, 17 AbbildungenThemen:Zeitgeschichte · Memoiren · Quellenstudium · 20. Jahrhundert · Historische Dokumente

Ludendorff, Mathilde: Mein Leben Band I, Statt Heiligenschein oder Hexenzeichen - Kindheit und Jugend
Wer war eigentlich Mathilde Ludendorff? Mathilde Ludendorff ist eine der umstrittensten Frauen in der Vergangenheit. Wer sich ihr annähern möchte und ihren Weg zur philosophischen Erkenntnis nachvollziehen will, der sollte diese 6-bändigen Lebenserinnerungen gelesen haben. Absichtlich hat sie den Titel "Statt Heiligenschein oder Hexenzeichen" gewählt, um anzudeuten, daß es hier nur um eine getreue Wiedergabe der Ereignisse geht. Sowohl Verteufelung als auch Verklärung verhindern ein wahres Bild einer Persönlichkeit. Besonders eine Verklärung entmutigt den Leser leicht, so daß er sich selbst keine eigene Leistung zutraut. Packend, herzerfrischend und ehrlich berichtet die Philosophin über Kindheit und Jugend und die weiteren Stationen ihres reichen Lebens. Seiten: 2468 Abbildungen