Geschichte
Hier finden Sie Geschichtsbücher im Shop des Verlags Hohe Warte – sorgfältig ausgewählte Titel, direkt vom Verlag bestellbar.

Graf von Lehndorff, Hans: Ostpreußisches Tagebuch
Hans Graf von Lehndorff, Arzt in Königsberg, stand Anfang 1945 einem Lazarett der Stadt vor. Sein Tagebuch schildert, wie die Rote Armee die Stadt eroberte, und seine ärztliche Arbeit in den beiden Jahren danach. Er fand Menschen, die mit ihm halfen, wo es möglich war; Kraft gab ihm dabei sein christlicher Glaube. 1947 verließ Lehndorff Ostpreußen. Im selben Jahr schrieb er den Bericht nieder – gestützt auf Tagebuchnotizen, die er hatte retten können, und auf seine Erinnerung. Die Ausgabe ist als Taschenbuch bei dtv erschienen.

Günther, Hans F.: Frömmigkeit nordischer Artung
Der Verfasser gibt hier einen geistesgeschichtlichen, religionskundlichen Querschnitt durch das Indogermanentum von Benares bis Reykjavik, also von Indien bis Island, und arbeitet in hervorragender Weise die innerseelische Haltung des indogermanischen Menschen - also auch unserer Vorfahren - gegenüber dem Göttlichen heraus. Die Schrift ist eine Fundgrube für jeden religionsphilosophisch aufgeschlossenen Menschen.

Günther, Hans F.: Lebensgeschichte des hellenischen Volkes
Diese beiden („Lebensgeschichte des hellenischen Volkes“ und „Lebensgeschichte des römischen Volkes“) biologisch-lebenskundlichen Studien erhellen die Geschichte dieser Völker durch eine tiefgreifende Untersuchung der biologischen Vorgänge innerhalb der beiden Völker. Die biologischen Tatsachen bilden die Ausgangsstellungen für die Betrachtung und Beurteilung dieser Völker und ihres Werdeganges. So stellt sich die hellenische wie die römische Geschichte als die Wirksamkeit und so stellen sich Zerfall und Untergang von Hellenen- wie Römertum als das Aussterben von Stämmen indogermanischer Sprache und Herkunft dar. Wie bei den Indern, Iranern und anderen indogermanischen Stämmen ist auch der geschichtliche Verlauf von der Einwanderung und Besiedlung des Landes bis zum Untergang des jeweils sich hoch erhebenden Staats- und Geisteslebens …

Günther, Hans F.: Lebensgeschichte des römischen Volkes
Diese beiden („Lebensgeschichte des hellenischen Volkes“ und „Lebensgeschichte des römischen Volkes“) biologisch-lebenskundlichen Studien erhellen die Geschichte dieser Völker durch eine tiefgreifende Untersuchung der biologischen Vorgänge innerhalb der beiden Völker. Die biologischen Tatsachen bilden die Ausgangsstellungen für die Betrachtung und Beurteilung dieser Völker und ihres Werdeganges. So stellt sich die hellenische wie die römische Geschichte als die Wirksamkeit und so stellen sich Zerfall und Untergang von Hellenen- wie Römertum als das Aussterben von Stämmen indogermanischer Sprache und Herkunft dar. Wie bei den Indern, Iranern und anderen indogermanischen Stämmen ist auch der geschichtliche Verlauf von der Einwanderung und Besiedlung des Landes bis zum Untergang des jeweils sich hoch erhebenden Staats- und Geisteslebens …

Günther, Prof. Dr. Hans F. K., Spanuth, Jürgen: Die Nordische Rasse bei den Indogermanen Asiens
Das erstmals 1934 erschienene Werk eines bekannten, später verfemten Forschers liegt hier in einer technisch überarbeiteten Neuauflage vor. Besonderer Wert wurde auf eine deutlich verbesserte Wiedergabe der Abbildungen gelegt, die über den früheren fotomechanischen Nachdruck hinausgeht. Fachübergreifend werden Erkenntnisse aus Archäologie, Religionswissenschaft, Sprachforschung und Rassenkunde zusammengeführt, um ein umfassendes Bild der Indogermanen zu zeichnen. Dargestellt werden ihre Wanderungen ab etwa 2000 v. d. Z. nach Osten bis nach China und Japan. Im Mittelpunkt stehen nicht nur körperliche Merkmale, sondern vor allem die geistig-seelischen Ausdrucksformen, die sogenannte „Rassenseele“, wie sie sich in Religion, Kultur, Kunst und Schönheitsideal der von Indogermanen geprägten Völker widerspiegelt. Ebenso werden die Unterschiede zu den jeweils unterworfenen …

Hobek, Martin: Lettlands deutsche Geschichte(n)
Lettland gilt als das Herzstück des Baltikums – eine Region, deren geopolitische Bedeutung in früheren Jahrhunderten deutlich größer war als heute. Als Schnittstelle zwischen Ost und West war das Land über lange Zeiträume Schauplatz politischer, wirtschaftlicher und kultureller Entwicklungen von europäischer Tragweite. Die heute in Lettland lebenden oder einst zugewanderten Deutschen prägten diese Geschichte nachhaltig und hinterließen ein reiches kulturelles Erbe, um das sich zahlreiche Geschichten ranken. So erzählte der Baron von Münchhausen nördlich von Riga erstmals seine berühmten „Lügengeschichten“, die teilweise auch dort angesiedelt sind. Der wohl bekannteste deutsche Komiker der Nachkriegszeit, Heinz Erhardt, wurde in Riga geboren – sein Großvater war Bürgermeister der Stadt, sein Onkel erster lettischer …

Karg von Bebenburg, Duda: Schicksalsstunden deutscher Geschichte - 9. November 1923 und der Marsch zur Feldherrnhalle
Ludendorff und Hitler - Dokumentation eines Freiheitskampfes gegen die NSDAP

Köhncke, Fritz: 2000 Jahre deutsche Geschichte?
Daß es nicht Kalkriese im Osnabrücker Land gewesen sein muß, wo Arminius im Jahre 9 den römischen Statthalter Varus besiegte, sondern daß ältere Überlegungen über den Schlachtort im Weserdreieck in Erwägung zu ziehen sind und daß die Tat des Arminius wie eine Initialzündung wirkte und der deutschen Geschichte ihre Richtung gab, ist Gegenstand der Studie. Sie ist darüber hinaus eine Abwehr der offiziösen Meinung unserer Zeit, die Ereignisse von damals seien seit dem Humanismus nationalistisch hochgespielt worden, statt einer schon lange fälligen europäischen Vereinigung zu dienen. Notwendige nationale Besinnung auf den Beginn unserer Geschichte steht aber keineswegs in Widerspruch zu einer Union freier Völker. 60 Seiten, 4 Abb.

Köhncke, Fritz: Die Wikinger und das christliche Abendland
Die Beweggründe der Wikingerzüge sind vielfältiger Art. Neben Landnot, Übervölkerung und Verelendung waren es auch der den Nordmännern im Erbgut liegende Tatendrang, die Freude an Kampf und Abenteuer, an Entdeckungsfahrten und Tatenruhm. Vor allem aber waren es politische und religiöse Beweggründe: Die Wikingerzüge, die um 750 einsetzten, waren eine Gegenbewegung des nordgermanischen Heidentums gegen die Unterwerfung und gewaltsame Bekehrung Niedersachsens durch den Frankenkönig Karl. 47 Seiten, s.-w. Abbildungen, 3 Farbtafeln

Köhncke, Fritz: Friedrich der Große
Fritz Köhncke schildert uns das Leben eines großen Königs mit seiner lebenslangen Pflichterfüllung und seinem Dienst am Staate, einer Staatsauffassung, wie sie heute gänzlich abhandengekommen ist. Als Kronprinz bewegt sich Friedrich in einem geselligen Kreis, als alter König ist er einsam und allein, begleitet nur von seinen Windspielen. Mit einer Anekdote zu seinen Windspielen beginnt Fritz Köhncke seine Monographie. Erst 205 Jahre nach dem Tod bekommt der große König seine Ruhestätte da, wo er sie verfügte, bei seinen Windspielen. Die Schrift hat als Zusatz eine Zeittafel der Geschichte Preußens von Friedrich Wilhelm dem Großen Kurfürsten bis zu Friedrich Wilhelm II. sowie Quellenhinweise und Ergänzungen.

Köhncke, Fritz: Heinrich IV. in der Geschichte des Ersten deutschen Reiches
Auf das vom Vorgänger beschworene germanische Königsheil vertrauend, auf das Geblütsrecht pochend und durch die Wahl der Repräsentanten des Volkes legitimiert, kann Heinrich mit diplomatischem Geschick und in vollem Bewußtsein seines politischen Weges die Salbung durch den Bischof von Mainz zurückweisen. Es ist eine Absage an das Imperium Romanum der karolingischen Zeit, es ist eine Hinwendung zum Regnum Teutonicorum, das sich in seinen Stämmen gerade eben erst bewußt zu werden beginnt. Es ist jenes unchristliche Moment und heidnische Erbe im Herzogtum Sachsen, das trotz der Zwangstaufe in Attigny überlebte und nun im sächsischen Herrscherhaus für eine Weile dominiert und das deutsche Reich einleitet. 47 Seiten, 13 Abbildungen

Köhncke, Fritz: Über die Entstehung des Ersten Deutschen Reiches
Die Schrift von Fritz Köhncke behandelt die Entstehung des Ersten Deutschen Reiches – vom Bund der Cherusker bis zum „regnum Teutonicorum“, dem Reich der Deutschen.

Köhncke, Fritz: Vom Bildungswert der Vorgeschichte und der Germanischen Altertumskunde
Diese Schrift von Fritz Köhncke untersucht, wie Erkenntnisse, die die Archäologie aus der germanischen Frühzeit gewonnen hat und die in den isländischen Sagas niedergeschrieben sind, für die heutige Zeit von Bedeutung sein können. Das germanische Gemeinschaftsleben vom 9. bis zum 11. Jahrhundert wird aus den altnordischen Sagas rekonstruiert und gibt so vielfältige Einblicke in eine vergangene Epoche.

Köpke, Matthias (Hrsg.): Ludendorffs Kampf gegen die Hitler-Diktatur
Zwei Dokumentationen zu Erich Ludendorffs Kampf gegen die Hitler-Diktatur. Sie gehen der Frage nach: „Welche Rolle spielten die Ideologen der Jahre 1932/33?“

Köpke, Matthias (Hrsg.): Nationalsozialismus, Faschismus und römische Kirche – Ist Religion Politik?
Die Schrift fragt nach dem Verhältnis von Religion und Politik am Beispiel von Nationalsozialismus, Faschismus und römischer Kirche – aus der Gedankenwelt des Hauses Ludendorff.

Kopp, Hans: Der General und die Religion
Dieses Geburtstagsgeschenk ist schwer zu preisen und zu besprechen, man muß es gelesen haben. Die überragende Gestalt des Generals, sein Denken und Wirken ersteht hier in seinen eigenen Worten, verbunden durch die schöne Wertung und Sprache des Verfassers. Durch die Raffung und Begrenzung auf das Wesentliche, eben das Religiöse, wird selbst dem mit Werk, Wirken und Persönlichkeit Ludendorffs Vertrauten ein z. T. überraschendes Bild geboten – nur mit tiefer Erschütterung und neuer Stärkung legt man das Büchlein aus der Hand.

Kopp, Hans: Der geschichtliche Weg zur vollendeten Gotterkenntnis
Eine flüssig geschriebene, leicht verständliche Entwicklungsgeschichte der Religionen und philosophischen Erkenntnisse von den alten Griechen, Ägyptern, Persern und Germanen über Buddhismus, Mosaismus, Christentum und Islam, Aufklärungszeitalter und Marxismus bis zur heutigen Erkenntnis von Gott, Welt und Mensch. Meisterhaft ist jeweils das Wesentliche der religiösen und philosophischen Ideen dem Leser in 15 einprägsamen Kapiteln dargestellt.

Kopp, Hans: Geschichte der Ludendorff-Bewegung - Band I - 1925-1939
Der erste Band dieser Chronologie beschreibt das Entstehen der sogenannten Ludendorff-Bewegung von den Anfängen bis zum Jahre 1939.

Kopp, Hans: Geschichte der Ludendorff-Bewegung - Band II - 1939-1976
Vor mehr als einem Vierteljahrhundert hat der Autor eine erste Chronologie der Ludendorff-Bewegung vorgelegt. Der erste Band umfaßte die Jahre 1925 bis 1939. 27 Jahre später liegt nun endlich der lang erwartete zweite Band vor, der die Jahre 1939 bis 1976 behandelt. Hans Kopp streift die Kriegszeit, um sich dann ausführlicher mit der Zeit bis zum Wiedererscheinen der Zeitschrift „Der Quell“ zu beschäftigen. Das Hauptaugenmerk dieses zweiten Bandes liegt auf der Entwicklung bis zum Ende des Spruchkammerverfahrens gegen Mathilde Ludendorff und der sich daran anschließenden Periode wiedererlangter begrenzter Freiheit. Dieser Zeitabschnitt wurde durch das im Jahre 1961 ausgesprochene Verbot gegen den Bund für Gotterkenntnis und den Verlag Hohe Warte beendet. …

Kummer, Bernhard: Der Königsweg des Sverrir Unasson - Ein Lebensbild aus Norwegens Vergangenheit
Antiquarisch
König Sverrir von Norwegen ist eine der bedeutendsten Gestalten des germanischen Nordens. Seine Lebensgeschichte war bisher völlig verdunkelt, zumal Sverrir im Kirchenbann gestorben ist. In großartiger Schau entwirft Bernhard Kummer sein Lebensbild.

Kummer, Bernhard: Die Dichtung von Helgi und der Walküre (Edda)
Bernhard Kummer legt in diesem Band die eddische Dichtung um den Helden Helgi und die Walküre aus der Handschrift Codex regius vor – jeweils mit Text, Übersetzung und Erläuterung. Das Buch gehört zu seiner mehrbändigen Edda-Ausgabe „Die Lieder des Codex regius“ und bildet dort als zweiter Band den ersten Teil der Heldendichtung.

Kunzendorf, Heinz: Ich sage die Wahrheit
Eine Geschichte, die heute kaum noch in Geschichtsbüchern zu finden ist: Peter Mayr, Wirt an der Mahr und Tiroler Landsturmkommandant, steht im Jahr 1809 vor dem Kriegsgericht Napoleons. Statt sein Leben durch eine Lüge zu erkaufen, entscheidet er sich für Wahrhaftigkeit – und damit für Haltung und Ehre. Diese kurze, eindringliche Erzählung erinnert an Zivilcourage in einer Zeit, in der Entscheidungen oft über Leben und Tod bestimmten.

Kunzendorf, Heinz: Ludwig van Beethoven - Ausgriff in die Unsterblichkeit

Limpach, Erich: Im späten Licht
Dieser Novellenband des Dichters fügt Szenen aus einem Menschenleben zu einem vielschichtigen Reigen zusammen: sonnige und sorglose Momente stehen neben ernsten, düsteren und sogar erschütternden Bildern. Trotz aller Gegensätze werden alle Erzählungen überglänzt von einer schönen, poetischen Sprache und der spürbaren Tiefe des Erlebens. So entsteht ein literarisches Mosaik, das berührt, nachdenklich macht und lange nachhallt.

Loges, Manfred: Siegfried Armin - Der Befreier Germaniens
Ausgehend vom angeblichen Aufstand der Cherusker entwirft der Verfasser eine überzeugende Rekonstruktion der drei Schlachttage zwischen Weser und Teutoburger Wald. Detailliert geschildert wird zudem der weitere Verlauf des über sieben Jahre währenden Freiheitsringens des Cheruskerbundes. Besonderes Augenmerk gilt den militärischen Auseinandersetzungen: Die Schlachten von Idistaviso und am Angrivarierwall werden auf Grundlage neuer Überlegungen neu lokalisiert. Damit eröffnet das Buch eine frische Perspektive auf eines der zentralen Kapitel der frühdeutschen Geschichte.

Löhde, Walter: „Die Deutschen sind an allem schuld!“
Der Historiker Walter Löhde führt fundiert durch die Entstehungsgeschichte des zweiten Deutschen Reiches: vom Wiener Kongress über die Revolutionsjahre, den Krieg von 1866, die Gründung des Norddeutschen Bundes bis hin zum Deutsch-Französischen Krieg und der Kaiserproklamation in Versailles. Die historischen Abläufe werden sorgfältig analysiert und die Drahtzieher im Hintergrund herausgearbeitet. Zeitgenössische Äußerungen französischer Politiker zur Vorgeschichte des Krieges von 1870 korrigieren propagandistische Verzerrungen und leisten einen wichtigen Beitrag zur deutsch-französischen Verständigung. Deutlich wird, dass nicht die Völker – weder das deutsche noch das französische – diesen größten und folgenreichsten europäischen Krieg herbeigeführt haben. Vielmehr waren es täuschende und getäuschte Politiker, die sich, oftmals ahnungslos, von internationalen geistigen Mächten beeinflussen ließen, …

Löhde, Walter: Friedrich Schiller im politischen Geschehen seiner Zeit
Friedrich Schiller erlebte die folgenreichste Revolution in Europa, die Französische Revolution von 1789, und den Aufstieg Napoleons. Er war zum Ehrenbürger der neuen Republik ernannt worden, nahm infolgedessen regen Anteil an der politischen Entwicklung in Frankreich und erkannte ihre Folgen für Deutschland. Seine Kritik der Ereignisse, seine aufbauenden politischen und sozialen Gedanken weisen weit über seine Zeit hinaus und sind aktueller denn je. Im engsten Zusammenhang mit den politischen Umwälzungen steht das weitverzweigte und vielfach verschachtelte Geheimordenswesen des 18. Jahrhunderts. Da dies aus dem politischen und kulturellen Geschehen nicht wegzudenken ist, weil die äußeren Begebenheiten sonst unverständlich bleiben würden, ist ihm in diesem Buch ein besonderer Abschnitt gewidmet. 396 Seiten, …

Ludendorff, Erich (Hrsg.): Die Schlacht von Tannenberg - von Generalleutnant Ritter v. Wenninger gestorben den Heldentod am 8.9.1917
Karl Ritter von Wenninger (1861–1917) vertrat im August 1914 die bayerische Armee im Großen Hauptquartier. Um 1916 schrieb er als Generalleutnant eine Darstellung der Schlacht von Tannenberg. Dabei stützte er sich vor allem auf Auskünfte Erich Ludendorffs, der seit Oktober 1915 Fragen von ihm schriftlich beantwortet hatte. Wenninger starb im September 1917 an den Folgen einer Verwundung; 1935 gab Ludendorff die Schrift heraus. Die Darstellung verfolgt die Lage in Ostpreußen und den Verlauf der Kämpfe bis zum 31. August 1914 Tag für Tag. Dazwischen schildert sie, wie die Ereignisse im Großen Hauptquartier aufgenommen wurden. Von Ludendorff stammen eine Einführung, eine Schlussbetrachtung und ein Anhang mit handschriftlichen Angaben. Herausgegeben von Erich …

Ludendorff, Erich (Hrsg.): Mathilde Ludendorff - ihr Werk und Wirken
Achtzehn Autorinnen und Autoren beleuchten in diesem Band das außergewöhnlich vielseitige Wirken dieser deutschen Persönlichkeit. Die Beiträge spannen einen weiten Bogen – von Frauenfrage und Erotik über Psychiatrie, Seelenkunde, Philosophie und Religionsgeschichte bis hin zu Politik, Geschichte, Okkultismus, Aberglauben, Bildung und dem Geheimordenswesen. Ein facettenreiches Gesamtbild auf 324 Seiten, das die intellektuelle Spannkraft und thematische Breite dieser Frau eindrucksvoll sichtbar macht. Themen: Frauenfrage · Psychiatrie · Seelenkunde · Philosophie · Religionsgeschichte · Politik · Geschichte

Ludendorff, Erich: Meine Lebenserinnerungen Band I (1919-1925) Vom Feldherrn zum Weltrevolutionär
Dieses Buch ist ein historisches Dokument. Seine Veröffentlichung folgt dem allgemeinen Brauch, nach Abschluß einer Epoche die Archive zu öffnen, damit der Geschichtsforschung die Quellen zugänglich werden, deren sie für ihre wissenschaftliche Arbeit bedarf. Der Zeitraum, den die Lebenserinnerungen (1918-1925) des Feldherrn Erich Ludendorff umfassen, schließt an seine Kriegserinnerungen an und führt bis zum Jahresende 1925. Die Stürme des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre sind seither über den Erdball, Europa und das deutsche Volk hinweggebraust, ohne daß ihnen jedoch ruhigere Zeiten gefolgt wären. Umso mehr bewegt der Wunsch nach Prüfung der geschichtlichen Ereignisse unserer Zeit nicht nur die Historiker, sondern jeden denkenden Menschen. Sich aus den ursprünglichen Quellen über die …

Ludendorff, Erich: Meine Lebenserinnerungen Band II
Der Zeitraum, den die Lebenserinnerungen des Feldherrn Erich Ludendorff umfassen, liegt mehrere Jahrzehnte zurück – er schließt mit dem Herbst 1937 ab. Die Stürme des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre sind seither über den Erdball, Europa und das deutsche Volk hinweggebraust, ohne daß ihnen jedoch ruhigere Zeiten gefolgt wären. Umso mehr bewegt der Wunsch nach Prüfung der geschichtlichen Ereignisse unserer Zeit nicht nur die Historiker, sondern jeden denkenden Menschen. Sich aus den ursprünglichen Quellen über die vergangene Epoche zu unterrichten, gehört zu den Grunderfordernissen jeder ernsthaften Geschichtsforschung und Urteilsbildung. Nicht nur die Urteile der Zeitgenossen und die Kritik der Nachfahren, so breit sie auch die öffentliche Meinung einnehmen, können zum …

Ludendorff, Erich: Meine Lebenserinnerungen Band III
Der Zeitraum, den die Lebenserinnerungen des Feldherrn Erich Ludendorff umfassen, liegt mehrere Jahrzehnte zurück – er schließt mit dem Herbst 1937 ab. Die Stürme des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre sind seither über den Erdball, Europa und das deutsche Volk hinweggebraust, ohne daß ihnen jedoch ruhigere Zeiten gefolgt wären. Umso mehr bewegt der Wunsch nach Prüfung der geschichtlichen Ereignisse unserer Zeit nicht nur die Historiker, sondern jeden denkenden Menschen. Sich aus den ursprünglichen Quellen über die vergangene Epoche zu unterrichten, gehört zu den Grunderfordernissen jeder ernsthaften Geschichtsforschung und Urteilsbildung. Nicht nur die Urteile der Zeitgenossen und die Kritik der Nachfahren, so breit sie auch die öffentliche Meinung einnehmen, können zum …

Ludendorff, Erich: Vernichtung der Freimaurerei
In seinem im Jahre 1927 veröffentlichten Werk offenbart Erich Ludendorff ein System aus Konspiration, Infiltration und Intrigen zwischen der internationalen Freimaurerei und den Regierungen dieser Welt. Am Beispiel Deutschlands führt Ludendorff durch die Politik der Logenwelt und bietet tiefe Einblicke in die Weltanschauungen der Freimaurerei. Etliche Auszüge aus internen Logenschriften, Briefverkehr zwischen Freimaurern und Informationen von Verrätern innerhalb der Freimaurergesellschaften ergeben das Bild einer globalen Organisation, welche bereits seit langer Zeit die Fäden der internationalen Politik zieht und die Schaffung eines „Weltenstaates unter jüdischer Herrschaft“ erstrebt. Besonders „entsetzt“ ist Ludendorff über die zahlreichen freimaurerischen Rituale und geheimen Erkennungszeichen, welche er in seinem Werk ausführlich beschreibt. Ein einzigartiger Einblick in den …

Ludendorff, Mathilde: Mein Leben Band I, Statt Heiligenschein oder Hexenzeichen - Kindheit und Jugend
Wer war eigentlich Mathilde Ludendorff? Mathilde Ludendorff ist eine der umstrittensten Frauen in der Vergangenheit. Wer sich ihr annähern möchte und ihren Weg zur philosophischen Erkenntnis nachvollziehen will, der sollte diese 6-bändigen Lebenserinnerungen gelesen haben. Absichtlich hat sie den Titel „Statt Heiligenschein oder Hexenzeichen“ gewählt, um anzudeuten, daß es hier nur um eine getreue Wiedergabe der Ereignisse geht. Sowohl Verteufelung als auch Verklärung verhindern ein wahres Bild einer Persönlichkeit. Besonders eine Verklärung entmutigt den Leser leicht, so daß er sich selbst keine eigene Leistung zutraut. Packend, herzerfrischend und ehrlich berichtet die Philosophin über Kindheit und Jugend und die weiteren Stationen ihres reichen Lebens. 8 Abbildungen

Ludendorff, Mathilde: Mein Leben Band II - Durch Forschen und Schicksal zum Sinn des Lebens
Lebenserinnerungen von Mathilde Ludendorff aus der Zeit zu Beginn des letzten Jahrhunderts: Studium der Medizin, Praxis in der Psychiatrie, Kriegserlebnisse, erste philosophische Gedanken und Tod des ersten Ehepartners. Wer war eigentlich Mathilde Ludendorff? Mathilde Ludendorff ist eine der umstrittensten Frauen in der Vergangenheit. Wer sich ihr annähern möchte und ihren Weg zur philosophischen Erkenntnis nachvollziehen will, der sollte diese 6-bändigen Lebenserinnerungen gelesen haben. Absichtlich hat sie den Titel „Statt Heiligenschein oder Hexenzeichen“ gewählt, um anzudeuten, daß es hier nur um eine getreue Wiedergabe der Ereignisse geht. Sowohl Verteufelung als auch Verklärung verhindern ein wahres Bild einer Persönlichkeit. Besonders eine Verklärung entmutigt den Leser leicht, so daß er sich selbst keine …

Ludendorff, Mathilde: Mein Leben Band V - Freiheitskampf wider eine Welt von Feinden an der Seite des Feldherrn Ludendorff
Der 5. Band der Lebenserinnerungen von Mathilde Ludendorff beschreibt die Ereignisse Mitte der zwanziger Jahre, die Eheschließung mit General Ludendorff und den gemeinsamen Kampf gegen die überstaatlichen Mächte. Wer war eigentlich Mathilde Ludendorff? Mathilde Ludendorff ist eine der umstrittensten Frauen in der Vergangenheit. Wer sich ihr annähern möchte und ihren Weg zur philosophischen Erkenntnis nachvollziehen will, der sollte diese 6-bändigen Lebenserinnerungen gelesen haben. Absichtlich hat sie den Titel „Statt Heiligenschein oder Hexenzeichen“ gewählt, um anzudeuten, daß es hier nur um eine getreue Wiedergabe der Ereignisse geht. Sowohl Verteufelung als auch Verklärung verhindern ein wahres Bild einer Persönlichkeit. Besonders eine Verklärung entmutigt den Leser leicht, so daß er sich selbst keine …