Deutsche Wochenschau 1926-1929 (teilweise)
40,00 €
"Deutsche Wochenschau 1926-1929 (teilweise)"
Die Jahrgänge 1926 - 1929, in denen das Ehepaar Ludendorff viele Beiträge veröffentlichte, bis Erich Ludendorff seine eigene Zeitung gründete.
Eine Liste aller Schriften von Erich und Mathilde Ludendorff in der Zeitschrift können Sie hier finden:
Mathilde Ludendorffs Schriften in die "Deutsche Wochenschau"
Erich Ludendorffs Schriften in die "Deutsche Wochenschau"
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Weiteres zu Erich Ludendorff

Entgegnungen auf das Buch "Ludendorff - Soldat, Diktator, Revolutionär" von D. J. Goodspeed, Historiker beim kanadischen Generalstab.Seiten: 179Abbildungen: 4


Zu der seit Jahrzehnten propagierten, doch notwendigen Bewältigung der deutschen Vergangenheit gehört neben der Erforschung der Förderung der NSDAP auch der erbitterte Abwehrkampf gegen die heraufziehende Herrschaft Adolf Hitlers und seiner Partei. In diesem Kontext muss auch das leidenschaftliche Ringen Erich Ludendorffs sowohl gegen die NSDAP als auch gegen ihre Förderer betrachtet werden.Geschichte muss Lehrmeisterin der Völker sein – unabhängig davon, ob sie über Siege oder Niederlagen berichtet. In der offiziellen Geschichtsschreibung wird jedoch der Tannenbergbund Ludendorffs meist übergangen, während Ludendorff oft fälschlicherweise als Förderer Hitlers dargestellt wird. Weil die Geschichte des Tannenbergbundes verdrängt wird, ist es notwendig, sie zu schreiben.Ein weiterer Grund ist, den bis heute anhaltenden Verleumdungen über die Ludendorff-Bewegung entgegenzutreten. Die Schrift stellt die Tatsachen über den unbestechlichen Kampf Ludendorffs und seines Bundes gegen Willkür und für den freiheitlichen Rechtsstaat dar – ein Freiheitskampf, getragen von neuen geistigen und philosophischen Erkenntnissen, der zu allen Zeiten auf erbitterten Widerstand stieß.Umfang: 179 Seiten, 69 Abbildungen und Dokumente

Vor uns liegt eine gründliche Recherche für die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, als kirchliche und andere Interessengruppen ihren Einfluß geltend machen wollten auf das darniederliegende Deutsche Reich. Es zeigt die reichsgefährdende Politik des Vatikans und die geplante Aufteilung Deutschlands. Dinge, die Erich Ludendorff sehr früh erkennt. Er wirft deshalb seinen Weltkriegsruhm in die Waagschale, um die überstaatlichen Unternehmungen zu durchkreuzen, die ihren Höhepunkt im Marsch auf die Feldherrnhalle am 9. November 1923 mit der Beschießung des friedlichen Demonstrationszuges hatten. Es sind die Wochen, in denen Erich Ludendorff seine spätere Frau Mathilde von Kemnitz kennenlernte, die ebenso den Einfluß der Religionen auf das Völkerleben erkannte. Zusammen kämpfen sie gegen das Dritte Reich, immer wieder von Verboten der Machthaber bedrängt.236 Seiten, 74 Abb.

Einzelpreis 2€

Zeitgeschichte · Lebenserinnerungen · Historische QuellenLebenserinnerungen Erich Ludendorffs (1918–1925) – Historische Dokumente und QuellenstudiumDieses Buch ist ein historisches Dokument. Seine Veröffentlichung folgt dem allgemeinen Brauch, nach Abschluß einer Epoche die Archive zu öffnen, damit der Geschichtsforschung die Quellen zugänglich werden, deren sie für ihre wissenschaftliche Arbeit bedarf.Der Zeitraum, den die Lebenserinnerungen (1918-1925) des Feldherrn Erich Ludendorff umfassen, schließt an seine Kriegserinnerungen an und führt bis zum Jahresende 1925 an und führt bis zum Jahresende 1925. Die Stürme des zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre sind seither über den Erdball, Europa und das deutsche Volk hinweggebraust, ohne daß ihnen jedoch ruhigere Zeiten gefolgt wären. Umsomehr bewegt der Wunsch nach Prüfung der geschichtlichen Ereignisse unserer Zeit nicht nur die Historiker, sondern jeden denkenden Menschen. Sich aus den ursprünglichen Quellen über die vergangene Epoche zu unterrichten, gehört zu den Grunderfordernissen jeder ernsthaften Geschichtsforschung. Nicht die Urteile der Zeitgenossen und die Kritik der Nachfahren, sobreit sie auch die öffentliche Meinung einnehmen, können zum Ausgangspunkt einer objektiven Betrachtungsweise gemacht werden. Diese muß tiefer schürfen und zunächst unmittelbar zu den Anschauungen und Beweggründen der aus ihrer Zeit herausragenden Persönlichkeiten, ohne welche diese Zeit nicht gedacht werden könnte, vorzudringen suchen. Sie kann nicht darauf verzichten, auch das heranzuziehen, was jene über sich und ihre Zeit festhalten und niedergelegt haben.Die Lebenserinnerungen Erich Ludendorffs ragen mit ihren Gedankengängen in unsere Zeit hinein, weil sie Probleme berühren, die heute noch bestehen, wenn sie auch in der Zwischenzeit einigen Veränderungen unterworfen waren. Die Probleme sind jedoch die gleichen geblieben. Es wäre zwecklos, ihr Vorhandensein leugnen zu wollen. Gerade hier ist es aber außerordentlich lehrreich für denjenigen, der sich mit der historischen Entwicklung sowohl der Ereignisse, als auch der Ideen beschäftigt, zu verfolgen, welchen Weg die Gedanken einer Persönlichkeit wie die Erich Ludendorffs genommen haben, wie sich die Anschauungen entwickelt´, erweitert und gewandelt haben.Ludendorffs Streben - so zeigen es diese Erinnerungen - war darauf gerichtet, nicht mit Gewalt - wie warnen oft gesagt -, sondern durch Aufklärung über die geschichtlichen und naturwissenschaftlichen Tatsachen und Hinführen zu einem sittlich hochgearteten, auf Gotterleben und Gotterkenntnis gegründeten Leben, Antwort zu heben auf die Zeitprobleme und sie zu lösen. Eine solche Haltung zur Lösung der Romfrage, der Judenfrage usw. usw. steht im Einklang mit der besten Tradition menschlichen Geistes zu allen Zeiten (Hutten, Milton, Bruno, Schiller, Paine, Scherr, Bismarck). Der Historiker kann daher dem vorliegenden Werk nur eine reinigende, mäßigende und ausgleichende Wirkung zusprechen, die niemals die Gegensätze verschärft, sondern sie mildert und auf ein sittliches Maß abgrenzt.Bei der Veröffentlichung des ersten Bandes der Lebenserinnerungen (1919 bis 1925) im Jahre 1940 mußte der damalige Herausgeber zahlreiche Stellen von sich aus unterdrücken, um das Werk nicht der Beschlagnahme verfallen zu lassen. Die seinerzeitigen Verhältnisse gestatteten nicht die Veröffentlichung von Dokumenten, wie sie unveränderte Lebenserinnerungen darstellen.Unsere Zeit kann aus der Geschichte nur lernen, wenn die Dokumente vorgelegt werden. Diesem Zweck dient die Veröffentlichung des vorliegenden Bandes.424 Seiten, 40 AbbildungenThemen:Zeitgeschichte · Memoiren · Historische Quellen · 20. Jahrhundert · Geschichtsforschung

Der Zeitraum, den die Lebenserinnerungen des Feldherrn Erich Ludendorff umfassen, liegt mehrere Jahrzehnte zurück- er schließt mit dem Herbst 1937 ab. Die Stürme des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre sind seither über den Erdball, Europa und das deutsche Volk hinweggebraust, ohne daß ihnen jedoch ruhigere Zeiten gefolgt wären. Umso mehr bewegt der Wunsch nach Prüfung der geschichtlichen Ereignisse unserer Zeit nicht nur die Historiker, sondern jeden denkenden Menschen. Sich aus den ursprünglichen Quellen über die vergangene Epoche zu unterrichten, gehört zu den Grunderfordernissen jeder ernsthaften Geschichtsforschung und Urteilsbildung. Nicht nur die Urteile der Zeitgenossen und die Kritik der Nachfahren, so breit sie auch die öffentliche Meinung einnehmen, können zum Ausgangspunkt einer objektiven Betrachtungsweise gemacht werden. Diese muß tiefer schürfen und zunächst unmittelbar zu den Anschauungen und Beweggründen der aus ihrer Zeit herausragenden Persönlichkeiten, ohne welche diese Zeit nicht gedacht werden könnte, vorzudringen suchen. Sie kann nicht darauf verzichten, auch das heranzuziehen, was jene über sich und ihre Zeit festgehalten und niedergelegt haben Diese Bände sind historische Dokumente. Ihre Veröffentlichung folgt dem allgemeinen Brauch, nach Abschluß einer Epoche die Archive zu öffnen. 392 Seiten, 27 Abbildungen

Zeitgeschichte · LebenserinnerungenLebenserinnerungen des Feldherrn Erich Ludendorff – Historische Dokumente bis 1937Der Zeitraum, den die Lebenserinnerungen des Feldherrn Erich Ludendorff umfassen, liegt mehrere Jahrzehnte zurück- er schließt mit dem Herbst 1937 ab. Die Stürme des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre sind seither über den Erdball, Europa und das deutsche Volk hinweggebraust, ohne daß ihnen jedoch ruhigere Zeiten gefolgt wären. Umso mehr bewegt der Wunsch nach Prüfung der geschichtlichen Ereignisse unserer Zeit nicht nur die Historiker, sondern jeden denkenden Menschen. Sich aus den ursprünglichen Quellen über die vergangene Epoche zu unterrichten, gehört zu den Grunderfordernissen jeder ernsthaften Geschichtsforschung und Urteilsbildung. Nicht nur die Urteile der Zeitgenossen und die Kritik der Nachfahren, so breit sie auch die öffentliche Meinung einnehmen, können zum Ausgangspunkt einer objektiven Betrachtungsweise gemacht werden. Diese muß tiefer schürfen und zunächst unmittelbar zu den Anschauungen und Beweggründen der aus ihrer Zeit herausragenden Persönlichkeiten, ohne welche diese Zeit nicht gedacht werden könnte, vorzudringen suchen. Sie kann nicht darauf verzichten, auch das heranzuziehen, was jene über sich und ihre Zeit festgehalten und niedergelegt haben Diese Bände sind historische Dokumente. Ihre Veröffentlichung folgt dem allgemeinen Brauch, nach Abschluß einer Epoche die Archive zu öffnen. 277 Seiten, 17 AbbildungenThemen:Zeitgeschichte · Memoiren · Quellenstudium · 20. Jahrhundert · Historische Dokumente

Gespräche mit General Ludendorff – Politik und Weltanschauung 1933–1937Diese Schrift umfasst eine Reihe von Gesprächen mit General Ludendorff, die einen unmittelbaren Einblick in die politische und weltanschauliche Lage der Jahre 1933 bis 1937 geben. In zeitnahen Aussagen werden Einschätzungen, Beobachtungen und Deutungen dieser bewegten Epoche dokumentiert.Der Band richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für zeitgeschichtliche Originalquellen, politische Denkströmungen und die geistigen Auseinandersetzungen der Zwischenkriegszeit interessieren.Auf einen BlickZeitgeschichtliche Gespräche aus den Jahren 1933–1937Politische und weltanschauliche Einschätzungen aus erster HandKompakte Dokumentation einer historischen Phase32 Seiten, mit 2 Lichtbildern
