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Kopp, Hans: Geschichte der Ludendorff-Bewegung - Band II - 1939-1976
Vor mehr als einem Vierteljahrhundert hat der Autor eine erste Chronologie der Ludendorff-Bewegung vorgelegt. Der erste Band umfaßte die Jahre 1925 bis 1939. 27 Jahre später liegt nun endlich der lang erwartete zweite Band vor, der die Jahre 1939 bis 1976 behandelt. Hans Kopp streift die Kriegszeit, um sich dann ausführlicher mit der Zeit bis zum Wiedererscheinen der Zeitschrift „Der Quell“ zu beschäftigen. Das Hauptaugenmerk dieses zweiten Bandes liegt auf der Entwicklung bis zum Ende des Spruchkammerverfahrens gegen Mathilde Ludendorff und der sich daran anschließenden Periode wiedererlangter begrenzter Freiheit. Dieser Zeitabschnitt wurde durch das im Jahre 1961 ausgesprochene Verbot gegen den Bund für Gotterkenntnis und den Verlag Hohe Warte beendet. …

Kopp, Karg von Bebenburg: Das große Problem, frei zu sein

Kraus, Josef: Im Rausch der Dekadenz
In seinem Buch zeigt Josef Kraus auf, daß der Westen an einem Scheideweg steht. Im Klappentext heißt es dazu: Sind die Tage des Westens gezählt, ist er in seiner Vitalität erschöpft? Europa und Nordamerika werden jedenfalls massiv von außen bedroht: politisch, wirtschaftlich, demographisch. Die wohl größte Gefahr aber lauert im Inneren: Geburtenschwund, Bildungsmisere, Konsumismus, Milliardärssozialismus, Weltrettungs-Moralismus, Infantilismus, schwindende Verteidigungsbereitschaft, De-Industrialisierung, getrieben von einer schier suizidalen Sehnsucht nach dem eigenen Verschwinden aus der Geschichte. Es ist ein »wokes«, anti-aufklärerisches Gebräu aus Ideologien bzw. Ersatzreligionen, das geradezu rauschhaft in eine dekadente Epoche hinzuführen droht. Werden die freiheitlichen Demokratien fortbestehen? Sicher nur durch die Besinnung auf die Werte und Prinzipien, die den Westen …

Kummer, Bernhard: Der Königsweg des Sverrir Unasson - Ein Lebensbild aus Norwegens Vergangenheit
Antiquarisch
König Sverrir von Norwegen ist eine der bedeutendsten Gestalten des germanischen Nordens. Seine Lebensgeschichte war bisher völlig verdunkelt, zumal Sverrir im Kirchenbann gestorben ist. In großartiger Schau entwirft Bernhard Kummer sein Lebensbild.

Kummer, Bernhard: Die Dichtung von Helgi und der Walküre (Edda)
Bernhard Kummer legt in diesem Band die eddische Dichtung um den Helden Helgi und die Walküre aus der Handschrift Codex regius vor – jeweils mit Text, Übersetzung und Erläuterung. Das Buch gehört zu seiner mehrbändigen Edda-Ausgabe „Die Lieder des Codex regius“ und bildet dort als zweiter Band den ersten Teil der Heldendichtung.

Kunzendorf, Heinz: Ich sage die Wahrheit
Eine Geschichte, die heute kaum noch in Geschichtsbüchern zu finden ist: Peter Mayr, Wirt an der Mahr und Tiroler Landsturmkommandant, steht im Jahr 1809 vor dem Kriegsgericht Napoleons. Statt sein Leben durch eine Lüge zu erkaufen, entscheidet er sich für Wahrhaftigkeit – und damit für Haltung und Ehre. Diese kurze, eindringliche Erzählung erinnert an Zivilcourage in einer Zeit, in der Entscheidungen oft über Leben und Tod bestimmten.

Kunzendorf, Heinz: Ludwig van Beethoven - Ausgriff in die Unsterblichkeit

Kunzendorf, Heinz: Peter Siegmair - Tod aus Kindesliebe
Geschehen 1809/10 in Südtirol

Ladewig, Wilhelm: Zur Frage der Einkreisung Deutschlands
Wilhelm Ladewig untersucht die Außenpolitik König Eduards VII. und seinen Anteil am Zustandekommen der Entente zwischen England, Frankreich und Russland in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg. Dabei misst der Verfasser der Zugehörigkeit des Königs zur Freimaurerei eine große Bedeutung bei. Weitere Abschnitte behandeln die deutsche Flottenpolitik und die englisch-deutschen Verhandlungen vor 1914.

Leupold, Hermin: Philosophische Erkenntnis in ihrer Beziehung zur Naturwissenschaft
Wesentliche Grundlage dieses Bemühens ist die Philosophie von Mathilde Ludendorff und ihre reiche Wechselbeziehung zu den heutigen Erkenntnissen aus Natur- und Geisteswissenschaften und anderen Kulturleistungen. Einen besonderen Schwerpunkt der Veröffentlichungen der „Deutschen Volkshochschule“ bildeten die Aufsätze aus Naturwissenschaft und Philosophie von Hermin Leupold, die in den Jahren 1989 bis 2000 unter den folgenden Rahmenthemen erschienen sind. 1. Fragestellungen, Methoden und Aussagen der Philosophie · 2. Die Evolution aus der Sicht der Naturwissenschaft und Philosophie · 3. Die stammesgeschichtliche Entwicklung der Lebewesen · 4. Die stammesgeschichtliche Entwicklung des Menschen aus der Sicht der Naturwissenschaft und der Philosophie · Diese Aufsätze sind in der Mehrzahl Ausarbeitungen von Manuskripten von Einzelvorträgen und Vortragsreihen, …

Limpach, Erich: An der Wende
Gedichte und Sprüche Erich Limpachs. Zustand: gebraucht, nur leichte Lagerspuren oder wie neu
gebraucht

Limpach, Erich: Der letzte Weg
Diese Zusammenstellung hilft Ihnen bei der Eigengestaltung von Totenfeiern. Das verdichtete Wort hat sich dabei als das sinnvolle Hilfsmittel erwiesen, weil es unschwer von einem Hinterbliebenen oder von einem Freunde am Grabe gesprochen werden kann. In rechter Verbindung mit Musik und Lied wahrt es die Weihe, der die Kürze zusätzlich dienlich ist.

Limpach, Erich: Der Schicksalsweg des Leutnants Holst
Eine Novelle aus dem Ersten Weltkrieg, die die Spannung zwischen Lebenswillen und der Verantwortung und dem Wollen, das angegriffene Volk zu verteidigen, aufzeigt. Diese zeigt meisterhaft, wie alles Unwesentliche verschwindet, wie in Minuten der Ruhe das Sinnen über das Geschehen den Menschen über alles Grauenvolle erhebt. Ergreifend in dichterische Worte gegossen, durch einen, der selbst in diesem tiefen Kampf stand.

Limpach, Erich: Die Stille lebt
Erich Limpach vermag es wie kaum ein anderer, Erlebtes in dichterische Worte zu fassen. Seine Gedichtbände sind thematisch geordnet – so ist es besonders leicht, für jede Stimmung und jeden Anlass ein passendes Gedicht zu finden. Ob zum Innehalten, Nachdenken oder Genießen: Diese Sammlung lädt dazu ein, Lyrik immer wieder neu zu entdecken und einzelne Texte als kleine Begleiter durch den Alltag mitzunehmen.

Limpach, Erich: Im späten Licht
Dieser Novellenband des Dichters fügt Szenen aus einem Menschenleben zu einem vielschichtigen Reigen zusammen: sonnige und sorglose Momente stehen neben ernsten, düsteren und sogar erschütternden Bildern. Trotz aller Gegensätze werden alle Erzählungen überglänzt von einer schönen, poetischen Sprache und der spürbaren Tiefe des Erlebens. So entsteht ein literarisches Mosaik, das berührt, nachdenklich macht und lange nachhallt.

Limpach, Erich: Volk im Sturm
„Ein Sucher blickte ernst zurück in seiner Tage wechselvollen Gang – zum Ruf gestaltend, was sein Herz erlauscht“ – mit diesen Worten schließt Erich Limpach sein Werk Volk im Sturm. Diese Selbstbiografie ist zugleich ein eindringlicher, mahnender Rückblick auf die für unser Volk schicksalsschweren Jahrzehnte der jüngeren Vergangenheit. Persönliches Erleben und zeitgeschichtliche Reflexion verbinden sich zu einem nachdenklichen Zeugnis, das Fragen nach Verantwortung, Erinnerung und innerer Haltung stellt.

Limpach, Erich: Vom Adel der Seele
Gedichte und Sprüche des Dichters Erich Limpach zu seinem 80. Geburtstag, zusammengestellt von Friedrich Witte. Zustand: leichte Lagerspuren oder wie neu
gebraucht

Limpach, Erich: Von Ringen und Rasten
Dieser seltene Band mit Sprüchen und Gedichten Erich Limpachs aus dem Ludendorffs Verlag ist ein Schmuckstück. Erich Limpach war ein deutscher Dichter, Schriftsteller und Aphoristiker (* 27.06.1899 in Berlin-Charlottenburg, † 10.12.1965 in Coburg). Zustand: kleine Gebrauchs- und Altersspuren
gebraucht

Limpach, Erich: Weiße Flocken sinken
Diese kleine Sammlung vereint Lieder und Gedichte zur Weihnachtszeit und lädt zum Innehalten und Lesen ein. Besinnliche Texte und stimmungsvolle Verse begleiten durch den Advent und schaffen eine ruhige, festliche Atmosphäre. Ideal zum Vorlesen oder als kleine Aufmerksamkeit in der Weihnachtszeit.

Limpach, Erich: Zeiten sind das!
Ob als lyrischer Dichter, als Verfasser beißender Spottgedichte, als tiefgründiger Denker in Epigrammen und Aphorismen oder als Novellist und Erzähler – Erich Limpach begeistert stets durch die Schönheit seiner Sprache, die Tiefe seiner Gedanken und die geschliffene Form seiner Veröffentlichungen. Dieser Band vereint verschiedene literarische Ausdrucksformen und zeigt die ganze Bandbreite eines Autors, der gleichermaßen pointiert, poetisch und gedankenscharf schreibt.

Loges, Manfred: Siegfried Armin - Der Befreier Germaniens
Ausgehend vom angeblichen Aufstand der Cherusker entwirft der Verfasser eine überzeugende Rekonstruktion der drei Schlachttage zwischen Weser und Teutoburger Wald. Detailliert geschildert wird zudem der weitere Verlauf des über sieben Jahre währenden Freiheitsringens des Cheruskerbundes. Besonderes Augenmerk gilt den militärischen Auseinandersetzungen: Die Schlachten von Idistaviso und am Angrivarierwall werden auf Grundlage neuer Überlegungen neu lokalisiert. Damit eröffnet das Buch eine frische Perspektive auf eines der zentralen Kapitel der frühdeutschen Geschichte.

Löhde, Walter: „Die Deutschen sind an allem schuld!“
Der Historiker Walter Löhde führt fundiert durch die Entstehungsgeschichte des zweiten Deutschen Reiches: vom Wiener Kongress über die Revolutionsjahre, den Krieg von 1866, die Gründung des Norddeutschen Bundes bis hin zum Deutsch-Französischen Krieg und der Kaiserproklamation in Versailles. Die historischen Abläufe werden sorgfältig analysiert und die Drahtzieher im Hintergrund herausgearbeitet. Zeitgenössische Äußerungen französischer Politiker zur Vorgeschichte des Krieges von 1870 korrigieren propagandistische Verzerrungen und leisten einen wichtigen Beitrag zur deutsch-französischen Verständigung. Deutlich wird, dass nicht die Völker – weder das deutsche noch das französische – diesen größten und folgenreichsten europäischen Krieg herbeigeführt haben. Vielmehr waren es täuschende und getäuschte Politiker, die sich, oftmals ahnungslos, von internationalen geistigen Mächten beeinflussen ließen, …

Löhde, Walter: Friedrich Schiller im politischen Geschehen seiner Zeit
Friedrich Schiller erlebte die folgenreichste Revolution in Europa, die Französische Revolution von 1789, und den Aufstieg Napoleons. Er war zum Ehrenbürger der neuen Republik ernannt worden, nahm infolgedessen regen Anteil an der politischen Entwicklung in Frankreich und erkannte ihre Folgen für Deutschland. Seine Kritik der Ereignisse, seine aufbauenden politischen und sozialen Gedanken weisen weit über seine Zeit hinaus und sind aktueller denn je. Im engsten Zusammenhang mit den politischen Umwälzungen steht das weitverzweigte und vielfach verschachtelte Geheimordenswesen des 18. Jahrhunderts. Da dies aus dem politischen und kulturellen Geschehen nicht wegzudenken ist, weil die äußeren Begebenheiten sonst unverständlich bleiben würden, ist ihm in diesem Buch ein besonderer Abschnitt gewidmet. 396 Seiten, …

Lorne, Mac P.: Captain Nelson – Unter der Flagge des Königs
Gebraucht, fast wie neu.
Der historische Roman »Captain Nelson – Unter der Flagge des Königs« ist spannend geschrieben und beleuchtet den Aufstieg von Lord Nelson vom jungen Captain zu Englands größtem Seehelden. Bis heute gilt Nelson als der ruhmreichste Offizier der Royal Navy. 1784 erhält der junge Captain Horatio Nelson den Auftrag, das Handelsverbot zwischen den englischen Kolonien in Westindien und den abtrünnigen USA zu überwachen. Die verbotenen Geschäfte sind allerdings höchst lukrativ, weshalb der britische Gouverneur von Antigua beide Augen zudrückt. Bald hat sich der ebenso charismatische wie pflichtbewusste Nelson in der Karibik zahlreiche Feinde gemacht. Es werden nicht die letzten sein: Als im Zuge der Französischen Revolution ein neuer Krieg mit Frankreich …
gebraucht

Ludendorff, Erich (Hrsg.): Die Schlacht von Tannenberg - von Generalleutnant Ritter v. Wenninger gestorben den Heldentod am 8.9.1917
Karl Ritter von Wenninger (1861–1917) vertrat im August 1914 die bayerische Armee im Großen Hauptquartier. Um 1916 schrieb er als Generalleutnant eine Darstellung der Schlacht von Tannenberg. Dabei stützte er sich vor allem auf Auskünfte Erich Ludendorffs, der seit Oktober 1915 Fragen von ihm schriftlich beantwortet hatte. Wenninger starb im September 1917 an den Folgen einer Verwundung; 1935 gab Ludendorff die Schrift heraus. Die Darstellung verfolgt die Lage in Ostpreußen und den Verlauf der Kämpfe bis zum 31. August 1914 Tag für Tag. Dazwischen schildert sie, wie die Ereignisse im Großen Hauptquartier aufgenommen wurden. Von Ludendorff stammen eine Einführung, eine Schlussbetrachtung und ein Anhang mit handschriftlichen Angaben. Herausgegeben von Erich …

Ludendorff, Erich (Hrsg.): Mathilde Ludendorff - ihr Werk und Wirken
Achtzehn Autorinnen und Autoren beleuchten in diesem Band das außergewöhnlich vielseitige Wirken dieser deutschen Persönlichkeit. Die Beiträge spannen einen weiten Bogen – von Frauenfrage und Erotik über Psychiatrie, Seelenkunde, Philosophie und Religionsgeschichte bis hin zu Politik, Geschichte, Okkultismus, Aberglauben, Bildung und dem Geheimordenswesen. Ein facettenreiches Gesamtbild auf 324 Seiten, das die intellektuelle Spannkraft und thematische Breite dieser Frau eindrucksvoll sichtbar macht. Themen: Frauenfrage · Psychiatrie · Seelenkunde · Philosophie · Religionsgeschichte · Politik · Geschichte

Ludendorff, Erich: Meine Lebenserinnerungen Band I (1919-1925) Vom Feldherrn zum Weltrevolutionär
Dieses Buch ist ein historisches Dokument. Seine Veröffentlichung folgt dem allgemeinen Brauch, nach Abschluß einer Epoche die Archive zu öffnen, damit der Geschichtsforschung die Quellen zugänglich werden, deren sie für ihre wissenschaftliche Arbeit bedarf. Der Zeitraum, den die Lebenserinnerungen (1918-1925) des Feldherrn Erich Ludendorff umfassen, schließt an seine Kriegserinnerungen an und führt bis zum Jahresende 1925. Die Stürme des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre sind seither über den Erdball, Europa und das deutsche Volk hinweggebraust, ohne daß ihnen jedoch ruhigere Zeiten gefolgt wären. Umso mehr bewegt der Wunsch nach Prüfung der geschichtlichen Ereignisse unserer Zeit nicht nur die Historiker, sondern jeden denkenden Menschen. Sich aus den ursprünglichen Quellen über die …

Ludendorff, Erich: Meine Lebenserinnerungen Band II
Der Zeitraum, den die Lebenserinnerungen des Feldherrn Erich Ludendorff umfassen, liegt mehrere Jahrzehnte zurück – er schließt mit dem Herbst 1937 ab. Die Stürme des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre sind seither über den Erdball, Europa und das deutsche Volk hinweggebraust, ohne daß ihnen jedoch ruhigere Zeiten gefolgt wären. Umso mehr bewegt der Wunsch nach Prüfung der geschichtlichen Ereignisse unserer Zeit nicht nur die Historiker, sondern jeden denkenden Menschen. Sich aus den ursprünglichen Quellen über die vergangene Epoche zu unterrichten, gehört zu den Grunderfordernissen jeder ernsthaften Geschichtsforschung und Urteilsbildung. Nicht nur die Urteile der Zeitgenossen und die Kritik der Nachfahren, so breit sie auch die öffentliche Meinung einnehmen, können zum …

Ludendorff, Erich: Meine Lebenserinnerungen Band III
Der Zeitraum, den die Lebenserinnerungen des Feldherrn Erich Ludendorff umfassen, liegt mehrere Jahrzehnte zurück – er schließt mit dem Herbst 1937 ab. Die Stürme des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre sind seither über den Erdball, Europa und das deutsche Volk hinweggebraust, ohne daß ihnen jedoch ruhigere Zeiten gefolgt wären. Umso mehr bewegt der Wunsch nach Prüfung der geschichtlichen Ereignisse unserer Zeit nicht nur die Historiker, sondern jeden denkenden Menschen. Sich aus den ursprünglichen Quellen über die vergangene Epoche zu unterrichten, gehört zu den Grunderfordernissen jeder ernsthaften Geschichtsforschung und Urteilsbildung. Nicht nur die Urteile der Zeitgenossen und die Kritik der Nachfahren, so breit sie auch die öffentliche Meinung einnehmen, können zum …

Ludendorff, Erich: Vernichtung der Freimaurerei
In seinem im Jahre 1927 veröffentlichten Werk offenbart Erich Ludendorff ein System aus Konspiration, Infiltration und Intrigen zwischen der internationalen Freimaurerei und den Regierungen dieser Welt. Am Beispiel Deutschlands führt Ludendorff durch die Politik der Logenwelt und bietet tiefe Einblicke in die Weltanschauungen der Freimaurerei. Etliche Auszüge aus internen Logenschriften, Briefverkehr zwischen Freimaurern und Informationen von Verrätern innerhalb der Freimaurergesellschaften ergeben das Bild einer globalen Organisation, welche bereits seit langer Zeit die Fäden der internationalen Politik zieht und die Schaffung eines „Weltenstaates unter jüdischer Herrschaft“ erstrebt. Besonders „entsetzt“ ist Ludendorff über die zahlreichen freimaurerischen Rituale und geheimen Erkennungszeichen, welche er in seinem Werk ausführlich beschreibt. Ein einzigartiger Einblick in den …

Ludendorff, Mathilde: Aus der Gotterkenntnis meiner Werke
Mathilde Ludendorff gibt in dieser Schrift einen kleinen Einblick in das, was sie in ihren philosophischen Werken Gotterkenntnis nennt. Der Leser bekommt einen ganz kurzen Hinweis, was M. Ludendorff in ihren philosophischen Werken an Erkenntnissen zum Lebenssinn, zum Gottesbewußtsein, zum Icherleben, zur Stellung des Menschen in der Schöpfung und des Weltalls vermittelt.

Ludendorff, Mathilde: Das Gottlied der Völker
„Wir erleben das Werden der Kultur. Alle in diesem Sammelbegriff enthaltenen Teilbegriffe, wie Sprache, Musik, Kunst, Dichtung und Wissenschaft, klingen hier harmonisch zusammen. Die Einzigartigkeit dieser Kultur bei jedem Volk und jeder Rasse verwebt sich zu einer herrlichen Melodie und schenkt den Angehörigen jeden Volkes tiefstes Erleben in ihrer Seele. Im Zusammenklang aller Kulturen entsteht so wahrlich ein Gottlied der Völker! Wir erkennen die geheimnisvolle Schöpferkraft, die sich im Künstler regt, die ihn zum Schaffen treibt und zum Gestalter der Kultur werden läßt. Das seelische Erleben beim Schöpfer des Kulturwerks und beim wiedergebenden Künstler führt uns zur Erkenntnis des Einzigartigen und Unersetzlichen der Kulturen für die Völker. Es wird die …

Ludendorff, Mathilde: Das Gottlied der Völker (gebunden/Hardcover)
„Wir erleben das Werden der Kultur. Alle in diesem Sammelbegriff enthaltenen Teilbegriffe, wie Sprache, Musik, Kunst, Dichtung und Wissenschaft, klingen hier harmonisch zusammen. Die Einzigartigkeit dieser Kultur bei jedem Volk und jeder Rasse verwebt sich zu einer herrlichen Melodie und schenkt den Angehörigen jeden Volkes tiefstes Erleben in ihrer Seele. Im Zusammenklang aller Kulturen entsteht so wahrlich ein Gottlied der Völker! Wir erkennen die geheimnisvolle Schöpferkraft, die sich im Künstler regt, die ihn zum Schaffen treibt und zum Gestalter der Kultur werden läßt. Das seelische Erleben beim Schöpfer des Kulturwerks und beim wiedergebenden Künstler führt uns zur Erkenntnis des Einzigartigen und Unersetzlichen der Kulturen für die Völker. Es wird die …

Ludendorff, Mathilde: Das Gottlied des Lebens erklingt auch Dir
Diese Dichtung Mathilde Ludendorffs stammt aus dem Jahr 1940. Sie entstand, nachdem die Verfasserin ihre philosophischen Werke auch in gebundener Rede vorgelegt hatte, und wendet sich an Menschen, die in den Kriegsjahren Not und Zermürbung erlebten. In einem späteren Rückblick („Das Hohe Lied der göttlichen Wahlkraft“) beschreibt Mathilde Ludendorff, dass ihr die Dichtung damals wie ein Abschied von ihrem eigenen Lebenswerk vorkam. Zuerst erschienen 1940 im Ludendorffs Verlag, München (Laufender Schriftenbezug 11, Heft 2).

Ludendorff, Mathilde: Das Hohe Lied der göttlichen Wahlkraft
Das Werk hat sich zur Aufgabe gestellt, ein besonderes Beispiel des Reichtums der Schöpfung herauszugreifen. Die Wahlkraft ist eine der wesentlichen Kräfte, die sich im Weltall offenbaren. Sie ist hier das Beispiel, um der göttlichen Vollkommenheit in ihrer Auswirkung im Weltall nachzusinnen. Der Leser erlebt, wie das Wirken der Wahlkraft auf den verschiedenen Schöpfungsstufen und in den mannigfaltigen Bereichen der belebten und unbelebten Natur wesentlich für das göttliche Erleben und das Reifen des Menschen ist.

Ludendorff, Mathilde: Das Weib und seine Bestimmung
Das Werk klärt auf Grund eingehender Studien die Wesensunterschiede von Mann und Frau und hebt die sogenannte Emanzipation der Frau und das Problem ihrer Gleichberechtigung aus der Sphäre eines bloßen Konkurrenzkampfes heraus. Es zeigt, daß es sich vielmehr um die Frage handelt, wie sich beide Geschlechter in ihrem Wirken für Familie, Volk und Staat sinnvoll ergänzen können und ergänzen müssen. Seit seinem Ersterscheinen 1916 ist dieses Werk so aktuell wie eh und je und von keiner neueren Veröffentlichung übertroffen worden.