Menkens, Harm (Hrsg.): Die Oera-Linda-Handschriften
20,00 €
"Menkens, Harm (Hrsg.): Die Oera-Linda-Handschriften"
Die Frühgeschichte Europas in neuem Licht – Die Oera-Linda-Handschriften
Dieses Werk eröffnet einen völlig neuen Blick auf die Frühgeschichte Europas. Grundlage ist eine alte Handschrift, von der vermutlich nur noch eine inhaltlich nahezu identische Abschrift existiert. Durch jahrzehntelange Forschungsarbeit konnte der Inhalt dieser Überlieferung als historisch zutreffend nachgewiesen werden.
Die sogenannte Oera-Linda-Handschrift (OLH) geht auf eine dramatische Zeit zurück: Rund 600 Jahre vor Beginn der christlichen Zeitrechnung verloren die Fryas – unsere Vorfahren – ihr Land östlich der Weser. Auf Rat der weisen Burgmaid Adela wurden die Überlieferungen der noch bestehenden Burgen abgeschrieben, um sie vor dem Untergang zu bewahren.
Diese Texte wurden innerhalb der Familien weitergegeben. Wahrscheinlich überlebte jedoch nur eine einzige Abschrift, da sie über Jahrhunderte hinweg innerhalb eines alten Adelsgeschlechts immer wieder neu abgeschrieben wurde. So gelangte sie bis ins 19. Jahrhundert.
Trotz anhaltender Kritik und der Behauptung, es handle sich um eine Fälschung, kommt der Herausgeber nach über 40 Jahren Forschung zu dem Ergebnis, dass die OLH die wahre frühe Geschichte Europas wiedergeben. Sogar das genaue Datum des Untergangs von Atlantis (Sintflut) konnte ermittelt werden.
Die Oera-Linda-Handschriften gelten damit als ältestes Geschichtsbuch Deutschlands und Hollands. Darüber hinaus enthalten sie die Weisheit unserer Vorfahren aus rund 4000 Jahren, aus der auch heute noch wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden können.
Auf einen Blick
- Neubewertung der frühen europäischen Geschichte
- Basierend auf der Oera-Linda-Handschrift (OLH)
- Über 40 Jahre Forschungsarbeit
- Mit 3 Karten, Verzeichnissen und 30 s/w-Abbildungen
- 475 Seiten
- eBook (PDF), Download per E-Mail nach Zahlungseingang
- 3., überarbeitete und verbesserte Auflage (2021), seitdem das neue Cover mit der Zeichnung.
- ISBN: 9783926328083
- Preis: 20,00 €
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Die Oera-Linda-Handschriften – Nachweis ihrer EchtheitDiese Broschüre liefert einen klaren und fundierten Nachweis, dass der Vorwurf einer Fälschung der Oera-Linda-Handschriften (OLH) von Beginn an eine gezielte Irreführung war, um vom eigentlichen Inhalt dieser außergewöhnlichen Überlieferung abzulenken.Der Autor zeichnet den seit 1870 geführten Streit um die Echtheit der Oera-Linda-Handschriften nach und zeigt, dass dieser Kampf letztlich zugunsten ihrer Authentizität entschieden wurde. Die Broschüre bietet damit eine kompakte, verständliche und zugleich gut belegte Argumentation für alle, die sich kritisch mit der Frühgeschichte Europas befassen.Auf einen BlickNachweis gegen den Fälschungsvorwurf der Oera-Linda-HandschriftenHistorische Einordnung der Auseinandersetzung seit 1870Kompakte und gut verständliche Darstellung40 Seiten, mit 11 farbigen AbbildungenBroschüreÜberarbeitete Neuauflage 2022Preis: 5,00 €
Das erstmals 1934 erschienene Werk eines bekannten, später verfemten Forschers liegt hier in einer technisch überarbeiteten Neuauflage vor. Besonderer Wert wurde auf eine deutlich verbesserte Wiedergabe der Abbildungen gelegt, die über den früheren fotomechanischen Nachdruck hinausgeht.Fachübergreifend werden Erkenntnisse aus Archäologie, Religionswissenschaft, Sprachforschung und Rassenkunde zusammengeführt, um ein umfassendes Bild der Indogermanen zu zeichnen. Dargestellt werden ihre Wanderungen ab etwa 2000 v. d. Z. nach Osten bis nach China und Japan.Im Mittelpunkt stehen nicht nur körperliche Merkmale, sondern vor allem die geistig-seelischen Ausdrucksformen, die sogenannte „Rassenseele“, wie sie sich in Religion, Kultur, Kunst und Schönheitsideal der von Indogermanen geprägten Völker widerspiegelt. Ebenso werden die Unterschiede zu den jeweils unterworfenen Völkern herausgearbeitet.Hervorgehoben wird das ackerbäuerliche Grundelement aller indogermanischen Kulturen. Der verbreiteten These von unsteten indogermanischen Wanderhirtenstämmen wird fundiert widersprochen. Besonders ausführlich behandelt werden Inder und Perser, ohne dabei andere Stämme zu vernachlässigen.In einem einleitenden Kapitel widmet sich Jürgen Spanuth zudem dem Schicksal der Philister und anderer Nordmeervölker im östlichen Mittelmeerraum ab etwa 1200 v. d. Z.Umfang: 238 SeitenAusstattung: 96 Abbildungen, 3 Karten
Die Indogermanen hatten ihre Wurzeln in Nordeuropa. Diese These war lange umstritten und wurde in den letzten Jahrzehnten sehr zugunsten der Steppentheorie verdrängt. Dabei weisen viele archäologische, sprachwissenschaftliche und jüngst auch genetische Befunde in den südlichen Ostseeraum. Linus Ammer hat deshalb einmal alle verfügbaren Disziplinen auf ihre neuesten Erkenntnisse untersucht und kommt zu verblüffenden Ergebnissen. Es zeigt sich, daß die Indogermanenfrage zu lange unter politischen Tendenzen gelitten hat. Was für ein Menschenschlag waren die Indogermanen? Welche Eigenschaften, Charakterzüge und Gesellschaftsstrukturen waren für sie prägend? Wie sah der Indo-Europäer aus? Und durch welche Anpassungsleistungen entstand während der Weichsel-Würm-Eiszeit in Europa dieser Mensch mit seinen besonderen Merkmalen? Linus Ammer untersucht auch diese ethno-psychologischen Fragen und kommt dabei zu einer klaren, stringenten Antwort auf die Indogermanenfrage. Dieses Buch ist das erste umfassende Grundlagenwerk zur Nordthese – und ein Plädoyer dafür, auch unbequeme Theorien zu diskutieren. Es richtet sich an Leser, die bereit sind, neue Perspektiven auf die indoeuropäische Herkunft zu prüfen – jenseits von akademischer Mode oder ideologischen Tabus. ISBN: 978-3-949780-38-7 Maße: 21 x 14,8 cm 192 Seiten Festeinband, gebunden Inhaltsverzeichnis Agendaschlachtfeld Frühgeschichte Die Indogermanenfrage I. Annäherung an den Ursprung Sprachwissenschaftliche Hinweise Wortvergleiche Toponymie Archäologische Hinweise Schnurkeramik und Ockergrabkultur Trichterbecherkultur Mesolithikum und Spaltung Anthropologische Hinweise Helligkeitskomplexion und Genetik Depigmentierung II. Geschichte der Expansion Entstehungsbedingungen in der Würm-Eiszeit Ende der Eiszeit Sesshaftwerdung Voraussetzungen der Indogermanisierung Schema des Sprachwandels Rad und Pferd Jungsteinzeitliches Vordringen Die östlichen Indogermanen Die westlichen Indogermanen Ethnogenesen der Bronzezeit Arier in Indien Anatolier und Armenier Mykener, Seevölker und Dorer Kelto-Italiker Balto-Slawen Proto-Germanen Reiche und Stämme der Eisenzeit Meder und Perser Hellenen Italiker Blonde Haare in der Antike Kelten Germanen Völkerwanderung und Wikingerzeit Sassaniden und Sarmaten Slawen Ostgermanen Westgermanen Nordmänner Westeuropäischer Adel Europäische Kolonialisierung der Welt Expeditionen Portugal Spanien Niederlande Frankreich England Russland Italien, Deutschland und Japan Europäisierung der Welt Rückblick III. Wesen der Indogermanen Zugrundeliegende Charaktereigenschaften K-Selektion Monogamie Kriegstüchtigkeit Soziale Kooperation Entdeckerlust Strebsamkeit Organisation Eigensinn Erfindergeist Synthese Sind Indogermanen Germanen? Indogermanische Kulturmerkmale Exkurs: Haplogruppen Was zeigen Haplogruppen? Haplogruppen in der Indogermanenforschung Ost und West Exkurs: Verbleibende Gegenargumente Anmerkungen