Menkens, Harm (Hrsg.): Die Oera-Linda-Handschriften
24,00 €
"Menkens, Harm (Hrsg.): Die Oera-Linda-Handschriften"
Die Frühgeschichte Europas in neuem Licht – Die Oera-Linda-Handschriften
Dieses Werk eröffnet einen völlig neuen Blick auf die Frühgeschichte Europas. Grundlage ist eine alte Handschrift, von der vermutlich nur noch eine inhaltlich nahezu identische Abschrift existiert. Durch jahrzehntelange Forschungsarbeit konnte der Inhalt dieser Überlieferung als historisch zutreffend nachgewiesen werden.
Die sogenannte Oera-Linda-Handschrift (OLH) geht auf eine dramatische Zeit zurück: Rund 600 Jahre vor Beginn der christlichen Zeitrechnung verloren die Fryas – unsere Vorfahren – ihr Land östlich der Weser. Auf Rat der weisen Burgmaid Adela wurden die Überlieferungen der noch bestehenden Burgen abgeschrieben, um sie vor dem Untergang zu bewahren.
Diese Texte wurden innerhalb der Familien weitergegeben. Wahrscheinlich überlebte jedoch nur eine einzige Abschrift, da sie über Jahrhunderte hinweg innerhalb eines alten Adelsgeschlechts immer wieder neu abgeschrieben wurde. So gelangte sie bis ins 19. Jahrhundert.
Trotz anhaltender Kritik und der Behauptung, es handle sich um eine Fälschung, kommt der Herausgeber nach über 40 Jahren Forschung zu dem Ergebnis, dass die OLH die wahre frühe Geschichte Europas wiedergeben. Sogar das genaue Datum des Untergangs von Atlantis (Sintflut) konnte ermittelt werden.
Die Oera-Linda-Handschriften gelten damit als ältestes Geschichtsbuch Deutschlands und Hollands. Darüber hinaus enthalten sie die Weisheit unserer Vorfahren aus rund 4000 Jahren, aus der auch heute noch wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden können.
Auf einen Blick
- Neubewertung der frühen europäischen Geschichte
- Basierend auf der Oera-Linda-Handschrift (OLH)
- Über 40 Jahre Forschungsarbeit
- Mit 3 Karten, Verzeichnissen und 30 s/w-Abbildungen
- 475 Seiten
- eBook (PDF), Download per E-Mail nach Zahlungseingang
- 3., überarbeitete und verbesserte Auflage (2021)
- ISBN: 9783926328083
- Preis: 20,00 €
